Test Rinspeed sQuba
— 13.02.2008Taucht der was?
Der Schweizer Frank Rinderknecht spielt James Bond: Seine Studie sQuba für den Genfer Salon fährt, schwimmt und taucht bis in zehn Meter Tiefe.
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Jet-Antrieb unter Wasser, E-Motor auf der Straße
Blubbern die 3,6 kW starken Düsen, zieht es das U-Boot-Auto nach unten. Wird der Stromkreis unterbrochen, taucht das Auto automatisch auf. Simpel. Zwei Propeller am Heck sorgen für Vortrieb. Die Bootshebel in der Mittelkonsole sind zugleich Lenkung. Der Squba dreht sich stets in Richtung des Propellers, mit dem weniger Gas gegeben wird. Druckluft aus den Taucherflaschen hält die Motorelektronik trocken. Nach dem Auftauchen müssen die Sitzbezüge einen Tag lang trocknen, bis der Squba ohne nasses Hinterteil zu fahren ist. Auf der Straße fährt die Tauch-Elise mit den 160 Nm des Elektromotors. Leise, aber vehement. Wir dachten immer, ein Sportwagen ohne Sound ist kein Sportwagen. Aber wir dachten auch, Sportwagen können nicht tauchen.
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