Ist das die Studie zum ID.3 R? Völlig unverhofft zeigt VW Markenchef Ralf Brandstätter auf der Plattform "LinkedIn" die ID.3 Performance-Studie ID.X. Neben einer auffälligen Lackierung und neongrünen Akzenten teilt sich das Wolfsburger E-Auto Teile der Technik mit dem ID.4 GTX. Allrad ist somit gesetzt.
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Neben optischen Anpassungen und bestickten Sportsitzen im Innenraum, verpassen die Ingenieure dem ID.X einen zweiten Motor an der Vorderachse und einen Akku mit 82 kWh Kapazität. Mit Allrad ausgerüstet, schafft es die Studie nach Angaben von VW auf bis zu 245 kW (333 PS) Systemleistung. Damit bewegt sich das E-Auto über dem Niveau des aktuellen Golf R. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 5,3 Sekunden gelingen. Aber nicht nur beim Antrieb soll der Sport-ID auf Teile des ID.4 GTX zurückgreifen. Genaue Angaben macht der Hersteller aber nicht.
Sportliche Felgen und knallige Aktzente: Der ID.X ist auffällig gestaltet.

Geht der VW ID.X in Serie?

Laut Brandstätter gibt es im ID.X einen Drift-Modus, der die Vorderachse entweder ganz oder zumindest teilweise abschaltet. Außerdem wurde der ID mit einem Sportfahrwerk versehen und liegt nun tiefer. Die Straßenlage soll durch große Felgen mit Niederquerschnittsreifen gewährleistet werden. Zudem soll die Studie im Vergleich zur Serienversion ganze 200 Kilogramm leichter sein. Der ID.X geht nicht in Serie, allerdings werde man "einige Ideen aufgreifen", so Brandstätter. Ob es also in Zukunft auch R-Modelle der ID-Familie geben wird, bleibt weiterhin fraglich. Dass VW aber in die sportliche Richtung zumindest im Ansatz denkt, beweist der ID.X bereits.