Neue Seat und Cupra (2019, 2020 und 2021)

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IAA 2019 AUDI Advertisement

Cupra Tavascan Studie (2019): Elektro, SUV, Coupé, IAA

Cupra kommt mit E-SUV nach Frankfurt

In Frankfurt zeigt Cupra eine Studie, die einen Ausblick auf ein kommendes Elektro-SUV geben soll. AUTO BILD hat alle Infos!
Cupra gibt einen Ausblick auf ein vollelektrisches SUV. Mit der Studie Cupra Tavascan zeigen die Designer der spanischen Sportmarke, wie sie ein mögliches Cupra-E-Modell designen würden. Um trotz SUV-Bauart die Sportlichkeit der Marke widerzuspiegeln, haben sich die Spanier für ein SUV-Coupé entschieden. Präsentiert wird die Studie auf der IAA in Frankfurt (12. bis 22. September 2019).

Extrovertierte Optik für die SUV-Studie

Beim Tavascan haben die Designer auf ein extrovertiertes Äußeres gesetzt. Für ein Elektroauto wirkt die Front dabei ungewöhnlich zerklüftet. Große Luftschlitze sollen der Luftführung dienen und unter anderem die Kühlluft zum Akku führen. Im unteren Bereich der Schürze trägt das SUV-Coupé ein großes, beleuchtetes Cupra-Logo. Der innere Teil der Front ist aus Carbon, das nur klarlackiert ist. Die Scheinwerfer nehmen das Design der aktuellen Serienmodelle auf, sind aber deutlich schmaler. Insgesamt wirkt das Gesicht des Tavascan von Insekten inspiriert und erinnert entfernt an die Lotus Elise.

Am Heck zitiert die Schürze das Design der Front. Das durchgehende Leuchtenband trägt ein Cupra-Logo.

An der Seite fällt der große zum hinteren Radlauf modellierte Muskel auf. Er lässt den Hinterwagen des Cupra besonders breit wirken. Die Radläufe sind ebenfalls nur klarlackiert und zeigen so die Carbonfasern. Das Konzept-Car steht auf 22 Zoll großen Rädern die im Turbinen-Design hergestellt sind. Sie sollen der Aerodynamik zugutekommen und erhalten ein kupferfarbenes Felgenbett. Der Schweller ist ebenfalls sichtbar aus Carbon und formt ein Winglet zum hinteren Rad. Das Heck des Cupra wirkt bullig und ziemlich hoch. Es trägt ein durchgezogenes Leuchtenband, das in der Mitte ein beleuchtetes Markenlogo trägt. Die Heckschürze nimmt das zerklüftete Design von vorne auf und beherbergt mittig eine aus dem Rennsport inspirierte Leuchte.

IAA 2019: Bilder und Infos

Innenraum mit Carbon und Alcantara

Die massiven 22-Zoll-Felgen des Cupra tragen ein Felgenbett in Kupfer.

Der Innenraum der Tavascan Studie soll mit dem Design des Exterieurs harmonieren. Bilder veröffentlicht Cupra zwar noch nicht, allerdings beschreiben die Spanier das Interieur in ihrer Pressemitteilung. Demnach soll auch der Innenraum durch Carbon-Elemente und den Einsatz von Alcantara aufgewertet werden. Gesessen wird auf Schalensitzen, die ein 3D-Lederrelief tragen sollen. Besonders beim Gestühl ist die Integration der Lautsprecher und der Smartphone-Anschlüsse. Das Armaturenbrett soll flügelartig im Raum stehen und ein luftiges Raumgefühl erzeugen. Informationen gibt’s über ein 12,3-Zoll-Display, das durch ein weiteres 13-Zoll-Display ergänzt wird. Der größere Bildschirm lässt sich bei Bedarf außerdem auch zum Beifahrer drehen.

Neue Seat und Cupra (2019, 2020 und 2021)

Zwei E-Motoren im Tavascan

306 PS sollen die beiden E-MAschinen leisten. Als Plattform dient der MEB von VW.

Der Cupra Tavascan setzt auf einen vollelektrischen Antrieb. Die Studie soll demnach durch zwei E-Motoren angetrieben werden, die zusammen 306 PS leisten (225 kW). Das soll reichen, um den Spanier in 6,5 Sekunden auf 100 zu beschleunigen. Die Motoren sind je an Vorder- und Hinterachse angebracht und machen das SUV zum Allrad. Ein 77-kWh-Akku soll eine Reichweite von 450 km nach WLTP ermöglichen. Cupra nimmt als Bodengruppe für den Tavascan die MEB-Plattform des VW-Konzerns. Das bedeutet, dass die Stromspeicher im Boden sitzen, was einen niedrigen Schwerpunkt erlaubt.

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