VW Tiguan GTE Active Concept im Test: Sitzprobe
Öko-Tiguan fürs Grobe

Mit dem Tiguan GTE Active Concept will VW in den USA verlorenen Boden gutmachen. Was die Studie draufhat, klärt die erste Sitzprobe in Detroit!
Bild: Glenn Paulina
- Stefan Voswinkel
Die Detroit Auto Show (11. bis 24. Januar 2016) ist für Volkswagen der erste Auftritt in den USA nach dem Diesel-Skandal. Und so sind die Erwartungen der Amis an die Wolfsburger besonders hoch. An seinem Stand zeigt der Konzern das Tiguan GTE Active Concept. Das enttäuscht nur auf den ersten Blick.
Alle News zur Detroit Auto Show 2016
Kräftigere Konturen und ein wenig Messe-Blingbling
Video: VW Tiguan GTE Concept (Detroit 2016)
Tiguan als Öko-Offroader
Vorstellung VW Tiguan GTE Active Concept
Gestensteuerung hält Einzug im Bedienkonzept

Ein Fingerzeig reicht: Mit einer Geste vor dem Display lassen sich die Funktionen des Tiguan steuern.
Bild: Glenn Paulina
Der Tiguan schafft rein elektrisch bis zu 120 km/h
Bis zu 20 Meilen soll der Stromspeicher reichen, rein elektrisch beschleunigt das SUV auf bis zu 120 km/h. Erst wenn die Kraft aus dem 12,4-kWh-Akku zu Neige geht, grätschen der bekannte 1,4-Liter-Turbobenziner und ein weiterer E-Motor mit ins Antriebskonzert ein. Macht dann bis zu 225 PS.
Fazit
VW zeigt, was mit dem technischen Baukasten des Tiguan alles möglich ist. Die optischen Veränderungen stehen dem SUV gut, die Technik überzeugt. Während das neue Cockpit schon morgen kommen könnte, wird der aufwendige Antrieb wohl einfach zu teuer sein, um in absehbarer Zeit eine Alternative zum Diesel sein zu können. Ein Dilemma für Volkswagen.
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