Der Suzuki Jimny ist bei Tunern beliebt: Er wird zur kleinen G-Klasse oder zum geschrumpften Ford Bronco. Jetzt haben sich Avus Automobile und Delta 4x4 zusammengetan und dem kleinen SUV Portalachsen verpasst! Allein die sorgen für zwölf Zentimeter zusätzliche Bodenfreiheit. Das neue Fahrwerk hebt das Auto noch einmal um 4,5 Zentimeter an. Damit das Ganze auch etwas hermacht, steht der Jimny natürlich nicht mehr auf seinen 15 Zoll großen Standardfelgen mit den kleinen Reifen in der Größe 195/80. Stattdessen bekommt er BF Goodrich-Reifen auf optische passenden 18-Zoll-Felgen. 
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Auch die Räder legen den Suzuki noch einmal höher: um zwei Zentimeter. Insgesamt sorgt das Tuning dafür, dass der Jimny unter den Differenzialen 40 Zentimeter Platz hat. Das ist fast doppelt so viel wie bei der Serie, die bietet 21 Zentimeter. Doch der Jimny wird mit dem Tuning nicht nur höher, sondern auch breiter. Dank Radhausverbreiterungen legt er um 80 Millimeter pro Seite zu.

Als Komplettpaket kostet das Auto so viel wie drei Jimnys

Den Geländelook komplettieren ein Frontbügel, der als Halterung für zusätzliche Lampen dient, eine Drei-Tonnen-Winde sowie ein Dachgepäckträger der ebenfalls mit zusätzlicher Beleuchtung ausgestattet ist. Außerdem gibt es zwei zuschaltbare Hundertprozentige Sperren. Das Gesamtpaket kostet dann aber auch so viel wie drei Jimnys: Suzuki verkauft das Auto ab 21.915 Euro, als Komplettumbau werden 65.000 Euro fällig. Wer auf Sperren, Bügel und Dachgepäckträger verzichtet, kommt mit 56.000 Euro etwas günstiger weg.