VW T6: Bulli-Ausbauten
Die aufregendsten T6-Ausbauten

Welche VW T6-Ausbauten neben dem VW California gibt es noch? Wie teuer oder günstig können ausgebaute VW Bullis sein? AUTO BILD zeigt in einer Übersicht, wie unterschiedlich ausgebaute VW Bullis sein können.
- Isabella Sauer
Kult, kultiger, VW Bulli! Seit den 60er-Jahren ist der VW Bulli DAS Camper-Auto schlechthin – und Inbegriff der mobilen Freiheit. Dabei spielt es kaum eine Rolle, welches Modell man fährt und ob es vom Hersteller selbst ausgebaut oder eine Eigenkreation ist. Fest steht: So ein Kult-Mobil zieht meist viele Blicke auf sich. Doch warum ist der VW Bulli so beliebt? Zum einen ist Kult einfach Kult. Zum anderen sind diese Bullis besonders praktisch. Sie können gleichzeitig Familienauto und Transporter sein und zudem als rollendes Feriendomozil über die Straßen sausen. Außerdem gewitzt: Im Vergleich zu anderen Wohnmobilen passt der T6 mit einer Länge von 4,90 Metern in jede Parklücke und mit weniger als zwei Metern Höhe in viele Tiefgaragen. Nicht vergessen darf man allerdings, dass ein T6-Bulli aufgrund seiner kompakten Maße nicht besonders viel Platz zum Wohnen hat. Und dennoch: Die meisten Ausbauten bieten durch den Einbau eines Aufstelldachs bis zu vier Schlafplätze und haben sogar eine kleine Küchenzeile eingebaut. Einzig und allein ein festes Bad fehlt in den meisten Modellen. In solchen Fällen kann man sich mit einer Außendusche und einer Camping-Toilette behelfen.
Preisspanne bei VW T6-Ausbauten ist sehr groß

Der VW California hat ein serienmäßiges Aufstelldach. Das Bett ist mit Federtellern ausgestattet.
Oftmals gibt es eine Grundausstattung, Extras kosten mehr

Terracamper nutzt den VW T6 4Motion als Basisfahrzeug. Die Ausbauten sind für Offroad-Camper gedacht.
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