Erlkönig-Bildergalerie, Teil 65
Die Autos von morgen

Neues von den Klebeband-Autos: Audi hilft dem A6 mit Streicheleinheiten durch die Wechseljahre, Roewe nimmt die europäischen Kompaktvans ins Visier, Toyota baut den Auris in die Höhe – und VW macht auf Ami.
- Jochen Knecht
Audi-Chef Rupert Stadler ist nicht zu beneiden. Sein Vorgänger Martin Winterkorn ist als VW-Boss inzwischen sein Vorgesetzter und hat ihm in Ingolstadt ein von Erlösrekorden gespicktes Erbe hinterlassen. Um die Winterkornschen Erfolge zu toppen, muss sich der junge Audi-Lenker einiges einfallen lassen. Sein vorrangiges Ziel: die Premium-Krone. In jedem Segment, in dem die Ingolstädter antreten, sollen die vier Ringe die Konkurrenz aus München und Stuttgart überstrahlen. Das bedeutet viel Arbeit für die Entwicklungsabteilung. Nach der erfolgreichen Vorstellung des Audi Q5 auf der Auto China 2008 in Peking befassen sich die Audi-Ingenieure aktuell mit dem A6. Der Mittelklasse-Bestseller ist seit 2005 am Start und sorgt seitdem für ein monetäres Grundrauschen in der Audi-Kasse. Damit das auch bis zum Modellwechsel 2011 so bleibt, werden dem Dukatenesel jetzt die ersten Spuren der Wechseljahre aus dem Blech gebügelt.
Neuer Grill und LED-Tagfahrlicht für den Audi A6

Bild: Automedia
Roewe will 2010 mit einem Kompakt-Van starten

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