Alles neu bei Skoda? Neuer Chef, neue Autos? Ja! Klaus Zellmer, der neue Boss, ist schon da. Die neuen Autos? Sie kommen! Ende August 2022 will Skoda seine Siebensitzer-SUV-Studie Vision 7S zeigen – den ersten Blick in den Innenraum gibt es bei AUTO BILD schon heute.
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Viele reden von Cocooning – das Auto als Wohnzimmer, Schlafraum, Relax-Zone. Wie das aussehen könnte, haben Interieur-Designchef Peter Olah und sein Team mal zu Ende gedacht. Vier Einzelsitze in zwei Reihen, in Reihe drei eine Zweierbank. An den Lehnen der Rücksitze Magnete fürs Handy, Fächer für Tablet und Bücher. In der Mittelkonsole gibt es sogar Anschlüsse für Kühlbox oder Flaschenwärmer.

"Wraparound-Design" soll Insassen harmonisch umschließen

In der Studie ist die Babyschale verschiebbar auf die durchgehende Mittelschiene gesetzt worden. Das Baby hat immer Augenkontakt – und die Erwachsenen auch. Der Vision 7S zeigt auch die neue Designsprache der Tschechen: "simply clever" immer noch, deshalb variabel und mit vielen kreativen Ideen – aber auch minimalistisch und nachhaltig umgesetzt.
Das "Wraparound-Design", wie es Skoda nennt, heißt: Der Innenraum umschließt die Insassen möglichst harmonisch. Der Tacho vorm Fahrer ist ins Armaturenbrett integriert, der große zentrale Bildschirm steht horizontal, dreht sich aber im "Relax"-Modus. Beim Laden zum Beispiel.

Das Bedienkonzept verzichtet nicht vollständig auf Knöpfe

Im Relax-Modus fahren auch die Sitze in bequemere Positionen, Lenkrad und Armaturenbrett ziehen sich zurück, damit noch mehr Raumgefühl entsteht. Das Bedienkonzept soll – auch das ist typisch Skoda – eine ausgewogene Mischung von haptischen Schaltern und Knöpfen mit der digitalen Touch-Welt bieten.
Das Lenkrad ist nicht mehr rund, es wirkt eher wie das Steuer eines Learjets. Lichteffekte sollen zusätzliche Informationen liefern, zum Beispiel über den Ladezustand.
Was klar ist: Skoda will sich mit diesem Konzept – es könnte 2026 auf die Straße kommen – nicht unter den anderen Marken des Konzerns einordnen, schon gar nicht im "Billigsegment". Vielmehr wollen die Tschechen einen eigenen Weg gehen und sich neu positionieren. Vorher werden der elektrische Karoq (2024) und das Enyaq-Facelift (2025) auf den Markt kommen – der neue Chef hat viel vor.