Der Autosalon Paris 2014 war das erste Signal dafür, dass sich Toyota darauf vorbereitete, eine neue Fahrzeuggattung innerhalb des C-Segments zu bringen. Nur knapp zwei Jahre nach der Studie C-HR Concept folgte das Serienfahrzeug, das sich nicht scheute, aufzufallen. Jetzt stellt sich eine neue Herausforderung: Wie lässt sich das beim Nachfolger noch steigern?
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Die Antwort darauf soll der C-HR Prologue liefern – eine Designstudie, die SUV-Fans erneut zum Staunen bringen soll. Das Design des aktuellen C-HR entstand in Toyotas südfranzösischem Hauptsitz für Design-Entwicklung (ED2), wo jetzt auch der Prologue entstanden ist.

C-HR Prologue mit Hammerhai-Design und Farbakzenten

Doch für die nächste Generation ist eindeutig etwas hinzugekommen. Immer noch mutig und leicht polarisierend, präsentiert sich der C-HR Prologue – große Räder und kurze Überhänge unterstreichen die Optik des SUV.
Toyota C-HR Prologue
Der C-HR Prologue trägt Zweifarb-Lackierung. Auch Dachkantenspoiler und Diffusor sind farblich abgesetzt.

Zudem verzichtet die Studie auf statische Linien, wechselt zwischen scharf gezeichneten Elementen und flüssigen Linien. Wie schon am neuen Prius und am bZ Compact SUV Concept zu sehen, bekommt auch der C-HR die "Hammerhai"-Front mit spitz zulaufender Motorhaube und C-förmigen Scheinwerfern.
Zusätzlich zur Formgebung setzt der C-HR Prologue einen weiteren Farbakzent. Neben den Farben Schwarz und Silber kommt noch ein dritter Kontrast hinzu. Dachkantenspoiler, Heckdiffusor und eine Spange am unteren Lufteinlass sind zusätzlich in Gelb abgesetzt.

Neben dem Vollhybrid soll es auch eine Plug-in-Version geben

Ganz serienreif ist das Design des C-HR Prologue nicht, aber es gibt einen Vorgeschmack auf die optische Ausrichtung des SUV. Dazu soll der C-HR soll auch Toyotas Engagement in puncto CO2-Neutralität demonstrieren. Im C-SUV-Segment bietet er ein breites Elektrifizierungsangebot: Zusätzlich zur Vollhybridvariante soll es das SUV auch in einer Plug-in-Version geben.

Von

Sebastian Friemel