Hyundai Tucson: Kaufberatung
Gesucht: der beste Hyundai Tucson

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Inhaltsverzeichnis
Während andere Hersteller ihre Modelle lediglich mit sanften Facelifts über Wasser halten, macht Hyundai beim Tucson keine halben Sachen. Schließlich trägt das Kompakt-SUV maßgeblich zum Markenergebnis bei – auch in Deutschland.
Von Januar bis Ende September 2024 waren's ungefähr 15.000 Exemplare, die frisch zugelassen wurden. Und damit deutlich mehr neue Tucson als neue VW Caddy.
Aber hätten Sie dem SUV seine Änderungen angesehen? Falls nicht: Macht nichts, dafür ist AUTO BILD ja da. Von der Ausstattungs- bis zur Motorenfrage – wir versuchen, Klarheit zu schaffen. Und haben nebenbei auch bei allen die tatsächlichen Verbräuche gemessen.
Mit 4,50 Meter Länge ist der Tucson kurz genug für enge Parklücken, aber ausreichend lang für ein gutes Platzangebot innen.
Der Tucson misst exakt 4,50 Meter – und ordnet sich damit ein in die reich besetzte Klasse der viereinhalb Meter langen Kompakt-SUV. Der Vorteil dieser Fahrzeugklasse liegt im Grunde genommen auf der Hand: Er ist groß genug für vier Insassen, aber auch noch klein genug für enge Parklücken. Der große Bruder Santa Fe ist zwar noch mal deutlich geräumiger, gerät so aber auch ein ganzes Stückchen unhandlicher.
Mit Kindern ist man im Tucson jedenfalls tatsächlich gut aufgehoben. Der Beinraum hinten fällt großzügig aus. Wer will, kann in den höheren Ausstattungslinien ein riesiges Panoramadach (1200 Euro) bestellen, aus dem die Kleinen rausgucken können. Das Dach lässt sich sogar zur Hälfte öffnen.

Kleine Revolution: Mit dem Facelift bekommt der Tucson ein komplett neues Cockpit. Es orientiert sich stilistisch am Kona und am Ioniq 5.
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Ausstattungen und Pakete
Ausstattung/Linie* | Select | Trend | N Line | Prime |
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Design | ||||
Design-Paket: Hyundai-Logo, Kühlergrill, Rückleuchten (Fahr- und Bremslicht) und LED-Tagfahrlicht in dunkler Optik | 400 | • | • | • |
Abgasanlage mit Doppelrohr | x | x | • | x |
Dachhimmel in Schwarz | x | x | • | • |
Dachlackierung in Schwarz | x | x | 600 | 600 |
Radläufe und Seitenschutzleisten lackiert | x | x | 600 | 600 |
Komfort | ||||
Sitzpaket: Außenspiegel mit Memory-Funktion, Vordersitze el. einstellbar und belüftet, Fahrersitz mit Memory, Sitzheizung hinten äußere Plätze | x | x | 1200 | • |
Digitaler Fahrzeugschlüssel | x | x | 350 | 350 |
Heckklappe, elektrisch | x | • | • | • |
Klimaautomatik zwei Zonen/drei Zonen | •/x | •/x | x/• | x/• |
Panorama-Glasschiebedach | x | x | 1200 | 1200 |
Sitzheizung vorn/Lenkradheizung | •/x | •/• | •/• | •/• |
Infotainment | ||||
Apple CarPlay und Android Auto, kabellos | • | • | • | • |
Kombiinstrument 12,3 Zoll, Touchscreen 12,3 Zoll | • | • | • | • |
Head-up-Display | x | x | • | • |
Ladeanschlüsse USB-C vorn und hinten | • | • | • | • |
Lederlenkrad (Mix aus Echt- und Kunstleder) | • | • | • | • |
Navigationssystem mit Over-the-Air-Updates. Kartenupdates bis zehn Jahre nach Produktionsende der Baureihe | • | • | • | • |
Soundsystem (Krell) mit Lautsprechern plus Subwoofer und Verstärker | x | 550 | • | • |
Fahren | ||||
Adapt. Tempomat inkl. Stop & Go, Navi-basiert | • | • | • | • |
Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern | x | x | 1000 | 1000 |
Sicherheit | ||||
Assistenz-Paket: Totwinkelw. inkl. Monitoranzeige, 360-Grad-Kameras, Notbremsfunktion für Einparkhilfe hinten, Einparkhilfe seitlich | x | x | 800** | 800** |
Alarmanlage | • | • | • | • |
Einparkhilfe vorn und hinten + Rückfahrkamera | • | • | • | • |
Gurtstraffer vorn und hinten | • | • | • | • |
Innenspiegel automatisch abblendend | • | • | • | • |
Scheinwerfer mit Matrix-LED-Technik | x | 1000 | • | • |
In der Ausstattungsliste des Tucson fällt zunächst schnell auf, dass sich bei Infotainment und den zugehörigen Funktionen kaum Kreuzchen machen lassen. Schon die Basislinie "Select" fährt mit den imposanten zwei 12,3-Zoll-Screens vor – plus Navi, dessen Karten sich over the air updaten lassen. Einparkhilfe vorn und hinten sowie eine Rückfahrkamera sichern ab, die elektrisch beheizten Vordersitze wärmen im Winter.
Hyundai berechnet mindestens 34.990 Euro
Die üppige Serienausstattung erklärt so zumindest zum Teil den ebenfalls üppigen Einstiegspreis von immerhin 34.990 Euro. Wer möchte, der kann den Tucson also in der Basis fahren, ohne sich über zu viele Blindschalter oder Funktionslücken ärgern zu müssen. Seit dem Facelift zählen Voll-LED-Scheinwerfer ebenfalls zum Serienumfang. Wer will, bekommt ab Linie "Trend" auch Matrix-Licht (1000 Euro, darüber serienmäßig).

Nicht ganz billig: Mit Basisbenziner und Frontantrieb in der Ausstattung "Select" kostet der Tucson 34.990 Euro – mit guter Serienausstattung.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Neu sind auch erweiterte Connectivity-Funktionen: Dazu zählen eine Anbindung von Apple CarPlay und Android Auto ohne Kabel und – in den höchsten beiden Ausstattungslinien für 350 Euro Aufpreis – eine Einbindung des Handys als digitaler Fahrzeugschlüssel. Das war zwar bisher auch schon möglich, aber nur per NFC-Technologie, sodass man das Handy zum Auto-Öffnen nah an die Tür halten musste. Der neue Tucson nutzt UWB – Ultrabreitband – um die Annäherung des Smartphones schon auf größere Distanzen zu erkennen und die Türen zu entriegeln.
Einparken kann der Hyundai alleine
Auch bei den Sicherheitsfunktionen zählt nahezu alles zum Serienumfang, was Rang und Namen hat: Spurfolgeassistent, Totwinkelwarner, ACC und Notbremsassistent, um nur einige zu nennen. Wer ergänzen will, wählt das Assistenz-Paket (800 Euro): Dann ziehen rundum Kameras ein, deren Bild bei Abbiegevorgängen und Spurwechseln flugs ins Kombiinstrument eingeblendet wird, um den toten Winkel weiter abzusichern. Ebenfalls enthalten sind seitliche Parksensoren und eine Notbremsfunktion fürs Rückwärtsfahren.

Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Hybrid und Plug-in sind ausschließlich mit einer erweiterten Version des Assistenz-Pakets zu haben, das auch den Remote-Einparkassistenten umfasst. Was erst mal unnötig klingt, entpuppt sich im Alltag als praktisches Feature: Auto abstellen, auf den Rückwärts-Knopf drücken, und der Tucson fährt ohne Fahrer gerade nach hinten, bis er passend in der Lücke steht – praktisch bei engen Parklücken. Und umgekehrt funktioniert das beim Ausparken natürlich auch, wenn einen mal einer blöd zugeparkt haben sollte.
Das Sitzpaket (1200 Euro für "N Line", Serie bei "Prime") ergänzt Feinheiten wie elektrische Sitzverstellung, Belüftung der Vordersitze – beheizt sind sie immer – Memoryfunktion auch für den Fahreraußenspiegel und wärmende äußere Sitze in der zweiten Reihe.
Motorisierungen
Modell | 1.6 T-GDI (DCT) AUTO BILD-Tipp für Wenigfahrer | 1.6 T-GDI DCT AWD | 1.6 CRDi DCT (AWD) AUTO BILD-Tipp für Vielfahrer | 1.6 T-GDI HYBRID (AWD) AUTO BILD-Tipp für Sportfahrer | 1.6 T-GDI PLUG-IN AWD |
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Fazit | Der Einstiegsbenziner ist nur in der untersten Ausstattungslinie auch als Handschalter zu haben – den konnten wir nicht testen. Die 2510 Euro teure Doppel-kupplung sorgt für zackige Gangwechsel, irritiert aber teilweise mit etwas ruckeligem Anfahrverhalten. Mit ... | ... Allrad sehen die Daten ähnlich aus. Hier konnten wir den Verbrauch messen: 8,5 Liter im Test-Mix sind zu viel für einen modernen Turbobenziner mit Mildhybridunterstützung. | Der Diesel macht subjektiv den geschliffensten Eindruck – kein Kraftpaket, aber flott genug und mit recht homogener Leistungsentfaltung. Dazu liegt der Testverbrauch mit 6,1 Litern nur 0,6 Liter über der Werksangabe. | Der Vollhybrid als Fronttriebler wiegt 240 kg weniger als der Plug-in, kann in der Stadt einige Zeit rein elektrisch fahren (Akku mit 1,49 kWh). Mit 6,9 Litern im Test nicht richtig sparsam, aber deutlich genügsamer als der Basisbenziner. | Nur mit Allrad zu haben, schaffte der Plug-in-Hybrid im Test 60 Kilometer (Herstellerangabe: 65) rein elektrisch. Das Zusatzgewicht zum Vollhybrid ist allerdings spürbar, und noch mal 4450 Euro Aufpreis zum Vollhybrid sind kein Pappenstiel. |
Hubraum | 1598 cm³ | 1598 cm³ | 1598 cm³ | 1598 cm³ | 1598 cm³ |
Getriebe | 6-Gang (7-Gang-Doppelkupplung) | 7-Gang-Doppelkupplung | 7-Gang-Doppelkupplung | Sechsstufenautomatik | Sechsstufenautomatik |
Leistung bei 1/min | 118 kW (160 PS)/5500 | 118 kW (160 PS)/5500 | 100 kW (136 PS)/4000 | System: 158 kW (215 PS) | System: 185 kW (252 PS) |
max. Drehmoment bei 1/min | 265 Nm/1500-3500 | 265 Nm/1500-3500 | 320 Nm/2100-3500 | 367 Nm/1000-3600 | 367 Nm/1000-4700 |
Höchstgeschwindigkeit | 194 (192) km/h | 192 km/h | 180 km/h | 186 km/h | 186 km/h |
0–100 km/h | 9,9 (9,4) s | 9,4 s | 9,9 s | 8,2 (8,5) s | 8,1 s |
Zuglast gebremst/ungebr./Stützlast | 1510/750/100 | 1510/750/100 | 1500/685/75 kg | 1360/750/100 kg | 1210/750/100 kg |
Normverbrauch (WLTP)/100 Kilometer | 6,7 (6,2) l S | 6,8 l S | 5,1 (5,5) l D | 5,6 (6,3) l S | 1,2 l S |
Testverbrauch/100 km | - | 8,5 l S | - (6,1 l D) | 6,9 l S (-) | 3,0 l S + 9,1 kWh |
Preise (in Euro) | |||||
Select | 34.990 (37.500) | - | 38.850 (-) | 40.240 (-) | - |
Trend | (40.510) | 42.610 | 41.860 (43.960) | 43.250 (45.350) | 49.800 |
N Line | (44.890) | 46.990 | - | 47.500 (49.600) | 54.050 |
Prime | (44.890) | 46.990 | 46.240 (48.340) | 47.500 (49.600) | 54.050 |
Zwischenfazit: Einige Feinheiten hat Hyundai also doch den höheren Ausstattungslinien vorbehalten. Die meisten braucht man aber nicht unbedingt. Unser Tipp: Wer den hohen Aufpreis für die höchsten Trimms (knapp 8000 Euro) scheut, ist auch mit der mittleren Alternative "Trend" (3010 Euro) gut bedient. Elektrische Heckklappe, der Autobahnassistent, Teillederpolster und 18-Zoll-Räder sind dann schon mit drin. Wer will, bestellt das größere Soundsystem (550 Euro) oder Matrix-LED-Licht (1000 Euro) dazu. Die beim Trend serienmäßigen kleineren 18-Zoll-Felgen jedenfalls schaden dem Abrollkomfort über fiese Querfugen kaum.
Erstaunlich: Obwohl der Tucson beileibe nicht als Hardcore-Geländewagen durchgeht, sind alle Motoren mit Allradantrieb zu haben. Beim Plug-in stellt er sogar die einzige Variante dar.
Aber von vorn. Den Einstieg stellt im Tucson ein 1,6-Liter-Turbobenziner mit 160 PS – ein Aggregat, das schon eine ganze Zeit bekannt ist, etwa auch aus i30 oder Konzerngeschwisterkind Kia Ceed.

Haube auf: Als Motorisierungen stehen für den Tucson ein Benziner, ein Diesel, ein Plug-in und ein Vollhybrid zur Auswahl.
Bild: Christoph Börries / AUTO BILD
Mit 265 Newtonmetern zählt der Vierzylinder nicht zu den Drehmomentstärksten, dreht aber sauber nach oben raus und klingt dabei auch noch kernig. Ärgerlich bleibt hier allerdings der Verbrauch. Zugegeben, unser Testwagen hatte mit optionalem Doppelkuppler und Allradantrieb viel zu schleppen. Aber trotz Mildhybridunterstützung klettert der Durst innerorts schnell auf knapp zehn Liter. So kann das ja eigentlich nicht gedacht sein.
Außendienstler und Vielfahrer aller Art werden sich da eher Richtung Selbstzünder orientieren. Er trat ebenfalls mit Allrad an und wich mit 6,1 Liter Testverbrauch nicht allzu weit (0,6 Liter) von seiner Werksangabe ab. Kleine Einschränkung: Der Diesel ist nicht im "N-Line"-Trimm zu haben. Vielfahrer dürften eine leichte Ruckel-Tendenz beim Anfahren bemerken – ähnlich wie im Benziner, allerdings weniger ausgeprägt.
Der Hybrid schlägt den reinen Benziner
Damit kommen wir zu den beiden stärker elektrifizierten Tucson – und zu einer interessanten Grunderkenntnis: Auch wenn man einen Plug-in-Hybrid nicht lädt, kann er sparsamer sein als ein reiner Verbrenner. Schließlich liegt allen Benzinern in dieser Runde der gleiche 1,6-Liter-Turbo zugrunde, bei den Hybriden allerdings mit Wandlerautomatik statt Doppelkupplung. Trotzdem verbrauchte der Plug-in mit leerem Akku auf unserer Testrunde (hochgerechnet) nur 7,5 Liter – und damit einen glatten Liter weniger als der mildhybridisierte Benziner mit Doppelkupplung.
Mit vollem Akku (ebenfalls hochgerechnet) waren es 22,7 Kilowattstunden. Ergibt im 60/40-Mix 3,1 Liter Super und 9,1 Kilowattstunden Verbrauch. Dabei schaffte der Plug-in mit 60 rein elektrischen Kilometern annähernd die Reichweite, die Hyundai verspricht (65 Kilometer). Nachladen lässt sich der Plug-in mit bis zu 7,4 kW – das Aufladen von 10 auf 100 Prozent dauert so rund 100 Minuten.

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Im Gegensatz zum größeren Akku des Tucson mit Stecker (13,8 Kilowattstunden) bleibt der Akku des Vollhybrids (1,48 Kilowattstunden) kleiner – logisch. Elektrische Reichweiten von ungefähr einem Kilometer funktionieren auch so ordentlich, danach wird eben durch die Bremsenergie oder den Verbrennungsmotor der Akku wieder passend nachgeladen. So ergibt sich ein Verbrauch von 6,9 Litern – kein Wahnsinnswert, aber noch mal 0,6 Liter weniger als beim Tucson mit Stecker.
Fazit: Im Endeffekt tun beide, was sie sollen. Ein nicht geladener Plug-in verbraucht mehr als ein Vollhybrid, aber immer noch weniger als ein gering elektrifizierter Verbrenner.
Für eine konventionellere Herangehensweise bei der Antriebswahl spricht zu guter Letzt auch die Wertprognose. Allradantrieb und Plug-in – beides teure Optionen – scheinen auf dem Gebrauchtwagenmarkt gar nicht so gut anzukommen. Manchmal ergeben halbe Sachen also doch Sinn.
- Der Wenigfahrer gibt sich mit dem Einstiegsbenziner und seinen 160 PS zufrieden. Bei einer geringen Jahresfahrleistung fällt der höhere Verbrauch auch nicht ganz so sehr ins Gewicht. Für ein wenig mehr Komfort tut die "Trend"-Linie gut. Laut Schwacke hält der Handschalter seinen Wert sogar geringfügig besser als der Doppelkuppler.
Empfehlung: 1.6 T-GDI Sechsgang (160 PS) Trend ab 37.500 Euro - Der Vielfahrer setzt klar auf den Diesel. Er verbraucht nicht nur auf dem Papier wenig, sondern hält mit 6,1 Liter Diesel auch annähernd seine Werksangabe (5,5 Liter) ein. Verzichtet man auf Allradantrieb, dürften es wohl sogar noch ein paar Zehntelliter weniger sein. Die "Prime"-Ausstattung hält alle möglichen Annehmlichkeiten wie Sitzbelüftung bereit.Empfehlung: 1.6 CRDi DCT (136 PS) Prime ab 46.240 Euro
- Der sportliche Fahrer hat mit dem Vollhybrid ordentlich Drehmoment zur Verfügung, der Wagen wiegt rund 240 Kilogramm weniger als der Plug-in. Lohnen könnte sich das adaptive Fahrwerk (1000 Euro), dessen Anpassungen deutlich spürbar ausfallen.Empfehlung: 1.6 T-GDI Hybrid 6AT (160 PS) N Line ab 47.500 Euro
Fazit
Besonders bei Sicherheit und Infotainment tut sich Hyundais SUV mit einer guten Serienausstattung hervor – niedrig sind die Basispreise allerdings nicht. Während Wenigfahrer zum Basisbenziner greifen, ärgern sich andere schnell über seinen hohen Verbrauch. Sie sind bei Diesel und Hybrid besser aufgehoben. Wer sich für Plug-in interessiert, sollte auch gebraucht suchen. Vorfacelifts mit moderater Laufleistung gibt es schon ab 25.000 Euro.
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