Renault Mégane Grandtour E-Tech Plug-in Hybrid: Test, Formel 1
Im neuen Plug-in-Hybrid-Mégane steckt Technik aus der Formel 1

Mit Technik aus der Formel 1 macht Renault den Mégane zum Hybriden. AUTO BILD fuhr den Teilzeit-Stromer in der Kombi-Variante Grandtour.
- Wolfgang Gomoll
Renault schwimmt auf einer Elektrowelle. Der Zoe verkauft sich prächtig, und jetzt sollen auch Plug-in-Hybride Geld in die Kassen spülen. Vor allem mit dem Mégane E-Tech Plug-in Hybrid 160 Grandtour rechnen sich die Franzosen gute Chance aus, da der Kombi auch für Dienstwagenfahrer interessant ist. Für den Antrieb sorgt ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 92 PS (67 kW) und 144 Newtonmetern im Verbund mit einem Hochvolt-Starter-Generator mit 34 PS (25 kW) und einem Elektromotor mit 67 PS (49 kW). Als Systemleistung stehen 158 PS und 205 Newtonmeter zu Buche, der Verbrauch soll nach dem WLTP-Zyklus nur bei 1,3 Liter pro 100 Kilometer liegen.
Die Kraftverteilung erfolgt über ein Hightech-Getriebe

Variabel: Das Getriebe im Mégane ermöglicht laut Renault 15 Fahrstufen.
Rein elektrisch sind bis zu 50 Kilometer drin

Mit einem vollen Akku es elektrisch 50 Kilometer weit, das senkt den Verbrauch auf 1,2 l/100 km.
Beim Fahrwerk überzeugt der Renault mit Ausgewogenheit

Das Fahrwerk überzeugt mit ausgewogener Abstimmung, es kommt gut mit den 1678 Kilo zurecht.
Bleibt zum Schluss nur noch der Preis. Ganz billig ist das Stromern mit dem Mégane nicht: Mindestens 34.107,90 Euro muss man berappen. Die von uns gefahrene "RS-Line"-Ausstattungsvariante kostet 38.202,01 Euro. (Renault Mégane Blue dCi 115 bei carwow.de mit einer Ersparnis bis 7732 Euro.)
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