Rückruf Chrysler/Jeep/Dodge
Noch mehr Chrysler-Probleme

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Der Chrysler-Konzern ruft alleine in den USA rund 600.000 Jeep, Chrysler und Dodge zurück. Grund: undichte Bremsen beim Jeep Wrangler, Feuergefahr bei Town & Country und Grand Caravan.
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(dpa) Chrysler hat sich den nächsten Ärger eingehandelt: Nachdem der kleinste der drei US-Autohersteller erst klemmende Gaspedale melden musste, drohen nun Bremsversagen und Kurzschlüsse. Der Konzern ruft nun alleine in den USA fast 600.000 Fahrzeuge der drei Marken Chrysler, Dodge und Jeep zurück. Hinzu kommen rund 100.000 Wagen außerhalb des Heimatmarkts. Die US-Behörde für Verkehrssicherheit warnte am 7. Juni 2010 in Washington vor den gefährlichen Defekten. Besonders über den Jeep Wrangler zeigte sie sich besorgt. Beim Geländewagen-Klassiker könne Bremsflüssigkeit austreten. Dies könne dazu führen, so schrieb die Behörde, dass die Bremsen teilweise ausfielen und damit das Risiko von Unfällen steige. Betroffen sind weltweit 365.000 Jeeps der Modelljahre 2006 bis 2010.
Kurzschlussgefahr: Chrysler Town & Country, Dodge Grand Caravan

Auf Chrysler-Basis: VW Routan in den USA

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Dodge Caliber und Jeep Compass: Klemmende Gaspedale
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