Tesla Model S für Kinder

Rolls-Royce als Kinderauto

— 03.03.2017

E-Rolls-Royce fürs Kinderkrankenhaus

Rolls-Royce zeigt Herz. Für das englische Kinderkrankenhaus St. Richard's Hospital haben die Briten ein Kinderauto in mühevoller Handarbeit gebaut!

Braucht sich nicht zu verstecken: Der Mini-Rolls-Royce sieht genau so gut aus wie das Original!

Rolls-Royce hat mit dem SRH ein Kinderauto der Extraklasse vorgestellt. In über 400 Stunden mühevoller Handarbeit fertigten die Experten der Abteilung für Sonderwünsche das kleine E-Auto. Gerade der Antrieb ist besonders wichtig, denn der kleine Rolls soll lautlos über die Flure des Kinderkrankenhauses St. Richard's Hospital im englischen Sussex rollen. Rolls-Royce möchte damit Kindern die Angst vor Operationen und dem generellen Aufenthalt im Krankenhaus nehmen.
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Feinste britische Qualität

Einzigartig: Der Mini-Rolls-Royce wurde extra für die Kinder des St. Richard's Krankenhaus angefertigt.

Der kleine Flitzer wurde in gewohnter Rolls-Royce-Qualität gefertigt. Feinstes Leder, eine zweifarbige Lackierung, ein farblich abgestimmtes Lederlenkrad, die echte Rolls-Royce-Coachline und eine kleine Spirit of Ecstasy machen die Miniaturausgabe zum echten Hingucker. Zwei Kinder aus dem Krankenhaus wurden von Rolls-Royce eingeladen, um den Wagen in Empfang zu nehmen. Auch hier haben sich die Verantwortlichen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Den Kindern wurde der Wagen genau so wie einem regulären Kunden präsentiert, der seinen speziell angefertigten Rolls-Royce entgegen nimmt.

Mächtig Bling-Bling im Phantom

Tesla zum Mini-Preis

Der amerikanische Kinderauto-Hersteller "Radio Fly" brachte im Mai 2016 den Tesla Model S für Kinder auf den Markt. Der "Tesla for Kids" für Drei- bis Achtjährige kostet 500 Dollar (etwa 450 Euro), Akkus und Ladetechnik kommen direkt von Tesla.
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Kinderauto mit Smartphone-Schnittstelle

Bei 10 km/h riegelt die Miniatur-Version des Model S ab.

Für ein Kinderauto ist die Miniversion des Model S ordentlich ausgestattet: Er kommt mit Hupe, funktionierenden Scheinwerfern und einer Schnittstelle fürs Smartphone oder den MP3-Player. Wie der große Model S hat auch die Kinderversion einen Kofferraum vorn, der laut Hersteller 19 Liter fasst. Spitzengeschwindigkeit sind zehn km/h, Eltern können das Kinderauto aber auf fünf km/h drosseln. Wie ein richtiges Auto kann man den Kinder-Tesla online konfigurieren: Zur Wahl stehen die drei Original-Farben Rot, Blau oder Silbermetallic, die Felgen gibt es in Schwarz oder Silber.

Mit der Premium-Batterie eine Stunde länger fahren

Die Tesla-Batterien gibt es in zwei Ausführungen. Die Basis soll zwei Stunden halten, die Premiumversion (150 Dollar Aufpreis) schafft eine Stunde mehr. Laut Hersteller hängt die tatsächliche Reichweite aber von der Fahrbahn, der Geschwindigkeit und dem Gewicht des Kindes ab. Die Batterien für das Kinder-Elektroauto hat Tesla mit der hauseigenen Schnellladetechnik ausgestattet. Nach drei Stunden sollen sie wieder voll aufgeladen sein.
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Der Mini-Tesla fährt je nach Ausstattung zwei bis drei Stunden, bevor er an die Steckdose muss.

Der Kinder-Tesla wiegt 18 Kilogramm, das Kind hinter dem Steuer darf bis zu 37 Kilogramm schwer sein. Für das Kinderauto gibt es natürlich auch Sonderausstattung: Eine Wechselbatterie kostet je nach Ausführung 100 bis 150 Dollar, die Soft-Garage mit Tesla-Logo gibt es für 50 Dollar, Nummernschilder mit dem Namen des Kindes sind für 15 Dollar zu haben. Ein Tesla-Parkplatz-Schild kostet 25 Dollar. Der Tesla Model S für Kinder ist vorerst nur in den USA zu haben.

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