Messi, Guerreiro, Ribéry – was diese drei Ballartisten außer einem Megatalent verbindet? Mit 1,70 Metern gehören sie zu den eher Kleinen im Fußball. Und wie auf dem Rasen ist es oft auch auf der Straße. Größe bringt nicht immer Vorteile, manchmal ist kleiner einfach feiner.

Der Klassenprimus VW Polo ist leider auch teuer

VW Polo
Der Polo ist ein ausgereifter Kleinwagen, der seinen Preis hat: Der 1.0 TSI Comfortline kostet 18.265 Euro.
So wie bei unseren elf Kleinwagen, die wir zu einem Trainingsspiel eingeladen haben. Um Ihnen genau sagen zu können, wer was kann. Und wer seine Ablösesumme wirklich wert ist. Die ganze Mannschaft bewegt sich dabei in der klassischen Kleinwagenliga, misst also um vier Meter. Klingt erst mal nicht nach viel, was unsere elf Spieler aber daraus machen, kann sich durchaus sehen lassen. Mit den meisten Einsätzen im ersten Quartal 2020 (12.019 Zulassungen) darf der VW Polo natürlich nicht fehlen. Mit 10.671 Zulassungen folgt ihm der neue Opel Corsa. Zu den beiden Deutschen gesellen sich dann noch drei Franzosen (208, Clio, Zoe), je zwei Japaner (Swift, Mazda2) und Koreaner (i20, Rio) sowie der Fabia aus Tschechien und der Ibiza aus Spanien. Anpfiff!
Das Fazit: Wir stellen fest: Auf die Größe kommt es nicht unbedingt an. Wer mehr als zwei Kinder hat oder raumgreifende Hobbys, der wird mit unseren Kleinwagen natürlich nicht glücklich. Doch den meisten Alltagsanforderungen stellen sich diese Vier-Meter-Minis mit Anstand und Talent. Dabei zeigt sich die Welt der Knirpse so bunt wie das echte Leben. Vom soliden VW Polo bis zum schicken Mazda2 oder dem elektrischen Renault Zoe bleibt hier kaum ein Wunsch unerfüllt. Alle Details und die Kaufempfehlungen zu unseren Testkandidaten finden Sie in der Bildergalerie.

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Renault Zoe
Renault Zoe
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Elf Kleinwagen-Empfehlungen