Wer Porsche sagt, muss auch 911 sagen? Falsch. Heute macht der Sportwagenbauer mehr Geschäft mit Cayenne und Co. Und auch in der Vergangenheit finden sich manche Preziosen abseits des Elfers.
Der AUTO BILD-Illustrator hat drei davon in die Neuzeit übertragen. Wie wär's, Porsche?
Porsche 924
Ein neues Einstiegsmodell – wie einst der 924 – würde Porsche heute gut zu Gesicht stehen.
Bild: AUTO BILD / Larson
Der Porsche 924 sollte der Nachfolger des VW-Porsche werden, kam 1975 aber als Einstiegsmodell unterhalb des 911 auf den Markt. Zum ersten Mal setzte Porsche auf einen wassergekühlten Frontmotor.
Porsche 928
Die Klappscheinwerfer würden den Porsche 928 auch heute noch zu einem echten Hingucker machen.
Bild: AUTO BILD / Larson
Das Design des Porsche 928 polarisierte bei der Premiere 1977 – fand aber schnell viele Fans. Bis 1995 wurde der "große Sportwagen" mit V8-Frontmotor und markanten Klappscheinwerfern gebaut.
Porsche 914
Porsche 914: Vom originalen VW-Porsche wurden nur ca. 3000 Stück gefertigt. Da dürften gerne noch ein paar hinzukommen, wenn es nach uns geht.
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In den 1960ern fehlte VW ein Sportwagen – und Ferry Porsche sprang ein. Die meisten gebauten Exemplare wurden als VW-Porsche mit Vierzylinder bei Karmann in Osnabrück gebaut. Nur gut 3000 Einheiten wurden in Stuttgart als Porsche 914 von Hand gefertigt – mit dem Sechszylinder-Boxer aus dem 911.