Suzuki Swift Sport: Fahrbericht
Ungeahnte Ruhe

Suzuki schickt den Swift Sport in die nächste Runde. Aus dem einstigen Krawallo ist ein Alltagssportler geworden. Bei der ersten Ausfahrt zeigt sich, der Japaner ist ein gelungener Kompromiss.
- Stephan Bähnisch
Suzuki nimmt die Wünsche der Kunden ernst. Die liebten den ersten Swift Sport für seine knackige Abstimmung und die ordentlichen Fahrleistungen zum erschwinglichen Preis, hatten aber nach längeren Autobahnpassagen Ohrensausen. Denn der Japaner war laut. Wer im neuen Swift Sport Platz nimmt und den Starterknopf betätigt, bemerkt sofort den Unterschied: Selbst im Leerlauf ist der Neue leiser und wenn man sich durch die knackige Sechsgang-Box schaltet, überrascht die Geräuschkulisse mit ungeahnter Ruhe. Röhrte der Vorgänger bei schneller Fahrt dicht am Drehzahlbegrenzer noch wie ein brünftiger Hirsch, dreht der neue Sport-Swift im endlich verbauten sechsten Gang 1500 Touren niedriger und entsprechend dezenter. Das senkt auch den Verbrauch im Drittelmix um 0,6 auf 6,4 Liter im Schnitt.
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Ein Dachspoiler und der Doppelrohrauspuff prägen die Heckansicht des Japaners.
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Lenkradtasten für Radio und Tempomat und die Klimaautomatik sind Serie im Swift Sport.
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