Skoda setzt künftig mehr auf Elektrifizierung und bringt bis 2030 mindestens drei neue vollelektrische Modelle. Die werden allesamt preislich und größentechnisch unter dem SUV Enyaq liegen. Das hat Skoda-Chef Thomas Schäfer bei einer Pressekonferenz zur neuen Unternehmensstrategie verkündet. Das war es leider schon an offiziellen Infos, aber die Gerüchteküche brodelt natürlich.

Wahrscheinlich wird es ein ID.1-Pendant geben

Wie bei den anderen Modellen der Marke ist zu erwarten, dass es Konzerngeschwister von VW-Modellen werden. Immerhin ist auch der Enyaq eng mit dem VW ID.4 verwandt. Darum wird vermutet, dass Skoda ein Pendant zum geplanten Kleinwagen ID.1 bauen dürfte.
Modell Nummer zwei soll angeblich ein kompaktes Crossover werden, während das dritte Modell als Äquivalent zum Octavia verortet wird. Dabei ist aber nicht davon auszugehen, dass Skoda lediglich die Antriebspalette um eine Elektroversion erweitert. Das Auto wird zweifelsohne auf einer speziellen Elektroauto-Plattform stehen und auch ein anderes Design haben.