Suzuki Jimny: Lieferzeit
Der Jimny lässt lange auf sich warten
Dem Suzuki Jimny hat der Generationswechsel gutgetan. So gut, dass Käufer bis zu ein Jahr auf den erneuerten Mini-Offroader warten müssen.
Suziki wurde vom Erfolg des neuen Jimny überrascht: Käufer in Deutschland müssen bis zu ein Jahr auf die Lieferung des Mini-Offroaders warten. Das bestätigte ein Sprecher des japanischen Autobauers AUTO BILD Digital. Die aktuellen Lieferzeiten variierten je nach Händler und Ausstattung, es gebe regionale Unterschiede. Zwar gebe es keinen Verkaufsstopp und es könne jederzeit ein Kaufvertrag abgeschlossen werden, eine verbindliche Bestellbestätigung erfolge derzeit jedoch nicht, da eine exakte Terminierung zwischen einer Bestellung und der künftigen Jimny-Produktion derzeit nicht abzusehen sei. Mit anderen Worten: Der Suzuki Jimny wurde Opfer seiner erfolgreichen Markteinführung.
Kantiger und knallige Lackierungen

Der Jimny blieb sich technisch treu, legte aber beim Infotainment und im Bereich der Fahrerassistenz zu.
Mehr Jimnys für Deutschland?
Die Basisversion Suzuki Jimny Comfort startet bei moderaten 17.195 Euro, die Automatik-Version kostet mindestens 19.095 Euro. Im November 2018, dem ersten Verkaufsmonat der neuen Generation, wurden in Deutschland laut KBA 673 Jimny zugelassen. Eine produzierte Stückzahl konnte Suzuki auf Anfrage nicht nennen. Die große Nachfrage hierzulande sei jedoch in der Konzernzentrale in Japan bekannt. Inwieweit eine Produktionserhöhung oder eine größere Kontingentzuteilung des stylischen Geländewagens für den deutschen Markt geplant ist, sei aber noch unklar.
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