Fisker Karma

Schriebers Stromkasten, Teil 220

— 01.11.2013

Geht Fisker nach Hongkong?

Beim Bieten um den insolventen Hybrid-Hersteller Fisker sind die deutschen Interessenten offenbar leer ausgegangen. Inoffiziellen Meldungen zufolge bekam eine Investorengruppe aus Hongkong den Zuschlag.

Das Rennen um den zahlungsunfähigen US-Hersteller Fisker Automotive hat offen­bar eine Investorengruppe um den Ge­schäftsmann Richard Li aus Hongkong ge­wonnen. Nach inoffiziellen Meldungen hat Li das höchste Gebot für den Hersteller der Plug-in-Limousine Karma abgegeben. Ge­naue Zahlen wurden nicht genannt. Das US-Energieministerium hatte eine Auktion für das ausstehende staatliche Fisker-Dar­lehen in Höhe von 168 Millionen Dollar ver­anstaltet. Auch eine deutsche Investorengruppe um den Hamburger Anwalt Ingo Voigt hatte mitgeboten, scheint aber eben­so nicht zum Zuge zu kommen wie der US-Automanager Bob Lutz.

Fahrbericht Fisker Karma

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Voigt selbst möchte die Entscheidung noch nicht kommentieren: "Die Verhandlungen um die Restrukturierung von Fisker sind noch in vollem Gange." Richard Li ist für Ingo Voigt, selbst Karma-Besitzer, kein Unbekannter. Li saß bereits vor der Insolvenz im Fisker-Aufsichtsrat. Voigt will Fisker zur deutschen Marke machen und Karma in den USA bauen.

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Fisker Plug-in-Hybrid

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