Ford Mustang als Polizeiauto
Bobbies wollen Mustang fahren

Auf einer britischen Fachmesse gab's einen Mustang im Polizeidress zu sehen. Angeblich wollen die Cops von ihren Focus auf Ponies wechseln!
Bild: EFTM
- Maike Schade

Angeblich testet die britische Polizei, ob der Mustang sich als Einsatzfahrzeug eignen würde.
Bild: motor1.com
Warum auch nicht? Der Muskel-Ford bietet viel Leistung fürs Geld – 34.995 Pfund (knapp 45.000 Euro) kostet ein Mustang GT mit Fünfliter-V8 im Vereinigten Königreich. Klar, das sind 50 Prozent mehr, als die Focus ST kosten, mit denen die Polizisten derzeit Verbrecher jagen. Doch dafür gibt's ja auch deutlich mehr Wumms unter der Haube, und was ist peinlicher, als wenn die Gangster lässig die Streife verblasen und die Kurve kratzen? Die 435 Pferdchen des Mustang sollten zur Verfolgungsjagd ausreichen. Wie "Motoring Research" weiter berichtet, bestätigte ein Ford-Sprecher, dass die britische Polizei den Mustang bereits teste.
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Weil er im High-Performance-Test angeblich zu schnell überhitzte, kommt der Mustang nicht als Patrol Car infrage.
Bild: www.eftm.com.au
Die Polizei testet diverse Muscle-Cars
Die ist auf der Suche nach einem geeigneten Muscle Car für die Gangsterjagd, weil die bisher eingesetzten Ford Falcon und Holden Commodore nicht mehr gebaut werden. Der Mustang, befeuert vom 421 PS starken V8, schien der perfekte Nachfolger zu sein – aussehen tut er im Polizeidress definitiv fantastisch, wie Bilder des Technik-Blogs EFTM zeigen, auch wenn hier noch die Blaulichter fehlen. Aber gutes Aussehen alleine reicht eben nicht, und der Muskel-Ford landete statt auf der Shortlist angeblich in der Werkstatt. Noch im Rennen sind angeblich der Volvo S60, der VW Golf R, Chrysler 300C und der BMW 5er.
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