Reifendrucksensor

Reifendrucksensor Reifendrucksensor

Reifendrucksensor

— 24.05.2004

Den Druck im Blick

Sicher und bequem, aber teuer: Reifendrucksensoren zum Nachrüsten.

Bei jedem zweiten Tanken: Reifendruck messen nicht vergessen! Das ist wichtig für die Sicherheit, senkt Reifenverschleiß und Benzinverbrauch. Und trotz dieser guten Argumente siegt an der Tanke meist die Bequemlichkeit: Erst ein Kniefall, dann schmutzige Hände ... Ja, geht das denn nicht bequemer? Und ob! Mit einem elektronischen Kontrollsystem. Einige Neuwagen – vor allem teure – haben so einen Luft-Wächter serienmäßig an Bord, für Gebrauchtwagen gibt es Nachrüsten kostet ohne Einbau 300 bis 400 Euro Nachrüstlösungen.

Zum Beispiel von WAECO (www. waeco.de, Tel. 0 25 72-87 90). Das System "magic control MTPM 200" kostet 389 Euro (ein zusätzlicher Satz Sensoren für Winterreifen 270 Euro extra), bietet als Gegenwert viel Ausstattung: "magic control" misst alle 3,4 Sekunden Luftdruck und Temperatur im Reifen, Piepton und Anzeige warnen bei Druckverlust sowie Temperaturanstieg. Die Messung des Luftdrucks erfolgt absolut exakt, wie wir mit einem geeichten Gerät kontrollieren konnten.

Vom Selbsteinbau – in der Werkstatt kostet die Montage etwa 100 Euro – raten wir ab. Denn zur Datenübermittlung müssen Kabel unter dem Auto verlegt werden. Die Sensoren muss der Reifenhändler in die Felge schrauben. Selbermacher werden mit dem einfacheren System von Smartire für 289 Euro glücklicher (Winter-Sensoren 210 Euro extra, www.seehase.de, Telefon 0 21 61-49 28 80). Hier kommen die Daten per Funk ins Cockpit, die Dioden-Anzeige ist nicht so genau.

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