Land Rover Defender Studie DC100: IAA 2011 UPDATE! — 14.09.2011
Defender Concept für die IAA
Kaum zu glauben, aber Land Rover gibt auf der IAA einen Ausblick auf den nächsten Defender. Das Konzept DC100 soll zur Diskussion über die Zukunft des Klassikers anregen.
Modern und stylisch: Erste Sitzprobe im neuen Defender
Eine neue Generation für ein Urgestein vom Kaliber des Defender zu entwickeln, ist sicherlich kein leichter Job. Deshalb soll das Konzept auch bewusst "zur Diskussion über die Defender-Zukunft anregen". Am Charakter des Defender soll sich nichts ändern. Und so baut die Studie auch auf dessen typischen Charakterzügen auf, die Land Rover wie folgt benennt: leistungsfähig, vielseitig, funktional, zweckmäßig. So hat die geschlossene Variante eine Winde geschickt in die Front integriert, die steile Frontscheibe soll im Gelände gute Übersicht vermitteln. Eine auswechselbare Heckabdeckung lässt die Wahl zwischen Maximierung des Laderaums oder Sitzplätzen. Solarzellen im Dach dienen zur Energieversorgung der Bordsystem, der spezielle Lack soll Sonnenstrahlen reflektieren und bei der Kühlung helfen.
Überblick: Die Stars der IAA
Die zentrale Instrumenteneinheit über dem Schalthebel kennen wir aus dem alten Defender, nur dass in der Generation V ein herausnehmbares Touchpad sitzt, über das sich alle wentlichen Funktionen steuern lassen. Die Materialien sollen gewohnt robust ausfallen. Der Antrieb mit Achtganggetriebe, "intelligentem" Start-Stopp-System und Verteilergetriebe stellt laut Land Rover eine Vielzahl von Gängen inklusive Untersetzung für alle Anforderungen auf der Straße und im Gelände zur Verfügung. Das "Terrain Response-System" wurde weiter entwickelt und passt sich hier automatisch an den jeweiligen Untergrund an. Zusätzlich sind hochauflösende Frontkameras verbaut, die den Sichtbereich vor dem Fahrzeug überwachen. Im DC100 arbeitet eine neue Entwicklungsstufe der Land Rover-Luftfederung, mit der die Bodenfreiheit bis auf 320 Millimeter erhöht werden kann. In beiden Studien arbeitet ein 2,0-Liter-Vierzylinder, wobei der DC100 einen Diesel für mehr Drehmoment erhielt, der DC100 Sport einen Benziner. Eine Hybridlösung soll für beide möglich sein. Klingt nach viel Zukunftsmusik, aber Land Rover hat ja noch viel Zeit, die Ideen der Studien umzusetzen.Kommentar verfassen









































Kommentare zum Artikel (8)
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Das isses. Ein offenes Spielmobil für zwei, darauf warte ich. Die Technik drunter ist mir egal, aber das Konzept.
Einen Käufer gäbe es.
Mal ehrlich, so stellt man sich einen Defender vor, kompromisslos, mit intigrierter Seilwinde, einem Terrain i System, mit Untergrunderkennung und kurzen Überhängen. Steckenbleiben - Unmöglich. Und das Design, typisch britisch, funktionell, schick und mit Bezug zum Urgestein. Ein Design für City und Country Weiter so! MERCEDES, ZIEHT EUCH WARM AN, DEN HIER KOMMT DER GEGNER ZUR G-KLASSE!
Der Defender DC 100 Station ähnelt auf dem ersten Blick dem Skoda Yeti, ist zu sehr dem momentanen Zeitgeist hinterher gestylt - das geht gar nicht! Es sollte der zeitlose Stil des Defenders weiterentwickelt und dessen Einfachheit beibehalten werden!
Hat etwas von einem zu groß geratenen Bobbycar
Juhu ein SUV! Endlich muss man im Geländeausritt Angst haben was kaputt zu machen oder zu verbiegen. Das ist EXAKT das was Defender Kunden wollen..... Es ist ENORM wichtig mitten in der Pampa, irgendwo am Hintern dieser Erde ein total durchgestyltes Fahrzeug zu fahren. Schliesslich geben die Eingeborenen immer mit nem Pappschild Punkte auf die B-Note wenn er mal wieder ausm Schlamm gezogen werden muss, weil das Design die Geländegängikeit beeinflusst.
Ich glaub zum Preis von einem Defender gibts 2 Lada Niva zu kaufen... sollte man sich in Zukunf überlegen. ;-)