Schriebers Stromkasten, Teil 189
Fiskers nächstes Fiasko

Hurrikan "Sandy" hat auch den amerikanischen Hybrid-Hersteller Fisker getroffen. 16 Karma gingen in Flammen auf – die genaue Ursache ist unklar. Bessere Nachrichten gibt es aus China.
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Fisker Automotive, amerikanischer Hersteller des Plug-in-Hybridmodells Karma, hat es derzeit nicht leicht. Guten Testberichten und zufriedenen Kunden stehen immer wieder Meldungen von Brandschäden unbekannter Ursache gegenüber. Nun sorgte der Hurrikan "Sandy" dafür, dass 16 Karma im Hafen von Newark (New Jersey) von Salzwasser überflutet wurden. Die Limousinen fingen daraufhin Feuer und brannten komplett aus. Fisker konnte bislang noch keine Angaben machen, warum die mit einem 20-kWh-Akku ausgestatteten Luxusautos in Brand gerieten. Der finanzielle sowie der Imageschaden sind für die kleine Firma aber enorm.
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Der Roewe E50 vom chinesischen Hersteller SAIC steckt voller Technik aus der ganzen Welt. Seine Front ist beim Nissan Leaf abgeguckt.
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Eine Auto-Welt für sich: Auto China 2012
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