Unfall: Panzer gegen Pkw
Panzer plättet Passat

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Bei einer Probefahrt mit einem Radpanzer hat ein Bundeswehrmitarbeiter einen VW Passat übersehen. Passat kaputt, Fahrer leicht verletzt!

Haarscharf an der Katastrophe vorbei: Der Fahrer des VW Passat wurde zum Glück nur leicht verletzt.
Noch mehr dicke Dinger im Schwermetall-Channel von autobild.de
Das ist Deutschlands Panzer-Zukunft

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Hier kommt ein neuer Panzer! Nachdem Russland mit dem T-14 Armata einen hochmodernen Kampfpanzer präsentierte, waren Politiker und Militärs in Deutschland alarmiert. Obwohl der angeblich beste Panzer der Welt, der Leopard 2, Updates erhalten hatte, scheint er dennoch hinter der Zeit zu sein. Kein Wunder. Seit über zehn Jahren hat sich bei der Entwicklung schwerer Kampfpanzer in der Bundeswehr wenig getan. Doch ...
Bild: Robin Hornig

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... nach Angaben von Rheinmetall hat man entgegen dem Trend in Deutschland vor zehn Jahren nicht aufgehört, die Entwicklung schwerer Kampfpanzer voranzutreiben. Der Name des Forschungsprojektes: MBT (Main Battle Tank) Technologieträger.
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Auf Basis eines Leopard 2 A4 wurde weiter geforscht und getestet. Einige Ergebnisse flossen in den MBT Revolution ein, den es allerdings nicht in der Bundeswehr gibt. Doch mittlerweile kann das Forschungsfahrzeug von Rheinmetall noch viel mehr.
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Während Chassis und Turm vom Leo 2 A4 bestehen blieben, wurden das gesamte Innenraumkonzept, Optroniken, Feuerleit-, Kommunikations- und Führungstechnik sowie Haupt- und Sekundärbewaffnung einschließlich Selbstschutzsysteme erneuert. Zusammengefasst: Die ganze alte Technik aus den 80er-Jahren flog aus dem Panzer.
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Damit darf der MBT Technologieträger als modernster Panzer Deutschlands gelten. Zum Schutz der Besatzung tragen neben der verbesserten Panzerung ...
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... neue Nebelmittelwurfanlagen bei. Die Kartuschen im Kaliber 40 Millimeter lassen sich manuell oder über das Feuerleitsystem verschießen.
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Ebenso tragen die neuen Werfer dazu bei, die Nebelgranaten ohne aufwendige Turm- oder Fahrbewegungen ins Ziel zu bringen und bauen zudem eine dichtere und größere Nebelwolke auf, die den Feind und seine Waffen vom Panzer ablenken soll.
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Zur Verteidigung vor panzerbrechenden Geschossen ist der MBT Technologieträger mit dem AMAP (Advanced Modular Armour Protection) ADS (Active Defence System) ausgestattet. Stark vereinfacht gesagt, ...
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... baut das System eine Art unsichtbares Schutzschild um den Panzer auf und bekämpft mittels gerichteter Energie automatisch Projektile, die auf den Panzer abgefeuert wurden. AMAP-ADS wird von einem Gemeinschaftsunternehmen von IBD Deisenroth und Rheinmetall Defence hergestellt (hier stellen wir das System ausführlicher vor).
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Hinten links auf dem Turm ist das schwere 12,7-Millimeter-Bordmaschinengewehr montiert, das im Panzer vom Ladeschützen bedient wird.
Bild: Robin Hornig

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Ebenfalls neu sind diverse optronische Aufbauten. Das sind Kamerasysteme mit Nachtsicht und laserbasierten Distanzmessern zur Aufklärung und Zieldatenermittlung.
Bild: Robin Hornig

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Während die Hauptwaffe beim russischen T-14 Armata eine 152mm Glattrohrkanone ist, setzt Rheinmetall vorerst weiter auf die 120mm Kanone. Diese ist nun aber einen Meter länger, wodurch sich die Höchstgeschwindigkeit der Munition erhöht, mit entsprechend gesteigerter Durchschlagskraft. Außerdem ...
Bild: Robin Hornig

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... setzt Rheinmetall auf eine neue tempierbare Munition. Darüber hinaus arbeitet der Rüstungskonzern an einer neuen 130mm Kanone. Anders als beim Puma oder Armata ist ...
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... der Turm weiterhin bemannt. Sonst würde die Konzeption eines komplett neuen Panzers nötig sein. Der Nachfolger des Leopard 2, das sogenannte MGCS (Main Ground Combat System), könnte einen solchen unbemannten Turm haben. Dieser Nachfolger ensteht in deutsch-französischer Kooperation. Bisher existieren nur erste Entwürfe. Vor 2030 ist mit keinen einsatzfähigen Ergbnissen zu rechnen.
Bild: Robin Hornig

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Die Besatzung von vier Soldaten im Inneren des MBT Technologieträgers kann dank einer Klimaanlage auch in heißen Einsatzregionen einen kühlen Kopf bewahren.
Bild: Rheinmetall Defence

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Je eine moderne Feuerlöschanlage im Mannschafts- und Motorenraum sorgen für mehr Sicherheit.
Bild: Robin Hornig

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Gänzlich neu sind die zahlreichen Bildschirme und die daran gekoppelten Systeme für den Kommandanten und den Richtschützen, der direkt vorne unter dem Kommandanten sitzt. Beide haben Zugriff auf große Touchscreens, die sich auch noch mit feuchten Handschuhen bedienen lassen sollen.
Bild: Rheinmetall Defence

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Darüber kann der Kommandant die Umgebung beobachten, reinzoomen, neue Bildschirmfenster öffnen, Gebiete markieren, Ziele verfolgen und auch an den Schützen übergeben. Externe Informationen über Gefahrengebiete und Feinde und Verbündete lassen sich intern und extern in virtuelle Lagebilder einarbeiten.
Bild: Rheinmetall Defence

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Zudem unterstützt das System die Soldaten, beobachtet automatisch die Umgebung und markiert sich bewegende Objekte, Tiere und Personen. Bei vielen Panzern ist es hingegen noch üblich, über Spiegel die Umgebung zu beobachten. Der gesamte Innenraum erinnert technisch stark an moderne Cockpits von Tesla, Mercedes, BMW und dem VW-Konzern. Hier konnte Rheinmetall Defence Synergien aus ...
Bild: Rheinmetall Defence

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... ihrem größten Firmenbereich, dem Automotive-Sektor, nutzen. Wie die Pkw nutzt auch der MBT Technologieträger externe Informationen, Asissistenz- und Kommunikationssysteme.
Bild: Robin Hornig

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Selbst die Integration von Apps wäre möglich. Automatisiertes oder autonomes Fahren wäre in Zukunft ebenfalls denkbar. Die gesamte Sensorik, außen wie innen, ist unabhängig von der übrigen Softwarearchitektur.
Bild: Robin Hornig

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Diese offene Architektur mit ihren universellen Schnittstellen ermöglicht Upgrades und alternative Lösungen. Will der Kunde beispielsweise das Kamerasystem eines anderen Anbieters, kann dieses an die universellen Schnittstellen angeschlossen werden.
Bild: Robin Hornig

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Nun kommt es nur noch darauf an, was die Bundeswehr will. Nachdem sie vom MBT Technologieträger erfuhr, wird nun wahrscheinlich bis Ende des Jahres ausgelotet, was davon übernommen werden soll. Geplant ist, 113 Leopard 2 A4 zu modernisieren.
Bild: Robin Hornig

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Im Jahr 2018 soll das Panzer-Update in die Bundeswehr kommen, obwohl der MBT Technologieträger bereits jetzt einsatzfähig sein soll.
Bild: Robin Hornig

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Erst kürzlich renovierte die Bundeswehr ihre rollende Festung, nennt ihn jetzt Leopard 2 A7. Der aktuelle knapp 65 Tonnen schwere Kampfpanzer von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) ...
Bild: Bundeswehr/Dorow

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... soll eine erhöhte Kampfkraft, größere Durchhaltefähigkeit und eine bessere Führungsfähigkeit bieten.
Bild: Bundeswehr/Dorow

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Elf Meter lang und 2,60 Meter hoch ist der Leopard 2 A7. Vier Soldaten finden in dem Kampfpanzer Platz.
Bild: Bundeswehr/Dorow

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Das Periskop ermöglicht dem Kommandanten eine gute Rundumbeobachtung – bei Tag und bei Nacht.
Bild: Bundeswehr/Dorow

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Der neue Leopard 2 A7 beruht auf Basis des Leopard 2 A6M, der zwischen 2007 und 2011 von der kanadischen Armee in Afghanistan im Einsatz getestet wurde (Bild). Die Erfahrungen der Kanadier führten zu wesentlichen Veränderungen am elf Meter langen (mit Turm), knapp vier Meter breiten und gut 2,60 Meter hohen Panzer: Der Rumpf des ...
Bild: dpa

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... Leopard 2 A7 ist besser gegen Minen und Sprengfallen geschützt als bei den Vorgängern. Außerdem besteht die Möglichkeit, die seitliche Panzerung je nach Einsatzlage zu verstärken. So können beispielsweise beim Kampf in urbanem Gebiet spezielle Bereiche vor dem Beschuss von kleinen Raketen besser geschützt werden.
Bild: Bundeswehr/Neumann

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Mit dem neuen integriertem Führungs- und Informationssystem (IFIS) bekommen die Soldaten im Panzer das Lagebild auf Tablet-Computer. Auf dem Bildschirm werden die Positionen von eigenen und gegnerischen Streitkräften dargestellt.
Bild: KMW

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Die sogenannte High Explosive (HE) Munition lässt sich programmieren. Auf bis zu 5000 Metern kann sie in der Luft, beim Einschlag oder eine Weile danach explodieren.
Bild: dpa

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Um Temperaturen von bis zu 70 Grad im Inneren des Panzers entgegenzuwirken, bekommt der Leopard 2 A7 eine Klimaanlage. Sie kühlt neben der Besatzung auch die Munition. Die Energieversorgung leistet ein 17-Kilowatt-Hilfsaggregat. Dadurch ist der Panzer nicht auf sein Haupttriebwerk angewiesen und kann Kraftstoff sparen. Zusätzlich wurde die Brandunterdrückungsanlage im Kampfraum erneuert.
Bild: KMW

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Neue Nachtsichtgeräte und Wärmebildkameras sorgen für mehr Durchblick bei der vierköpfigen Crew.
Bild: KMW

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Ob neben den 20 Leopard 2 A7 auch die restlichen 205 Leopard-Kampfpanzer der Bundeswehr auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden, steht noch nicht fest. Es gibt bereits erste Gerüchte, dass zum Jahr 2030 ein Nachfolger des Leopard 2 in deutsch-französischer Kooperation entstehen könnte.
Bild: Bundeswehr/Neumann

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Der aktuelle Leo schafft mit 1500 PS mindestens 72 km/h. Seine Reichweite soll 450 Kilometer betragen. Die zweite Serie des Leopard wird seit 1979 in Serie gebaut und ist Nachfolger des Leopard 1.
Bild: dpa

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Laut Russland ist der Armata der modernste Kampfpanzer der Welt. Zumindest den Gerüchten nach zu urteilen, müsste er dem deutschen Leopard 2 sowie dem amerikanischen Abrams überlegen sein.
Bild: Vitaly V. Kuzmin

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Bei der Präsentation blieb der Armata aber stehen und musste abgeschleppt werden.
Bild: Vitaly V. Kuzmin

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Mit 1500 PS liegt zumindest die Leistung des Armata auf Augenhöhe mit Leopard 2 und Abrams. Am 9. Mai 2015 zelebrierte Russland die größte Waffenschau ihrer Geschichte. Mit dabei: ihr neuer Kampfpanzer Armata T-14
Bild: Vitaly V. Kuzmin

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Ebenfalls an der Spitze der Panzer-Technologie steht der amerikanische M1 Abrams von General Dynamics Land Systems (GDLS). Seit 1980 wird er ausgeliefert. Durch seine Gasturbine steht auch in unteren Drehzahlbereichen eine hohe Antriebsleistung zur Verfügung.
Bild: dpa

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Beim amerikanischen M1A2 Abrams kommt kein Diesel, sondern eine Gasturbine von Honeywell mit über 1500 PS zum Einsatz. Einem schnellen Wechsel der komplexen Triebwerke darf dennoch nichts im Wege stehen. Motor, Getriebe und Kühlanlage sind daher in einem Block gebündelt.
Bild: dpa

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Seit den Erfahrungen im Irak wurde der M1A2 Abrams mit dem TUSK (Tank Urban Survival Kit) sicherer gemacht. Zum Survival Kit gehört eine zusätzliche Panzerung an den Seiten.
Bild: dpa

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Das TUSK (Tank Urban Survival Kit) des Abrams im Detail.

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Der israelische Kampfpanzer heißt Merkava, hebräisch für Streitwagen.
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Kaum ein anderer Panzer hat ein solch eigensinniges Design. Es erinnert ...
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... an riesige Krebse. Ähnlich wie die Krebse will sich der Merkava optimal seiner Umgebung (Sand und Geröll) anpassen.
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Eine Besonderheit des Panzers ist der Einbau des Antriebsstranges in die Wannenfront. Dort soll er zusätzlich die Besatzung schützen.
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Das Fahrwerk besteht aus sechs Schwingarmen mit Schraubenfedern pro Fahrzeugseite.
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Der "Streitwagen" wird seit 1978 produziert und ist inzwischen schon in der vierten Generation verfügbar.
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Die aktuellste Version, der Merkava MK4, wird seit 2003 hergestellt. Die Panzerwanne wurde neu entwickelt, um das 1500 PS starke MTU-Triebwerk aufzunehmen.
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Frankreichs Top-Panzer ist nach dem französischen General des Zweiten Weltkrieges Jacques-Philippe Leclerc benannt.
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Der Leclerc auf einer Parade zum Nationalfeiertag auf der Champs Elysee. Man beachte die Körperhaltung der Besatzung.
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Im Einsatz an der israelisch-libanesischen Grenze im Rahmen der Friedensmission 2006.
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Mit den Soldaten im Vergleich ist gut zu erkennen, wie gedrungen moderne Kampfpanzer sind, um eine geringe Angriffsfläche zu bieten.
Bild: dpa

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Die Verbrennungsabgase des Triebwerks werden gekühlt, um nicht sofort für Wärmebild-Kameras sichtbar zu sein.
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Wenn 50 Tonnen durch den Boden pflügen, wird ordentlich Staub aufgewirbelt. Luftfilter und Frischluftanlagen unterliegen besonderen Anforderungen.
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Ein weiterer Panzer der Oberklasse ist der britische Challenger 2. Hier sichert er einen Check-Point im Raum Basra, Irak.
Bild: KMW

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In der Basisversion verfügt der Challenger 2 über 1217 PS. Als 2E kommt er allerdings auf 1500 PS.
Bild: dpa

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Da fast alle Panzer über Turbolader verfügen, ist eine Leistungssteigerung nicht ungewöhnlich, wird aber selten offiziell kommuniziert.
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Der erste Challenger 2 trat im Jahr 1998 seinen Dienst in der britischen Armee an.
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Im Irak machten die Briten unangenehme Erfahrungen mit sogenannten RPG, also Raktenwerfern. Daher ...
Bild: dpa

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... benötigte der Challenger 2 ebenfalls eine Zusatzpanzerung, wie hier gut zu sehen ist.
Bild: dpa

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Der Type 90 ist der Panzer der japanischen Streitkräfte. Seit 1990 ist er im Dienst und soll durch den Type 10 ersetzt werden.
Bild: Werk

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Natürlich ist der Type 10 auf aktuelle Bedrohungen besser eingestellt und bietet mehr Möglichkeiten beim Häuserkampf. Hier ein Prototyp des Type 10.
Bild: Werk
Lamborghini Huracan: Horror-Crash bei über 300 km/h

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Mit mehr als 300 Sachen rast der Lamborghini Huracan am 5. September 2014 über die ungarische Autobahn M7. Die Beifahrerin filmt mit dem Handy die Fahrt; der Zehnzylinder knurrt, die überholten Autos fliegen nur so vorbei. Als der digitale Tacho ...
Bild: www.police.hu

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... auf über 300 steht, passiert es: Der Fahrer verliert die Kontrolle über das Auto, ein Schrei - und Schluss. Die ungarische Polizei ...
Bild: www.police.hu

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... hat nun das Video auf ihrer Homepage police.hu veröffentlicht - zusammen mit dem dringenden Appell, vernünftig zu fahren und die Verkehrsregeln zu beachten.
Bild: www.police.hu

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Der Fahrer und seine Begleiterin hatten Glück: Sie haben den Unfall beide überlebt. Kaum zu glauben, denn von dem Lambo blieb nur noch ein Haufen geschmolzenes Blech übrig. Laut Polizei ...
Bild: www.police.hu

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... schleuderte das Auto zunächst gegen die linke Leitplanke, bevor es durch die ...
Bild: www.police.hu

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... rechte Leitplanke in einem Entwässerungsgraben landete und dort in Flammen aufging.
Bild: www.police.hu

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Der 36-jährige Fahrer wurde mit dem Krankenwagen, die Beifahrerin mit dem Hubschrauber ...
Bild: www.police.hu

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... mit Verbrennungen ins Krankenhaus gebracht. Die ungarische Staatsanwaltschaft ermittelt, ob eine Straftat vorliegt.
Bild: www.police.hu

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Ein Trümmelfeld: Rund um das Wrack liegen zerfetzte Einzelteile ...
Bild: www.police.hu

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... des verunglückten Lambo herum.
Bild: www.police.hu

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Auch ein trauriger Anblick für Sportwagen-Fans: Nach Berichten von carnewschina.com endete in Shanghai die Fahrt eines Porsche 918 Spyder unsanft an einem Baum. Die Front des seltenen Hybrid-Supersportlers (nur 918 Exemplare existieren weltweit) ist stark beschädigt: Die ...
Bild: carnewschina.com

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... Frontschürze ist zersplittert, die linke Vorderradaufhängung ist aus der Verankerung gerissen, ...
Bild: carnewschina.com

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... zerborstene Teile des Scheinwerfers und des Kotflügels liegen auf dem Bürgersteig herum.
Bild: carnewschina.com

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Kurz vor dem Crash haben Carspotter den 887-PS-Boliden noch fotografiert (hier im Bild). Unfallzeugen wollen gesehen haben, dass eine Freundin des Besitzers am Steuer des 918 saß. Sie soll das Gas mit der Bremse verwechselt haben und ...
Bild: carnewschina.com

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... den Supersportler gegen den Baum gesetzt haben. Sowohl sie als auch der Besitzer des Porsche blieben unverletzt. Auch Passanten sollen nicht zu Schaden gekommen sein.
Bild: carnewschina.com

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Die Bilder zeigen, dass die Airbags des Porsche nicht ausgelöst haben, was als Zeichen dafür gedeutet werden kann, dass die Unfallgeschwindigkeit nicht besonders hoch gewesen ist. Das ...
Bild: carnewschina.com

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... Heck der Mittelmotor-Flunder macht einen ...
Bild: carnewschina.com

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... intakten Eindruck, jedoch könnte ...
Bild: carnewschina.com

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... die Karosserie-Struktur durch den Crash erheblichen Schaden genommen haben. Für eine Reparatur des mindestens 768.000 Euro teuren 918 Porsche muss deshalb wohl auch das Chassis geröntgt werden. Auch andere Hochleistungssportler sind nicht frei ...
Bild: carnewschina.com

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... von Unfällen: Kürzlich verunfallte ein extrem seltener Fahlke Larea GT1 im Wert von 680.000 Euro auf der A1 bei Dibbersen in der Nähe von Hamburg. Der rund 1000 PS starke Bolide kam aus unbekanntem Grund ins Schleudern, prallte gegen die Mittelleitplanke und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen. Der 73 Jahre alte Fahrer eines dahinter folgenden Ford C-Max ...
Bild: feuerwehr-seevetal

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... konnte nicht mehr bremsen, fuhr in den ultraflachen Renner und blieb auf der Motorhaube liegen. Die beiden Insassen des Ford wurden leicht verletzt. Beim Fahrer des Larea handelt es sich laut eines Berichts der Hamburger Morgenpost um den 49 Jahre alte Fahlke-Firmenchef und Larea-Entwickler Markus Fahlke. Dank der Rennsport-Fahrgastzelle sei er ohne Blessuren davongekommen.
Bild: feuerwehr-seevetal

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Der Fahlke Larea ist ein extremer Exot, in ganz Europa fahren nur etwa 40 Exemplare. Es gibt ihn in drei Versionen: als S7 mit 550 PS, als S9 mit 720 PS und als S10 mit 1004 PS. Fahlke bietet den 980 Kilo leichten Renner aber auch in verschieden motorisierte Rennversionen mit bis zu 1140 PS an.
Bild: Sven Krieger

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Auf der Autobahn 48 konnte dieser McLaren F1 nicht mehr rechtzeitig bremsen und knallte ins Stau-Ende. Der Fahrer ist wohlauf, der linke Kotflügel ...

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... des Supersportlers hat sich allerdings gepflegt verabschiedet. Sachschaden: rund 100.000 Euro. Der McLaren F1 gilt als Vorbild ...
Bild: Polizeifoto

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... aller Supersportwagen. Er wurde von 1994 bis 1998 nur 100-mal gebaut und war seinerzeit der mit Abstand schnellste Serienwagen. Ein bärenstarker ...

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... 6,1-Liter-V12 von BMW mit 627 PS treibt den Briten in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. Spitze: 386 km/h. Fahrleistungen, bei denen ...
Bild: Stefan Lindloff

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... aktuelle Sportwagen von Ferrari und Co bis heute nicht mithalten. Wohl auch der Grund, warum der F1 auch gebraucht mindestens eine Million Euro kostet. Bei diesem Betrag ist ein Unfall natürlich doppelt unangenehm, wie auch ...

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... bei diesem Ferrari-Missgeschick. Statt die vorgeschriebenen 30 mph (knapp 50km/h) zu fahren, bretterte der brandneue Ferrari 458 Italia mit fast 70 mph (über 110 km/h) in die geöffnete Tür eines parkenden VW Bora. Nicht der einzige ...

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... Unfall eines Ferrari 458 Italia: Der Supersportler ist bis auf Aschereste und geschmolzenes Aluminium abgefackelt.

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"Zu schnell, und dann die Kontrolle verloren", steht im Unfallbericht zu diesem Lamborghini Murciélago. Dass der schnelle Stier nicht zwischen Hauswand und Laternenpfahl durchpasst, hätte sich der Fahrer eigentlich denken können.

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Dem Nachbar liegt einer quer: Im Streit um den Garagenplatz steht es 1:0 für den Pick-up-Fahrer. Die Wahrheit: Ein Jugendlicher ohne Fahrerlaubnis ist für den unglücklichen Ausgang seiner illegalen Spritztour verantwortlich.

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"Gestern war hier doch noch meine Garage?!", oder ein typischer Fall von nach links geguckt, nach rechts gefahren.

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Mit Vollgas auf die Hörner genommen: Der Fahrer dieses Gallardo hat das Logo auf seinem Lenkrad allzu ursprünglich interpretiert.

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Die Szene ist nicht nur von hinten ein lustiger Anblick. Dem Lambo-Pilot war danach aber kaum zum Lachen. Gut 200.00 US-Dollar gingen hier flöten.

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Exotischer Boliden-Crash in San Diego (USA/Kalifornien). Ein 18-Jähriger fügte diesem seltenen Acura NSX-T schwere äußere und innere Blessuren zu.

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Die Fahrerin des Porsche Boxter hat einen Teil der beweglichen Geschäftsgüter ihres Freundes sprichwörtlich in den Sand gesetzt.

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Dillenburg/Deutschland: Nicht nur störanfällige Klimaanlagen machen der Bahn zu schaffen. Dann und wann sorgen Rangierer mit allzu sportlichem Fahrstil für gehörigen Blechschaden.

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Eigentlich wollte der Lamborghini-Fahrer durchstarten und abheben. Nicht ganz gelungen, die Aktion.

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Dank Internet und diverser Video-Portale lachte die halbe Welt über die Kamikazefahrt eines Bugatti-Fahrers. Der Pechvogel hatte sich dabei filmen lassen, als er seinen 1001 PS starken und 1,3 Millionen Euro teuren Supersportler Ende 2009 in einem See versenkte.

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Ende einer Dienstfahrt: Weil ein Verkehrsrowdy die Vorfahrt nicht beachtete, ist der Stolz der italienischen Polizei ein Schrotthaufen. Der Fahrer des Lamborghini Gallardo della Polizia musste ausweichen und raste in eine A-Klasse. Zum Glück gab es nur leichte Blessuren.

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Versenkt: Gegen einen schweren Sturm war der Fahrer dieses Porsche Cayman S machtlos. Während eines Unwetters in den Outer Banks (US-Bundesstaat North Carolina) geriet der schnelle Schwabe in einen Sumpf aus Sand.

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Okayama (Japan): Im Crash-Protokoll vermerkte die Polizei lediglich: Fahrer hat die Kontrolle verloren. Dass der Pilot des etwa 1,5 Millionen teuren Ferrari Enzo etwas zu forsch mit dem Gaspedal hantierte, kam glücklicherweise nicht zur Sprache. Die Versicherung hätte sich wohl quer gestellt.

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Einmal kurz nicht nicht aufgepasst, sind in wenigen Sekunden gut 300.000 Euro versemmelt. Hier das bisher einzige Crash-Foto eines Gumpert Apollo. Die anderen Eigentümer passen wohl besser auf ihren Donnerkeil auf.

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Eine Schrottplatz-Crew wollte sich mit dem betagten Ford Taurus einen Spaß machen. Platt wie vom Panzer überrollt, so sollte er werden. Das Manöver hat ganz offensichtlich nicht geklappt. Der Hummer H1 musste mit beschädigter Hinterachse in die Werkstatt.

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Ein gut 80.000 Euro teurer Range Rover Huckepack auf einem Abschlepper. Der Knautschzone sei Dank, dass hier niemand lebensgefährlich verletzt wurde.

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Tapfer sein: Der 73-jährige Fahrer dieses Ferrari 360 Spyder hat schon mehr als zehn Supersportwagen in einen Haufen Schrott verwandelt. Der Spyder hier schrammte mit gut 60 Meilen (knapp 100 km/h) eine Palmen-Gruppe am Straßenrand.

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Nachdem der Fahrer dieser Mercedes S-Klasse seine rund 110.000 Euro teuere Limo ruinierte, dauerte es nur wenige Tage, bis er den Unfallwagen für gut 40.000 Euro zum Verkauf anbot.

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In New Jersey (USA) wurde der Besitzer dieses BMW M3 zu einem Ampelduell aufgefordert. Sein "Gegner" verlor kurz nach dem Start die Kontrolle über sein Fahrzeug und krachte in den 420 PS starken Bayern.

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Dieser Ferrari 360 Modena wurde von seinem Eigentümer volle Kanne gegen eine Wand gesetzt. Traurig: Die blauen Überreste an der Front stammen von einer Schutzhaube, die den Boliden vor Kratzern bewahren sollte.

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Ein US-Reifenhersteller stellte seinem Mitarbeiter diese 465 PS starke Dodge Viper für Promo-Zwecke zur Verfügung. Der Glückliche schlug über die Stränge und zerlegte das scharfe Gefährt.

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Blöde Sachen passieren auch in England: Nachdem der Fahrer aus einer Tankstelle in den Verkehr einfädeln wollte, donnerte ihm ein Mitstreiter in die Seite. Viel Brauchbares ist vom 560-PS-Sportler nicht mehr übrig.

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Augen auf im Verkehr: Dieses Dodge Viper Cabrio hat mehr oder weniger in einer Stop-and-go-Lawine Federn gelassen.

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Nichts für schwache Nerven: Ganze vier Fahrzeuge gibt es derzeit weltweit vom Audi R8-R von Tuner MTM. Dieses gut 600 PS starke Exemplar nahm bei Frankfurt Kontakt zur Mittelleitplanke auf.

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Die britisch-japanischen-Beziehungen gerieten nach der Kollision eines Honda Accord mit dieser Lotus Elise leicht ins Wanken. Beide Fahrer gaben sich gegenseitig die Schuld für den Crash.

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Drift-Spaß in Hong-Kong: Der Pilot des seltenen Porsche 911 GT3 RS krachte zuerst gegen die Fahrbahnbegrenzung und wurde dann gegen eine Felswand geschleudert. Ergebnis: Totalschaden am 435 PS starken Porsche.

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Nachdem der Ferrari F50 samt Fahrer eine Ampel passiert hatte, verlor letzterer die Gewalt über seinen 520 PS starken Boliden. Der Wagen drehte sich, schleuderte in eine Baumgruppe und musste letztlich aus dem Geäst geschnitten werden.

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In Portland (Oregon/USA) hatten es üble Burschen auf die private Sammlung eines Auto-Narren abgesehen. Neben acht völlig zerstörten Autos wurden viele Teile gestohlen.

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Seltener Schrott: Über 500 PS in einem Kombi können sich nur die wenigsten Leute leisten. Dumm nur, wenn der Hintermann auf die Schnelle das Bremspedal nicht findet.

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Hengelo in den Nierderlanden: 25 völlig ausgebrannte Sportwagen, das war die Bilanz eines Sammlers nach einem Brand in dessen privatem Showroom.

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Was auf den ersten Blick wie ein Bagatellschaden aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als solide Wertanlage. Der Lamborghini Murciélago krachte mit mäßiger Geschwindigkeit in seinen Vorderman. Der Wagen dahinter konnte ebenfalls nicht mehr bremsen und zerpflückte das Heck des Lambos. Passiert in Los Angeles.

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Die Rushhour in San Francisco fordert so manch teure Opfer. In diesem Fall wurde ein viertüriger BMW M3 mit Gewalt an einer Kreuzung gestoppt.

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Diese Dodge Viper wurde in Tallinn (Estland) auf einem Schrottplatz entdeckt. Vorgeschichte unbekannt.

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Es wäre nur fair gewesen, hätte der Verkäufer seinem Kunden bei der Übergabe mitgeteilt, dass so ein Ferrari nur bedingt geländetauglich ist.

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Passiert in Johannesburg (Südafrika): Drei Fahrzeuge im gegenspurigen Verkehr sind eins zuviel. Der Chevrolet-Matiz-Fahrer hatte danach eine lange Diskussion mit dem Piloten des Aston Martin DBS.

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Ausgeliehen: Der 18-jährige Sohneman eines englischen Fußball-Profis lieh sich ohne Wissen seines Vaters dessen Bentley. Nach der Kollision mit einem Baum stiegen Fahrer und Beifahrer einfach aus und ließen den zerschellten Wagen liegen.

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Heikles Thema für Sammler: Der BMW Z8 ist ein seltener Gast auf den Straßen der Welt. Der hier wurde Opfer einer Massenkarambolage.

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Eingeknickt: Schade um den brandneuen, 485 PS starken Nissan GT-R. Sein Fahrer verlor in Washington die Kontrolle über den Allrad-Sportwagen und krachte in ein parkendes Auto.

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Achsbruch: In Sarasota (Florida) legte sich ein anderer Verkehrsteilnehmer mit diesem 640 PS starken Murciélago an.

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So ein Anblick tut weh: Dieser Rolls-Royce Silver Dawn, ein Unikat und ursprünglich für den Emir von Bahrain gebaut, fuhr arglos durch Bayern – und wurde plötzlich von einem 85-jährigen Autofahrer aus Thüringen gerammt. Der wiederum hatte sich beim einem Wendemanöver ...
Bild: dpa

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... voll auf sein Navi verlassen, übersah den dicken Rolls und rauschte voll in den in vorderen linken Kotflügel. Das Ergebnis muss dem Oldtimerbesitzer das Herz zerreißen – der 57-Jährige aus dem Ruhrgebiet bezeichnete den Schaden an seiner Nobelkarosse jedenfalls als unbezahlbar.
Bild: dpa

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In diesem Fall ist der Unfallgegner die Mauer eines Parkhauses: Ein 67-jähriger Mercedes-Fahrer will im siebten Stock des Parkhauses der Bank of America rückwärts einparken. Nach Polizeiangaben klemmt er sich dabei den Fuß zwischen Brems- und Gaspedal ein – und macht einen Satz nach hinten.
Bild: dpa

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Der Wagen durchbricht mit lautem Getöse die Wand, hängt plötzlich mit dem Hintern in 20 Metern Höhe im Freien.
Bild: dpa

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"Es ist das Verrückteste, was ich je gesehen habe", wird ein Augenzeuge zitiert. Der Unglücksfahrer kann sich unverletzt aus dem Wagen befreien, Polizeibeamte rangieren die noch erstaunlich fitte C-Klasse aus ihrer wackeligen Lage zurück ins Parkhaus.
Bild: dpa

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Plötzlich tat sich die Straße auf: Ausgerechnet auf der Wannestraße zwischen Niedereimer und Breitenbruch (Nordrhein-Westfalen) tat sich plötzlich ein Loch in der Erde auf. Starke Regenfälle hatten die Fahrbahn unterspült, eine 27-Jährige konnte gerade noch stoppen und sich unverletzt aus ihrem Golf III befreien. Das Foto wurde im Jahr 2007 zum drittbesten Bild der Agentur dpa gekürt.
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Kopfstand mit Happy End: Sieht schlimm aus – ist es aber nicht. Die Passat- Fahrerin und ihre beiden Kinder erlitten im Dezember bei Seesen (Niedersachsen) nur leichte Verletzungen. Das Krankenhaus konnten sie nach ambulanter Behandlung verlassen.
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Holz-Stoß aus Oberbayern: Die 18-jährige Audi-Fahrerin schleuderte 2008 rückwärts in den Holzstoß. 4000 Euro Schaden – am Auto.
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