Fisker in Genf 2009
Spar-Sportler

Fisker rollt seine Hybridmodelle Karma und die Cabrio-Studie Karma S erstmals aufs europäische Festland. Auf dem Genfer Salon 2009 feiern die Öko-Renner Premiere. Mit Platz für vier, Spatzendurst und Fahrleistungen auf Sportwagen-Niveau.
- Jan Kretzmann
Henrik Fisker startet seine Europa-Offensive: Der findige Däne, Schöpfer der gleichnamigen Hybrid-Sportwagen, geht jetzt mit den beiden bildschönen Öko-Rennern Karma und Karma S in Genf auf Kundenfang. Sein Motto: "Wir sind neu, wir sind grün und sexy." Zumindest Letzteres kann man von Hybrid-Autos oft nicht behaupten: Die Spar-Vehikel à la Toyota Prius, Honda Insight und Co. trumpfen zwar mit geringem Benzindurst, sind aber aus Designersicht eher Mauerblümchen. Eine Marktlücke, die Fisker ausnutzen will. Die Sportlimousine Karma bietet 408 PS Leistung aus zwei Elektromotoren und sieht spektakulär aus. Kein Wunder, schließlich war Designer Henrik Fisker bereits verantwortlich für die Optik von Sportwagen-Ikonen wie dem BMW Z8 oder Aston Martin DB9.
Hier geht es zur großen Genf-Vorschau – hier zur Sonderseite Genf

Bild: Hersteller
Service-Links