Nissan Pulsar: Vorstellung

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Nissan Pulsar: Vorstellung

— 20.05.2014

Neuer Golf-Gegner aus Japan

Nissan schickt wieder einen Golf-Gegner ins Rennen. Der Almera-Nachfolger heißt Pulsar und soll noch 2014 auf den Markt kommen.

Sicken betonen die Seitenansicht. Die Gürtellinie steigt zum Heck hin an.

Nach Jahren der Abstinenz bringt Nissan wieder ein Auto im C-Segment. Der Golf-Gegner heißt Nissan Pulsar, wird als fünftürige Schräghecklimousine in Barcelona gebaut und ist speziell auf die Bedürfnisse europäischer Autofahrer abgestimmt. Mit 2,70 Meter hat der Pulsar laut Nissan den längsten Radstand seiner Klasse, so sollen die Fondpassagiere besonders viel Beinfreiheit haben. Der Japaner ist 4,39 Meter lang und damit 16 Zentimeter länger als der VW Golf.

Die Heckleuchten fallen groß aus, hinter der Heckklappe wartet ein großer Kofferraum.

Das Design nimmt Anleihen bei den Brüdern Qashqai und X-Trail: Auch der Pulsar trägt den V-förmigen Markengrill und setzt auf kräftig ausgestellte Kotfflügel, Sicken betonen die Seitenansicht, die Gürtellinie steigt zum Heck hin an. Wer zu lange hinguckt, der könnte plötzlich eine Mercedes A-Klasse erkennen und sich an den Infiniti Q30 erinnern. Die Motoren-Palette umfasst ausschließlich Aggregate mit Turboaufladung. Als Einstieg dient ein 1,2-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 115 PS, alternativ steht ein 1,5-Liter-dCi-Diesel mit 110 PS zur Wahl. 2015 wird das Motorenangebot um einen 1,6-Liter DIG-T Turbobenziner mit 190 PS erweitert, der auch den Juke befeuert. Neben einem manuellen Schaltgetriebe ist optional auch ein Xtronic-Automatikgetriebe erhältlich.

Infiniti Q30 und Mercedes A-Klasse im Vergleich

Nissan verspricht hochwertige Materialien für den Innenraum, dazu gibt es zahlreiche Assistenzsysteme.

Die für diese Klasse durchaus üppige Zahl von Assistenzsystemen übernimmt der Pulsar aus dem Nissan-Baukasten: So kombiniert das Safety Shield verschiedenste Assistenzsysteme miteinander und knüpft so ein üppiges Sicherheitsnetz. Es umfasst unter anderem einen Autonomen Notbrems-Assistenten, eine Bewegungserkennung sowie einen Spurhalte- und einen Totwinkel-Assistenten. Die neueste Generation von Nissan Connect ist ebenfalls an Bord. Das Navigations- und Infotainment-System integriert das Smartphone und hat darüber hinaus zahlreiche Funktionen wie etwa Send-to-Car von Google und verschiedene Apps. Der Pulsar fährt außerdem mit LED-Scheinwerfern vor, die bereits für Qashqai und X-Trail angeboten werden. Die europaweite Markteinführung ist bereits für Herbst 2014 geplant, Preise nennt Nissan noch nicht. Der Name Pulsar ist nicht neu bei Nissan: Seit 1978 nutzt die Marke diesen Namen vorwiegend für Fahrzeuge auf den asiatischen und australischen Märkten. Anfang der 1990er Jahre trat der Pulsar auch auf einigen europäischen Märkten in Erscheinung.

Marathon-Fahrt im Nissan Quashqai

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Kompaktklasse

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