VW gegen Skoda: Vergleich
Dicke Luft in der Familie

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Von der grauen Ost-Marke zum attraktiven Smartbuy. Skoda macht seiner Mutter VW mittlerweile ungeniert Konkurrenz. Fünf Duelle in fünf Klassen klären, wer aktuell die besseren Volkswagen baut.
Die Strategie der Konzern-Lenker um Ferdinand Piëch war in den 80er- und 90er-Jahren des letzten Jahrhunderts völlig klar: Wenn wir Seat und Skoda kaufen, können wir unterhalb von VW Autos exakt nach dem Geschmack von Leuten anbieten, die sonst Opel, Ford oder Importware kaufen. Also adoptierte man 1986 die Spanier und 1991 die Tschechen. Seat ist noch immer ein Sorgenkind, kommt nicht richtig auf Stückzahlen. Doch Skoda entwickelt sich prächtig. Zu prächtig vielleicht? Die Autos aus Mlada Boleslav sind mittlerweile so gut, dass sie nicht nur der anvisierten Konkurrenz Kunden abspenstig machen, sondern auch den teureren VW-Modellen.
Überblick: Alle News und Tests zu Skoda und VW
Das sorgt für Zoff innerhalb der Volkswagen-Familie. Schon gibt es Stimmen, die darauf drängen, Skoda künftig etwas weniger gut und dafür billiger zu bauen, um mehr Abstand zu Golf & Co zu halten. Für uns Grund zu prüfen, wer aktuell die besseren Volkswagen baut. Zum Vergleich treten an: Skoda Roomster gegen VW Caddy, Skoda Fabia gegen VW Polo, Skoda Octavia gegen VW Golf, Skoda Yeti gegen VW Tiguan und Skoda Superb gegen VW Passat.
Wer den großen Markenvergleich gewonnen hat, erfahren Sie in der Bildergalerie. Alle Details zu den einzelnen Duellen finden Sie über die Links in der Tabelle.
Bilder: Familienduell Skoda vs. VW

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... als könne man ihn rückwärts im Laderaum des Caddy einparken – wenn nur eine Rampe zur Verfügung stünde. Keine Frage, wer den zusätzlichen Platz benötigt, kommt am in Hannover gebauten Lademeister kaum vorbei. Üppige 920 Liter schluckt der VW immer, ...
Bild: Christian Bittmann

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... sind alle Sitze ausgebaut, schafft der kleine Lademeister sogar drei Kubikmeter (3020 Liter). Keine Frage, ...
Bild: Christian Bittmann

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... dass es da im Gepäckabteil des Roomster mit einem Fassungsvermögen von 480 bis 1810 Litern vergleichsweise eng zugeht.
Bild: Christian Bittmann

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Vor allem in der Startline-Ausstattung erinnert der Caddy mit seinem nutzfahrzeughaften Flair eher an den Firmenwagen eines Schlüsselnotdienstes als an einen Familienvan, ...
Bild: Uli Sonntag

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... die Klimaanlage lässt sich VW mit 1410 Euro bezahlen. Auch Seiten- und Kopfairbags kosten hier Aufpreis (452 Euro).
Bild: Uli Sonntag

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Etwas wohnlicher gibt sich der Roomster, der jedoch erst ab Style-Ausstattung (1800 Euro extra) seinen Lieferwagen-Habitus ablegt, ...
Bild: Uli Sonntag

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... immerhin ist in dem Aufpreis die Klimaanlage für 1095 Euro bereits inbegriffen. Das Navi ist allerdings erst ab der Ausstattungslinie Greenline (990 Euro) enthalten. Als einfacher 1.2 TSI ist der Roomster bei einem Grundpreis von 14.450 Euro rund 2500 Euro billiger als sein Konkurrent (Caddy 1.2 TSI Startline: 16.904 Euro).
Bild: Uli Sonntag

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Unter der Haube des Skoda Roomster und des VW Caddy steckt ein 1,2 Liter großer Vierzylinder-Turbo, der zwar in beiden Autos 86 PS und 160 Nm Drehmoment mobilisiert, ...
Bild: Toni Bader

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... dem Roomster aber zu besseren Fahrleistungen bei niedrigerem Verbrauch verhilft. So geht es im Skoda-Van in glatten 13 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und bis auf maximal 172 km/h. Verbrauch im Testdurchschnitt: 6,5 Liter auf 100 Kilometer.
Bild: Toni Bader

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Bis die Tachonadel im Caddy die 100-km/h-Marke erreicht, vergehen 14,2 Sekunden, bei 155 km/h kommt sie zum Stillstand.
Bild: Christian Bittmann

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Hier versickert deutlich mehr Sprit als beim Testkonkurrenten: Auf 100 Kilometer schickte der Caddy im Testdurchschnitt 7,6 Liter Super durch die Brennräume.
Bild: Christian Bittmann

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Klare Sache: Der Roomster bietet zwar weniger Platz, ist dem VW Caddy aber sonst in fast jeder Disziplin überlegen. Das Duell der Pack-Profis gewinnt der Skoda.
Bild: Toni Bader

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In Duell Nummer zwei treten VW Polo GTI und Skoda Fabia RS gegeneinander an. Normale Kleinwagen sind diese zwei ebenso wenig, ...
Bild: Christian Bittmann

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... wie der erste Golf GTI von 1976 ein braver Kompakter war. 180 Turbo-PS und 250 Nm Drehmoment im Vier-Meter-Auto, große Bremsen mit roten Sätteln ...
Bild: Angelika Emmerling

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... sowie Spoiler hier und da zeigen: Wir lieben Speed.
Bild: Christian Bittmann

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Wer die Giftzwerge einmal auf einer kurvigen Passstraße erlebt hat, fühlt sich plötzlich um Jahre verjüngt. Turbopfeifend schnupfen sie – mit messbar mehr Temperament im dunkler klingenden Polo – die Geraden auf, ...
Bild: Christian Bittmann

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... lassen sich auf den Punkt zusammenbremsen und zacken um die Kurve, dass niemand mehr spöttisch Dorfdisco-Racer ruft. Angesichts der glatten acht Sekunden von 0 auf Tempo 100 und 224 km/h Spitze ist das beim Fabia RS auch wirklich nicht angebracht.
Bild: Werk

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Noch etwas zügiger ist man im Polo GTI unterwegs: Der kleine VW reißt die 100-km/h-Marke bereits nach 6,7 Sekunden und schafft maximal 229 Sachen. Antriebsstrang und Fahrwerk der zwei sind im Grunde identisch, ...
Bild: Ronald Sassen

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... doch der Feinschliff macht den Unterschied: Der Polo liegt satter, vertrauenerweckender in der Hand und federt straff, ...
Bild: Ronald Sassen

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... der Fabia hart. Seine Lenkung ist auch leichtgängiger und stoßempfindlicher als die des Polo.
Bild: Werk

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Von wegen durstig: Testverbräuche von 7,0 (Polo) und 7,4 Litern (Fabia) zeigen, dass die Hornissen gar nicht so viel saufen, wenn man nicht ständig prüft, ob noch alle Pferdchen vollzählig versammelt sind.
Bild: Christian Bittmann

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Der Polo erfreut mit hochwertigen Materialien und rundum gelungenem Bedienkomfort. Das unten abgeflachte Lederlenkrad mit Schaltwippen kostet 235 Euro.
Bild: Uli Sonntag

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Die Rundinstrumente sind im Fabia angeordnet wie im Polo. Das Navigationssystem liegt jedoch tiefer. Schaltwippen im Lederlenkrad (Serie) kosten 160 Euro
Bild: Uli Sonntag

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Und wo wir gerade schon bei Preisen sind: 21.890 Euro kostet der stets viertürige, im Fond geräumigere und besser ausgestattete Fabia (z.B. Klimaautomatik statt Klimaanlage), ...
Bild: Werk

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... der Zweitürer-Polo kostet 22.500 Euro, der Viertürer liegt sogar bei 23.250 Euro.
Bild: Uli Sonntag

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Das Fazit: "Der Polo GTI ist für Angaser, die ab und zu sogar auf der Rennstrecke rumtoben wollen, die bessere Wahl. Der Skoda Fabia RS bietet zwar mehr Platz auf den Rücksitzen und hat den größeren Kofferraum. Doch mit seinem komfortableren Fahrwerk, ...
Bild: Christian Bittmann

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... den besseren Bremsen und der spritzigeren Beschleunigung ist der Polo genau in den Disziplinen vorn, die das Kürzel GTI oder RS ausmachen. Die im Detail wertigere Ausführung rechtfertigt den höheren Preis."
Bild: L. Barthelmeß R. Sassen

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Der Golf müsste eigentlich Goldesel heißen. Der Dauerbrenner setzt die Maßstäbe und verkauft sich blendend. Und die Kunden sind bereit, immer ein paar Euro mehr zu zahlen als bei der Konkurrenz. Seit Skoda den Octavia baut, gibt es für Preisbewusste aber die Möglichkeit, Golf-Technik für weniger Geld zu erwerben, ...
Bild: Markus Heimbach

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... zum Beispiel den Octavia 1.4 TSI mit 122 PS und Siebengang-DSG. In guter Ambiente-Ausstattung, aufgehübscht mit 17-Zoll-Rädern wie auf unserem Testwagen, steht er für 23.160 Euro vor dem Reihenhäuschen. Das Wolfsburger Original, der Golf 1.4 TSI mit vier Türen, parkt eine Einfahrt nebenan als Comfortline für 24.015 Euro.
Bild: Christian Bittmann

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Fast 1700 Euro VW-Zuschlag – da kann man schon ins Grübeln kommen, oder? Erschwerend kommt hinzu, dass der Octavia mit 4,57 Meter Länge (Golf: 4,20 Meter) deutlich aus der Kompaktklasse herausragt und mit seinem langen, ...
Bild: Angelika Emmerling

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... flach auslaufenden Heck klaren Mehrwert verspricht. Die Erwartungen werden nicht enttäuscht: Wenn die große Heckklappe aufschwingt, schaut man in einen Kofferraum, der mit 560 bis 1420 Liter Volumen vielen Mittelklasse-Limousinen gut zu Gesicht stünde.
Bild: Uli Sonntag

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Während der Golf mit 350 Liter Volumen (maximal: 1305 Liter) auf Urlaubsfahrten schon an seine Grenzen stößt, darf der Octavia noch locker zwei große Reisetaschen mehr bunkern.
Bild: Uli Sonntag

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Die Form des Octavia hat aber nicht nur Vorteile. So bietet er auf allen Plätzen etwas weniger Kopffreiheit ...
Bild: Angelika Emmerling

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... und ist vorn schmaler geschnitten als der Golf. Fürs Raumgefühl ist das jedoch unerheblich, subjektiv erscheint der Skoda sogar luftiger als der VW, ...
Bild: Uli Sonntag

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... der im Detail eine Spur besser verarbeitet ist und hier und da mehr weichen Kunststoff zeigt. Gäbe es eine Industrienorm für ein zweckmäßiges Cockpit, könnte der Golf als Vorlage dienen.
Bild: Uli Sonntag

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Auch beim Fahren zeigen sich Unterschiede, die mit einem Umweg übers Unterbewusstsein dazu führen, dass der Golf als das rundere, ausgefeiltere Auto dasteht. Er folgt zum Beispiel mit größerer Selbstverständlichkeit Lenkbefehlen, ...
Bild: Markus Heimbach

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... wirkt trotz höherer Phon-Messwerte subjektiv leiser. Zudem verbraucht er auch ein Schlückchen weniger (6,8 zu 7,0 Liter Super pro 100 km), und das, ...
Bild: Markus Heimbach

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... obwohl er mit dem identischen Motor besser beschleunigt. Beim Wolfsburger reichen die 122 PS und 200 Nm aus dem 1,4-Liter großen Turbo-Vierzylinder ...
Bild: Markus Heimbach

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... für 9,5 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und 200 km/h Spitze, ...
Bild: Christof R. Schmidt

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... während der Octavia sich für den Standardsprint mit 10,7 Sekunden etwas mehr Zeit lässt. Dafür liegt seine Spitze zwei km/h höher als beim Golf.
Bild: Angelika Emmerling

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Ist wie bei unserem Testwagen das adaptive Fahrwerk DCC (965 Euro) an Bord, legt der Golf noch eins drauf. Weiches Abrollen und Anfedern im Comfort-Modus trifft auf passgenaue Straffheit bei engagierterer Fahrweise im Sport-Programm.
Bild: Christian Bittmann

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Skoda kann dieses Extra für den Octavia nicht anbieten, was natürlich keine technischen Gründe hat, sondern Folge von Marketing-Entscheidungen ist. Doch das schadet dem Octavia nicht wirklich. Wer in ihm den billigeren und familientauglicheren Golf sieht, wird seine Wahl nicht bereuen.
Bild: Angelika Emmerling

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Das Fazit: "Der VW Golf gewinnt mit knappem Vorsprung. Im Karosserie-Kapitel liegt er zwar zurück, weil der Skoda Octavia den erheblich größeren Kofferraum hat, doch im Antriebs- und Komfort-Kapitel holt der Golf diesen Rückstand auf. Das teure Adaptiv-Fahrwerk spielt hier natürlich eine Rolle, doch andererseits kostet es den Golf Punkte beim Preis, ...
Bild: Christian Bittmann

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... was über die freundlichere Wertverlust-Prognose aber mehr als ausgeglichen wird. So gewinnt der teurere VW bis auf die Karosserie-Wertung alle Kapitel. Die überall geringe Punkt-Differenz zeigt eines jedoch ganz klar: Der Octavia ist dem Klassen-Primus dicht auf den Fersen."
Bild: Markus Heimbach

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Kantiger, kompakter, am Ende womöglich cleverer: Der Skoda Yeti (rechts) kopiert das erfolgreiche Tiguan-Konzept auf eigene Weise. Liegt er damit am Ende vielleicht sogar vor dem VW? Familienduell Nummer vier beantwortet die Frage.
Bild: Christian Bittmann

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Wer den VW Tiguan kauft, macht keinen Fehler. Der hochbeinige Naturbursche aus Wolfsburg verbindet Pkw-ähnliche Fahreigenschaften ...
Bild: Uli Sonntag

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... mit limousinenhaftem Komfort und gutem Raumangebot.
Bild: Uli Sonntag

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Auf den ersten Blick spielt der Yeti von Skoda dieselben Trumpfkarten aus, betont mit einer kastigeren Karosserie sogar noch mehr die Outdoor-Folklore. Doch 20 Zentimeter weniger Außenlänge ...
Bild: Toni Bader

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... sorgen für deutliche Unterschiede im Innenraum. Für Fahrer und Beifahrer sind Tiguan und Yeti zwar ausgesprochen großzügig dimensioniert, in der zweiten Reihe jedoch haben Mitfahrer im Skoda spürbar weniger Platz für ihre Beine.
Bild: Toni Bader

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Beim Minimalvolumen des Kofferraums fällt der Yeti mit 405 Litern kleiner aus als der Tiguan. Allerdings schlägt er seinen Wolfsburger Bruder, wenn alles umgeklappt ist, mit 1760 Litern Fassungsvermögen.
Bild: Uli Sonntag

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Wenn es öfters mit der ganzen Familie und großem Zubehör in die Natur geht, ist der Tiguan mit seinem 470 Liter großen Kofferraum also die bessere Wahl. Die vorklappbare Beifahrersitzlehne (Serie ab Sport & Style) macht ihn bei maximal 1510 Litern Volumen variabler.
Bild: Uli Sonntag

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Wer meistens nur zu zweit unterwegs ist oder noch kleine Kinder hat, sollte den Yeti allerdings unbedingt ins Kalkül einbeziehen. Immerhin winken bei den getesteten Fronttrieblern mit 110 PS starkem Zweiliter-TDI fast 3400 Euro Preisvorteil – ohne dass beim Yeti nennenswerte Nachteile in Kauf genommen werden müssten.
Bild: Toni Bader

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VW spendiert dem Tiguan 2.0 TDI BlueMotion Technology zwar eine Start-Stopp-Automatik und sechs Vorwärtsgänge, während der Skoda mit fünfen auskommen muss, ...
Bild: Uli Sonntag

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... doch die bessere Beschleunigung des Tiguan (12,0 zu 12,7 Sekunden auf 100 km/h) macht der Yeti durch die bessere Elastizität im höchsten Gang wett (18,7 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften zu 21,9 Sekunden im sechsten Gang beim VW), ...
Bild: Toni Bader

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... und mit 6,1 zu 6,3 Liter Testverbrauch macht er uns das Leben auch beim Tanken leichter.
Bild: Uli Sonntag

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Im Fahrbetrieb zeigen sich Unterschiede, die zu den verschiedenen Charakteren der zwei SUVs passen: Der Tiguan als Familienauto federt – auch wegen des Adaptivfahrwerks des Testwagens – komfortabler und lenkt eine Nuance behäbiger ein, ...
Bild: Uli Sonntag

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... der Yeti wiederum fährt sich viel wendiger und knackiger, ohne deshalb als unkomfortabel in Erinnerung zu bleiben. Perfekte Rollenverteilung also.
Bild: Toni Bader

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Die Armaturentafel des Tiguan baut hoch und sagt: Das hier ist ein SUV. An Lüftungsdüsen herrscht im VW übrigens kein Mangel.
Bild: Uli Sonntag

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Das flache Cockpit des Yeti sorgt für ein Limousinen-Gefühl. Dazu passt die kommode Sitzposition.
Bild: Uli Sonntag

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Das Fazit: "Der Skoda Yeti profiliert sich hier mit denkbar knappem Vorsprung als das bessere Kompakt-SUV. Er bietet zwar weniger Platz als der Tiguan, kneift aber nie unangenehm. Er fährt sich knackiger, ...
Bild: Christian Bittmann

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... ohne unkomfortabel zu sein. Und trotz weniger Technik-Aufwand (nur fünf Gänge, kein Start-Stopp) ist er temperamentvoll und sogar sparsamer als der VW."
Bild: Toni Bader

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Dieser Kombi dürfte den Wolfsburgern so richtig Kummer bereiten. Seit es den Superb auch als Kastenheck zu kaufen gibt, haben sich die Zulassungszahlen des Edel-Skoda in Deutschland verdreifacht. Wieso auch nicht? Er ist eleganter als die eher unharmonische Limousine, ...
Bild: Toni Bader

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... hat unerreicht viel Platz und kostet als 1.8 TSI mit 28.940 Euro (inklusive 17-Zoll-Bereifung) deutlich weniger ...
Bild: Toni Bader

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... als ein vergleichbarer VW Passat Variant 1.8 TSI (31.995 Euro , inklusive DDC und 17-Zoll-Bereifung). 3000 Euro Preisunterschied sind nicht nur in der Mittelklasse ein Wort, auch weil es in Mlada Boleslav merklich mehr Auto fürs Geld gibt als in Wolfsburg, ...
Bild: Toni Bader

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... was schon beim Laderaum anfängt. Zwar schlucken beide in fünfsitziger Konfiguration immer 603 Liter, aber das maximale Fassungsvermögen des Passat (1731 Liter) ...
Bild: Uli Sonntag

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... überbietet der Superb Combi noch mal eben locker um über 100 Liter (1835 Liter). Nun braucht nicht jeder annähernd zwei Kubikmeter Laderaum, ...
Bild: Uli Sonntag

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... was spricht also sonst noch für den Skoda? Das Raumangebot im Fond zum Beispiel. Denn genau wie sein Stufenheck-Pendant bietet er hier fast schon Stretchlimousinen-Format. In den meisten anderen Disziplinen liegen die beiden Plattformbrüder so dicht beisammen, ...
Bild: Toni Bader

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... dass im Zweifel persönliche Vorlieben den Ausschlag geben. Den feineren Komfort bietet der Passat, zumal wenn er wie in diesem Fall mit dem adaptiven DCC-Fahrwerk (1070 Euro) ausgerüstet ist.
Bild: Toni Bader

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Überhaupt hat die Passat-Preisliste viele Optionen, die dem Superb-Kunden vorenthalten bleiben. Zum Beispiel einen Knopf für schlüsselloses Starten (555 Euro).
Bild: Christian Bittmann

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Der Skoda-Pilot kann sich damit trösten, dass sein Kombi – wer hätte das gedacht? – sogar etwas solider verarbeitet wirkt ...
Bild: Uli Sonntag

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... als der Passat – Klappern gehört aber bei beiden nicht zum Handwerk.
Bild: Uli Sonntag

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Das Fazit: "Der Skoda Superb Combi entscheidet dieses Duell ganz knapp für sich. Vor allem im Raumangebot und im Preis liegt er vor dem VW Passat. Der Volkswagen kann mit seinem etwas geringeren Wertverlust und ...
Bild: Christian Bittmann

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... den insgesamt besseren Komforteigenschaften kontern. Sehr wohltuend übrigens, dass beiden Mittelklasse-Kombis das aufgesetzte Lifestyle-Gehabe einiger Konkurrenten so völlig abgeht." Skoda entscheidet das Familienduell am Ende mit drei Siegen aus fünf Vergleichstests für sich.
Bild: Christian Bittmann
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