Toyota C-HR: Hybrid gegen Benziner
Der Hybrid-C-HR hat nur kleine Schwächen

Wer Hybridantrieb sagt, meint ganz oft auch Toyota. Neben dem Prius gibt es bei den Japanern auch noch das kleine SUV C-HR mit Doppelherz.
Toyota betreibt die Hybridsache nun schon seit 20 Jahren auf angenehm unauffällige und bedienfreundliche Weise. Heißt: Das System befüttert sich quasi selbst. Man darf allenfalls die Automatik in eine Stellung bringen, in der der Wagen mit mehr Motorwiderstand bremst. Man kann auch per Taste einige Kilometer weit – wenn auch sehr verhalten und langsam – elektrisch rollen. Alles andere macht der Toyota C-HR allein – und zwar sehr verschliffen und intelligent.
Beim Verbrauch liegt der C-HR mit Hybridantrieb deutlich vorne

Sparsam: Der Toyota C-HR mit Doppelherz kommt mit fünf Litern auf 100 Kilometer aus.
Aber: Der Vierzylinder trinkt zwei Liter mehr, statt Automatik baut Toyota ein Sechsganggetriebe ein. Der Fahrer muss also von Hand schalten – und günstiger ist dieser C-HR beim Kauf auch nicht.
Das Fazit: "Geld schlägt hier das Fahrerlebnis – wir sehen den C-HR 1.8 Hybrid vorn. Nur sein Gummibandeffekt und der angestrengte Sauger nerven etwas."
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