Da gibt es keine zwei Meinungen. Im AUTO BILD-Vergleichstest sammelt der Golf Sportsvan mehr Punkte als je ein Auto zuvor. Besser geht es derzeit also nicht. Wohl aber anders. Emotionaler, subjektiver, individueller. Acht Redakteure erkennen die Qualitäten des VW neidlos an, setzen ihm aber ihre persönlichen Favoriten entgegen. Mal einfach nur kostengünstiger (Kia Carens), mal sportlicher (Mini Cooper S) oder auch nur flotter gestaltet (Mercedes A-Klasse). Und ein Kollege bekennt sich zum Sportsvan – trotz der verlockenden Alternativen.

In fünf Kategorien muss sich der Sportsvan beweisen

VW Golf Sportsvan
Vergleichstestprimus: Niemals holte ein Auto so viele Punkte wie der Sportsvan. Aber es gibt Alternativen.
In fünf Kapiteln bewerten wir das Können der Autos. In jeder Rubrik lassen sich maximal fünf Sterne erreichen, insgesamt also 25 Sterne. • Ansehen: Hier sind optische Qualitäten gefragt. Neben der subjektiven "Haben wollen"-Geschichte zählt aber auch die Stimmigkeit des Designs. • Benutzen: Wie viel Platz gibt es, lässt sich alles leicht bedienen, stimmt die Variabilität? • Fahren: Bezieht sich auf das fahrdynamische Talent des Autos. Sowohl bei reiner Beschleunigung als auch in Kurven. • Genießen: Hier fassen wir die Komfortaspekte zusammen. Wie angenehm ist die Federung abgestimmt, taugen die Sitze auch für Langstrecken, stimmen Material und Qualität? • Bezahlen: Da der Preis ja bei allen Modellen um 25.000 Euro beträgt, betrachten wir hier Unterhalt, Verbrauch und Wertverlust.
Welche Autos die Redaktion für rund 25.000 Euro empfiehlt, sehen Sie in der Bildergalerie.

Fazit

von

AUTO BILD
So verschieden die Menschen bei AUTO BILD, so unterschiedlich auch ihre automobilen Vorlieben. Was aber als noch wichtigere Erkenntnis aus diesem Vergleich bleibt: Für etwa 25.000 Euro lässt sich tatsächlich (fast) jeder automobile Wunsch erfüllen. Wenn das kein gutes Zeichen für das Autoland Deutschland ist.