E-Bikes unter 2000 Euro im AUTO BILD-Test
Günstige E-Bikes unter 2000 Euro im Check

Bild: Daniel Geiger / AUTO BILD
E-Bikes erfreuen sich als Trendfahrzeuge unserer Zeit großer Beliebtheit: Sie sind ebenso praktisch und flexibel wie herkömmliche Fahrräder, jedoch dank der elektrischen Unterstützung weniger kräftezehrend. Allerdings sind sie im Vergleich zum klassischen Fahrrad meist deutlich kostspieliger.
Hauptkostenfaktoren bei E-Bikes sind die elektronischen Komponenten wie Motor, Akku und Display. Auch der Rahmen und die mechanischen Antriebsteile müssen robuster sein, um die zusätzliche Belastung durch den Motor zu bewältigen, was ebenfalls den Preis treibt. Die Preise für die meisten E-Bikes beginnen daher bei etwa 3000 Euro, wobei nach oben hin praktisch keine Grenzen gesetzt sind und sogar fünfstellige Summen erreicht werden können.
Ist ein günstigeres E-Bike dennoch möglich? Ja, das ist es. Viele Markenhersteller haben Einsteiger-Pedelecs im Angebot, die um die 2500 Euro kosten. Diese Modelle bieten eine beachtliche Auswahl und Qualität. Noch preiswerter geht es auch: Die untere Preisgrenze für E-Bikes liegt bei knapp unter 2000 Euro.
In diesem Segment finden sich keineswegs nur B-Ware oder qualitativ minderwertige Produkte aus Asien. Einige Hersteller wie Fischer, VanMoof und Prophete setzen bewusst auf niedrige Preise als Verkaufsstrategie, während andere Marken wie BBF, Stella und Rayvolt zumindest mit einem Modell im preisgünstigen Segment vertreten sein möchten.
Test: günstige E-Trekkingbikes, Komfortpedelecs, Urban-E-Bikes

Style vor Funktion bei Rayvolt: Das Modell Clubman kombiniert einen herausragenden Look mit wilder Technik.
Bild: Daniel Geiger / AUTO BILD
Reichweitentest: Werte zwischen 31 und 93 Kilometern

Wem das Schalten zu kompliziert ist, der kann sich auch für eine Automatik wie beim VanMoof S3 entscheiden.
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E-Bike unter 2000 Euro: Ohne Abstriche geht's nicht

Gut und günstig: Der BIKE BILD-Test zeigt, dass selbst Pedelecs der niedrigsten Preisklasse viel Spaß machen können.
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