Skoda Kodiaq: Kaufberatung
Gesucht: Der beste Skoda Kodiaq

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Außergewöhnlich üppiges Platzangebot, durchdachte Funktionalität, moderne VW-Technik – und das Skoda-typisch zu einem ausgezeichneten Verhältnis von Preis zu Leistung. Der seit Frühjahr 2017 als Fünf- oder Siebensitzer erhältliche Kodiaq sorgt im Segment der Kompakt-SUV derzeit für mächtig Furore.
Selbst unter Berücksichtigung der zugegeben guten Steilvorlagen von Konzernmutter VW beeindruckt die Performance, die Skoda seit Jahren an den Tag legt, immer wieder aufs Neue. So gut wie alles, was die tschechische Tochter anfasst, hat Hand und Fuß und ist von Erfolg gekrönt, sprich verkauft sich ausgezeichnet. Daran wesentlich beteiligt – neben dem traditionell sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und dem inzwischen klassenlosen, durch die Bank positiv behafteten Image – ist eine einfache, aber raffinierte Taktik, der sich auch der neue Kodiaq bedient. Denn wie bereits Octavia und Superb sprengt auch er die üblichen Dimensionen seiner Klasse und tritt eine halbe Nummer größer auf. So misst das erste große Skoda-SUV 4,70 Meter in der Länge und damit gut zwei Handbreit mehr, als im Segment der Kompakt-SUV üblich.
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Wettbewerbsvorteil: An Platz mangelt es dem Kodiaq nicht

Die Beinfreiheit auf der um 18 Zentimeter verschiebbaren Rücksitzbank hat fast Chauffeurslimousinenqualität.
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Kaufberatung Skoda Kodiaq

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So gut wie alles, was Skoda anfasst, ist von Erfolg gekrönt, sprich verkauft sich ausgezeichnet. Daran wesentlich beteiligt – neben dem traditionell sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis und dem inzwischen klassenlosen Image – ist eine einfache, aber raffinierte Taktik, der sich auch der neue Kodiaq bedient. Hier kommt die Kaufberatung für das kompakte SUV.
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Wie bereits Octavia und Superb sprengt auch der Kodiaq die üblichen Dimensionen seiner Klasse und tritt eine halbe Nummer größer auf. So misst das erste große Skoda-SUV 4,70 Meter in der Länge und damit gut zwei Handbreit mehr, als im Segment der Kompakt-SUV üblich.
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Bild: Toni Bader

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Die stattliche, jedoch keinesfalls ausufernde Länge haben die Skoda-Designer allerdings gut kaschiert. In natura wirkt der Kodiaq erstaunlicherweise deutlich zierlicher, als er eigentlich ist. Dazu zeigt sich das klare, geradlinige Design wohltuend zurückhaltend und trotz des Verzichts auf jeglichen Bohei keinesfalls brav, sondern durchaus statusbewusst.
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Der Mut zur Größe beschert dem Kodiaq in Kombination mit einem klasse Packaging im Alltag gegenüber seinen Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil: So bietet er hinter den komfortablen und gut konturierten, auf Wunsch beheiz-, belüft- sowie elektrisch einstellbaren Vordersitzen ...
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... deutlich mehr Platz. Mehr Beinfreiheit als auf der bequemen, durch die vollflächige Durchlade in der Mitte quasi dreigeteilten Rückbank findet man in dieser Klasse definitiv nirgends.
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Selbst wenn man die mit in fünffach neigungseinstellbaren Lehnen versehene Konstruktion um die maximal möglichen 18 Zentimeter nach vorn schiebt, reicht der Platz für Erwachsene immer noch aus. Bei aller Begeisterung darüber aber bitte nicht vergessen: die hinteren Seitenairbags inklusive proaktivem Insassenschutz für 440 Euro.
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Wie üppig das Platzangebot im Fond ausfällt, wird auch daran deutlich, dass sich dahinter ein riesiger, dank quaderförmigen Zuschnitts perfekt nutzbarer Gepäckraum anschließt. In Fünfsitzerkonfiguration fasst er schon mindestens 650 Liter.
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Durch Verschieben der Rückbank nach vorn und Verstellung der Lehnenneigung lassen sich stufenweise bis zu 835 Liter generieren. Der Maximalwert bei komplett umgelegten Lehnen beträgt 2065 Liter. Empfehlenswert und hilfreich: die Fernentriegelung der Rücksitzlehnen (90 Euro für Ambition, Serie bei Style) im Laderaum, der Skisack für die generell serienmäßige Durchlade ...
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... sowie der variable doppelte Ladeboden (190 Euro, ab Ambition). Er gleicht die im Fünfsitzer existierende Stufe zur Ladekante aus und schafft nach Umlegen der Rückbank einen durchgängig ebenen Ladeboden. Tipp für alle, die bei einer Reifenpanne auf Nummer sicher gehen wollen: das in 17 oder 18 Zoll erhältliche Stahl-Reservenotrad (jeweils 100 Euro) statt des serienmäßigen Tirefit-Kits.
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Gesetzt sollte zudem die ebenfalls optionale Netztrennwand (180 Euro) sein, die auch hinter den vorderen Sitzen aufgespannt werden kann.
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Praktisch und bequem: die elektrische Heckklappe (400 Euro, ab Ambition), die – als weitere Sonderausstattung (170 Euro) – auch per Fußsteuerung sowie per Tastendruck im Innenraum öffnet und schließt.
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Gegen Aufpreis (ab 750 Euro) bietet Skoda zudem eine dritte Sitzreihe in Form von zwei einzeln ausklappbaren Einzelsitzen an. Zugegeben, der Zustieg in die dritte Reihe ist für Erwachsene eine mehr oder weniger anspruchsvolle Kletterübung, die man besser Kindern überlässt, doch zumindest die sitzen dort dann richtig gut. Selbst bei aufgestellter dritter Reihe verbleiben noch 270 Liter Stauraum.
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Ab Ambition ist als pfiffige Ergänzung ein beim Öffnen automatisch ausfahrender Türkantenschutz für alle Seitentüren an Bord.
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Bild: Erwin Fleischmann

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Ebenfalls eine feine Sache ist das überraschend hochwertige Interieur mit überwiegend weichen Kunststoffen, vielen praktischen Ablagen sowie auch bei genauerem Hinsehen akkurater und sauberer Verarbeitung. Zudem erfreulich: die im positiven Sinne schlichte Einfachheit in Form präziser und klar gezeichneter Rundinstrumente sowie eine auf Anhieb intuitiv verständliche Bedienung.
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Bereifungstechnisch nicht nur aus optischen Gründen erste Wahl sind 18-Zöller mit 235/55er-Pneus. Dieses Format ist ab Style Serie, für Ambiente ab 390 Euro erhältlich.
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Obwohl der Kodiaq von seinem Naturell her eher – und das sehr gelungen – auf Komfort als auf Dynamik abgestimmt ist, lässt er sich auch durchaus sportlich bewegen. Dies gilt vor allem für die jederzeit traktionssicheren Allradversionen, mit denen man für Wetterwidrigkeiten und sonstige Eventualitäten optimal gerüstet ist.
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Den Komfort wie die Fahrdynamik gleichermaßen verbessernd: das aufpreispflichtige, jedoch nur für die Allradausführungen verfügbare adaptive Fahrwerk DCC (940 Euro) mit seinen drei Modi, Comfort, Normal und Sport samt integrierter Fahrprofilauswahl.
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Die Fahrprofilauswahl (100 Euro) bietet die Modi Eco, Normal, Sport, Individual. Bei den 4x4-Varianten (180 Euro) kommt noch Snow hinzu.
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Nicht ganz so umfangreich wie beim VW Tiguan präsentiert sich die Motorenpalette des Kodiaq. Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Aber auch mit dem zur Verfügung stehenden Angebot lässt es sich gut leben, zumal alle Motoren ab Werk mit einem Start-Stopp-System sowie Bremsenergierückgewinnung ausgestattet sind. Bei allen Selbstzündern Serie: eine AdBlue-Abgasreinigung.
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1.4 TSI (125 PS): 125 PS und 200 Nm sind für ein SUV vom Kaliber eines Kodiaq trotz dessen vergleichsweise geringen Gewichts doch etwas mager. Fahrspaß stellt sich mit dem ausschließlich als Fronttriebler und mit Schaltgetriebe erhältlichen Basisbenziner kaum ein. Dazu geht ihm auf der Autobahn einfach zu schnell die Puste aus, und bei Zwischenspurts fehlt es ihm merklich an Kraft.
Bild: Angelika Emmerling / AUTO BILD

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1.4 TSI ACT (150 PS): Deutlich mehr Punch und dank 250 Nm maximalem Drehmoment auch mehr Durchzug bietet die mit spritsparender Zylinderabschaltung (ACT) ausgestattete 150-PS-Version des 1.4 TSI. Antrittsstark, drehfreudig und kultiviert, verfügt er über höhere Leistungsreserven. Gut für klassische Autobahnsituationen und zügige Überholmanöver auf der Landstraße. Warum ...
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... ihn Skoda allerdings als Fronttriebler nur in Kombination mit Doppelkupplungsautomatik (DSG) und in der Topausstattung Style anbietet, verstehe, wer will.
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1.4 TSI 4x4 (150 PS): Auch in Kombination mit Allradantrieb geschmeidig und locker hochdrehend, wenn auch nicht ganz so souverän, flott und unangestrengt. Dennoch für den Otto-Normalfahrer mehr oder weniger perfekt. In Kombination mit dem komfortsteigernden, alternativ zum manuellen Handschalter angebotenen Doppelkupplungsgetriebe ...
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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... allerdings ohne die im Teillastbereich den Verbrauch senkende Zylinderabschaltung. Dadurch mit 0,8 Liter hohem Mehrverbrauch nach Norm gegenüber dem entsprechenden Fronttriebler. Für beide Getriebevarianten der Allradversion identisch: die maximale Anhängelast von 2,0 Tonnen. Das sind 200 Kilogramm mehr, als die gleich starke Frontantriebsvariante an den Haken nehmen darf.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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2.0 TSI 4x4 (180 PS): Mit 180 PS und 320 Nm maximalem Drehmoment ist der ausschließlich mit Allrad und neuem Siebengang-DSG vorfahrende 2.0 TSI die Idealbesetzung für all diejenigen, die es gern etwas flotter und sportlicher angehen lassen. Trotz deutlich besserer Fahrleistungen als die direkt vergleichbare 150-PS-Allradvariante mit Sechsgang-DSG nur 0,2 Liter Verbrauchszuschlag, ...
Bild: Toni Bader

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... dazu noch etwas drehfreudiger und definitiv ein ganzes Stück durchzugsstärker. Im Aufpreis von 1500 Euro inbegriffen: 200 Kilo mehr Anhängelast (5-Sitzer). Für den 7-Sitzer bleibt es bei 2,0 Tonnen, die für diese Sitzkonfiguration generell das Ende der Fahnenstange bedeuten.
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Bild: Toni Bader

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2.0 TDI (150 PS): Die dieselseitige Allzweckwaffe des VW-Konzerns macht auch im Kodiaq als Vernunftmotor mit eigentlich genau der richtigen Leistung eine gute Figur. Als da wären: flotter Antritt, lebhaftes Wesen, gute Laufkultur, nachhaltiger Durchzug sowie angenehm gleichmäßige Laufkultur. Und sparsam ...
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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... ist der maximal 340 Nm mobilisierende 150-PS-Basisdiesel obendrein. Als Fronttriebler allerdings genauso wie der gleich starke 1.4 TSI nur mit Doppelkupplungsgetriebe (allerdings mit 7 statt 6 Gängen) zu haben. Aufpreis bei identischer Ausstattung: happige 2640 Euro.
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Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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2.0 TDI 4x4 (150 PS): Mit Allradantrieb (plus 2000 Euro) rundum genauso überzeugend wie als Fronttriebler. Trotz systembedingtem Verbrauchsaufschlag immer noch sehr sparsam. Nicht ganz so temperamentvoll, dafür in Kombination mit DSG 2,3 Tonnen Anhängelast, mit Anhängerkupplung ab Werk sogar 2,5 Tonnen. Als Handschalter wie beim Fronttriebler dagegen nur 2,0 Tonnen. Als Siebensitzer ist letztere Getriebevariante werksseitig nicht mit Anhängevorrichtung lieferbar.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD

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2.0 TDI 4x4 (190 PS): Wie der Topbenziner ist auch der stärkste Diesel generell nur mit DSG und Allrad zu bekommen. 1400 Euro teurer als die vergleichbare 150-PS-Version. Nicht ganz so kultiviert, dafür aber bei fast identischem Verbrauch noch überzeugendere Fahrleistungen. Dazu dank des satten Drehmoments von 400 Nm stets kräftig und souverän. Bezüglich der Anhängelast gilt das Gleiche wie für den 150-PS-TDI mit Allrad und Doppelkupplungsautomatik.
Bild: Roman Raetzke / AUTO BILD

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Kommen wir zum Kapitel Ausstattung: Die Basisversion Active ist reich bestückt, zum Beispiel mit Klimaanlage, sieben Airbags, Berganfahrassistent, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad, Tempobegrenzer, Mittelarmlehne vorn, Lendenwirbelstützen in den generell höheneinstellbaren Vordersitzen, und Musiksystem Swing. Dennoch ...
Bild: Werk

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... wird sie kaum nachgefragt. Der Grund dafür liegt auf der Hand: So ist das damit erhältliche Motorenangebot genauso limitiert wie die Liste der Optionen. Vor allem sicherheitstechnisch lässt sich die Basisversion unverständlicherweise kaum aufrüsten. Unter dem Strich – trotz guter Ansätze – leider ein Muster ohne Wert.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Antriebs- wie zubehörseitig mit so gut wie keinen Restriktionen belegt hat Skoda dagegen die darüber rangierende Linie Ambiente, für die sich 30 Prozent aller Kodiaq-Käufer entscheiden. Für 2700 Euro mehr verfeinern hier Aluräder und Chromleisten um die Seitenfenster den Auftritt. Dazu kommen ...
Bild: Toni Bader / AUTO BILD

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... Annehmlichkeiten wie Licht- und Regensensor, Multifunktionslenkrad, ein schlüsselloses Start-Stopp-System sowie eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik. Ebenfalls zum guten Ton gehören ein Tempomat, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Parksensoren hinten, digitaler Radioempfang DAB+ und eine Bluetooth-Freisprecheinrichtung.
Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD

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Mit 68 Prozent am gefragtesten: die Topausstattung Style, für die Skoda weitere 2300 Euro in Rechnung stellt. Hier unter anderem mit von der Partie: eine eloxierte statt schwarze Dachreling, Sitzheizung vorn (Foto), ein farbiges Maxi-Dot-Display für die Multifunktionsanzeige, Parksensoren vorn ...
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... und das Infotainmentsystem Bolero mit Achtzoll-Touchscreen, SmartLink+, Sprachbedienung sowie Phonebox mit induktiver Aufladefunktion.
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Bild: Christian Bittmann

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Dazu gesellen sich 18-Zoll-Aluräder mit 235/55erBereifung, ein schlüsselloses Zugangs- und Start-Stopp-System, ...
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Bild: Christian Bittmann / AUTO BILD

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... LED-Nebelscheinwerfer und als Highlight adaptive Voll-LED-Scheinwerfer.
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Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Ebenfalls Serie und sonst nicht gegen Aufpreis erhältlich: elektrisch einstellbare Vordersitze mit Memory-Funktion. Dazu kommt als Alleinstellungsmerkmal die Option, die 1890 Euro teure Lederausstattung Glamour mit belüfteten Vordersitzen ordern zu können.
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Bild: Christian Bittmann

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Insgesamt mehr als beachtlich ist die Anzahl der für Ambiente lieferbaren Extras, die in dieser Klasse keinesfalls bei jedem Konkurrenten zu bekommen sind. Beste Beispiele dafür: elektrisches Panoramaschiebedach (1095 Euro) und Standheizung mit Funkfernbedienung (990 Euro).
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Bild: Thomas Mueller

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In der Praxis definitiv Sinn ergeben aber auch Features wie Lenkradheizung (120 Euro), drahtlos beheizbare Windschutzscheibe (270 Euro), Klapptische an den Rückseiten der Vordersitzlehnen (90 Euro) oder eine Isofix-Vorbereitung auf dem Beifahrersitz (50 Euro).
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Bild: Christian Bittmann

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Die neben einer Navigationsfunktion eine ganze Reihe weiterer interessanter Extras beinhaltenden Businesspakete Amundsen (ab 990 Euro) und Columbus (ab 2290 Euro). Deren Preisvorteil: 750 respektive 1120 Euro.
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Bild: Werk

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Skoda bietet für den Kodiaq eine ganze Reihe Fahrerassistenzsysteme an. Serienmäßig ist allerdings nur der Frontradarassistent. Weitere Features gibt es nur ab Ambiente aufwärts. Hat der Kodiaq neben Spurwechsel-, Spurhalte- und Ausparkassistent (zusammen 870 Euro) sowie ACC auch ein DSG an Bord, gibt es als Gratiszugabe einen Stau- und Notfallassistenten.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Die einzeln erhältliche Rückfahrkamera kostet 360 Euro. Besonders für Vielfahrer interessant: der adaptive Abstandsassistent (ACC), der mit 320 Euro zu Buche schlägt. Mit einem von 160 km/h auf bis zu 210 km/h erweiterten Regelbereich kostet er 820 Euro.
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Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Für den prima funktionierenden Parklenkassistenten, der geeignete Lücken längs wie quer zur Straße erkennt, ruft Skoda 610 Euro bzw. 310 Euro (Style) auf.
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Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Für Gespannfahrer interessant: der Anhängerrangierassistent (inklusive 360- Grad-Umgebungskamera ab 990 Euro), der nach manueller optischer Vorwahl das Steuer übernimmt und das Einparkmanöver erledigt.
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Bild: ŠKODA AUTO

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Die schwenk- und elektrisch entriegelbare Anhängerkupplung kommt inklusive Gespannstabilisierung auf 830 Euro.
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Fazit von Redakteur Andreas Dünkelmeyer: Mehr praktische Voraussetzungen für die Erfordernisse von Freizeit, Beruf und Familie als der Skoda Kodiaq bringt im Segment der Mittelklasse-SUV derzeit keiner mit. Dazu kommen ein modernes, unaufdringliches Design, ein feines Ambiente, viele praktische Details sowie prima Komfort und insbesondere mit Allradantrieb jederzeit souveräne Fahreigenschaften.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Die Motor- und Antriebspalette ist dagegen noch vergleichsweise übersichtlich, bietet aber für jeden etwas. Die Vielzahl der in dieser Klasse keineswegs üblichen Extras unterstreicht seine segmentspezifische Sonderstellung und macht den Tschechen endgültig zu einem klassenlosen Fahrzeug.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Stets gesetzt sein sollten Allradantrieb und die Doppelkupplungsautomatik, deren Kombination diesel- wie benzinerseitig für die Topmotorisierung von Haus aus vorgegeben ist. Voll und ganz auf deren Höhe präsentiert sich der Kodiaq in Sachen Konnektivität. So gibt es neben Internetzugang und Apps so gut wie alles, was die vernetzte Welt von heute zu brauchen glaubt.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Unser Tipp für Wenigfahrer: Für Otto Normalfahrer mit geringer Kilometerleistung passt der 1.4 TSI mit 150 PS als Ambition bestens. Kein Sportler, aber gut ausgestattet und, wenn es darauf ankommt, immer ausreichend kräftig zur Stelle. Allradantrieb und DSG sind auch hier eine Option. Empfehlung: 1.4 TSI 4x4 (150 PS) DSG Ambition. Listenpreis: ab 33.750 Euro.
Bild: Christian Bittmann

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Unser Tipp für Vielfahrer: Als Style mit dem großem Diesel, DSG und Allrad ist der Kodiaq kein wirklich günstiges Auto mehr, aber jeden Cent wert. Wer Kilometer schrubbt, Power in allen Lagen schätzt und hohe Ansprüche an Verbrauch und Ausstattung stellt, liegt hier richtig. Empfehlung: 2.0 TDI SCR 4x4 (190 PS) DSG Style. Listenpreis: ab 40.090 Euro.
Bild: Holger Neu / AUTO BILD

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Unser Tipp für sportliche Fahrer: Die sportlichste Möglichkeit, Kodiaq zu fahren, ist zweifellos der generell mit Allrad und DSG vom Band laufende 180-PS-Benziner. Zugegeben, flott bewegt erfordert er einen Expresszuschlag. Drehfreude und leicht sportlicher Unterton entschädigen aber dafür. Empfehlung: 2.0 TSI 4x4 (180 PS) DSG Style. Listenpreis: ab 37.550 Euro.
Bild: Werk

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Zum Abschluss gibt es hier noch ein paar Ausstattungsoptionen zum Stöbern. Los geht es mit den Sitzbezügen: Unterschiedliche Stoffpolster sind bei allen drei Linie Serie. Zur Wahl stehen die Farben Active-Schwarz, ...
Bild: ŠKODA AUTO

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... Ambition-Schwarz (gibt's auch in Braun) ...
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... und Style-Schwarz/Grau (auch in Beige zu haben).
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Ab Ambition gibt es auf Wunsch eine Leder-Stoff-Variante in Schwarz/Grau oder Schwarz-Beige ...
Bild: ŠKODA AUTO

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... sowie Lederpolster (Beige oder Schwarz), für das Topniveau Style zusätzlich eine Leder-Alcantara-Ausführung.
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Die Dekoreinlagen an Instrumententräger und Türen fallen bei den drei Ausstattungen sowie in Verbindung mit der ab Ambition für 160 Euro erhältlichen LED-Ambientebeleuchtung (AB) unterschiedlich aus. Foto: Anthrazit-Brushed (Ambition).
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Zu den Rädern: Active muss sich mit 17-Zoll-Stahlrädern mit Radkappen begnügen.
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Ambition und Style stehen serienmäßig auf 17- ...
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... bzw. 18-Zoll-Alus.
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Das Optionsangebot reicht bis 19 Zoll. Foto: Triglav, ab 550 Euro.
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Im Farbenkapitel stehen zehn Lackierungen – zwei Uni-, sechs Metallic- und zwei Perleffektfarben – stehen zur Wahl. Blau ist gratis ...
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... Weiß kostet 150 Euro.
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Metallic schlägt mit 550 Euro zu Buche und Perleffekt mit 570 Euro. Unter anderem kann sich der Käufer entscheiden zwischen Black-Magic (Perleffekt), ...
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... Cappuccino-Beige (Metallic), ...
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... Empire-Grau (Metallic), ...
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... Magnetic-Braun (Metallic), ...
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... Moon-Weiß (Perleffekt) und ...
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... Quarz-Grau (Metallic).
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