Erlkönig-Bildergalerie, Teil 61
Die Autos von morgen

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Mercedes macht sein Flaggschiff grün, Audi setzt das Messer an, Renault legt beim Laguna nach, Peugeot macht Kleinfamilien froh – und Tata will Land gewinnen. Mit einem SUV zum Schnäppchenpreis.
Autodesigner haben ähnliche Wertmaßstäbe wie Schönheitschirurgen. Nicht der große Eingriff schmeichelt dem Objekt, sondern das behutsame Modellieren von Falten, Fugen und Flächen. Facelift nennt sich so etwas in der Automobilbranche. Oder, etwas weniger fein, Modellpflege. Alle drei, spätestens vier Jahre ist es soweit. Prominente Vertreter unterm Messer der Blech-Chirurgen sind dieses Jahr zum Beispiel Mercedes ML und Audi A6. Verjüngen statt verfremden heißt die Devise beim langen Ingolstädter, der ab Sommer 2008 mit neuem Antlitz zu haben sein wird. Die Eingriffe der Skalpellschwinger um Audi-Chefdesigner Wolfgang Egger (einst bei Alfa) gehen vorn nicht allzu tief. Trotzdem wirkt das Auto moderner und sportlicher. Das liegt zum einen am LED-Tagfahrlicht (auf dem Foto oben abgeklebt), das es bereits für S6, A5 und den neuen A4 gibt. Gleichzeitig ändert sich das Innenleben der Scheinwerfer und der Blinker. Auch der Stoßfänger wird neu gestaltet. Markant sind der zentrale untere Einzug nach Art des A5, die stärker abgesetzten seitlichen Lufteinlässe zur Bremsenkühlung und die geänderten Nebelleuchten.
Die A6-Motorenpalette wird modernisiert und teilweise neu gestaffelt

Bild: Automedia
Mehr über die Autos von morgen gibt es auf der Erlkönigseite von autobild.de – und wie immer in der Bildergalerie. Dieses Mal unter anderem mit dabei: Audi A4 allroad (ab Bild 73), Koreas neuer US-Kracher Kia Spectra (bei uns einst als Shuma bekannt), Indiens Allrad-Schnäppchen Tata Safari, Frankreichs neuer Kleinfamilienlaster Peugeot 3008 sowie der Junggesellentraum Renault Laguna Coupé, Deutschlands Öko-Flaggschiff Mercedes S Hybrid und Britanniens neue Offenbarung Aston Martin DBS Volante.
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