Test Toyota Urban Cruiser
Der Mini-Macho

Keine vier Meter lang, aber groß im Auftritt – das kleine Toyota-SUV besetzt eine neue Nische. Dieser Toyota hat das richtige Format: Statt wuchtiger Masse bringt der Urban Cruiser modernes SUV-Fahrgefühl in zeitgemäßer Form rüber.
Viel hilft viel – das war vorgestern. Toyotas neues SUV zeigt, wie es heute ist: Nicht einmal vier Meter misst der neue Urban-Cruiser und ist damit nur zwei Fingerbreit länger als ein VW Polo. Der stämmige Viertürer hat zwar nicht die Bodenfreiheit, aber immerhin Sitzhöhe und Proportionen eines Geländewagens. Und als Diesel sogar dessen Technik. Der 1.4 D-4D Trek (22.950 Euro) setzt auf variablen Allradantrieb und elektrisch zuschaltbare 50:50-Kraftverteilung aus dem RAV4. Bei normaler Fahrt treibt er nur die Vorderräder an, erst auf rutschigem Grund variiert die Kraft.
Der Urban Cruiser kommt mit 4,9 Liter Diesel aus

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Das Start-Stopp-System arbeitet mit einem kleinen Trick

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Brauchen wir diese Auto?
"SUV-Lebensgefühl in vernünftiger Portion" sagt AUTO BILD-Redakteur Joachim Staat. "Nicht der SUV an sich ist so beliebt, sondern das hohe Sitzen. Und dass die Autos halt anders aussehen. So wurde auch der erste RAV4 ein Erfolg. Der ging auch neue Wege – und war ähnlich groß wie der Urban Cruiser. Der hat was, ihr werdet sehen!" AUTO BILD-Redakteur Gerald Czajka meint:"Hat Toyota seine automobile Intelligenz mit dem iQ verbraucht? Scheint so! Denn der Urban Cruiser belegt mit unsinnigem Mix aus Offroad-Optik und Mini-Mode: Der kann alles ein bisschen, aber nichts richtig. Ich freu mich schon auf den Cross-iQ."
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