Die koreanische S-Klasse
Das Heck erinnert etwas an die Mercedes S-Klasse.
Kia zeigt auf der New York International Auto Show (30. März bis 8. April 2018) die neue Oberklasselimousine K900. Sie wird weiterhin in Korea gebaut und auf ausgewählten Märkten weltweit angeboten. Damit sind aber eher die USA und Asien gemeint – nach Europa wird es der K900 nämlich nicht schaffen. Die durchaus elegante Form erinnert ein wenig an die Linienführung der Mercedes C-Klasse. Der K900 ist aber deutlich größer: Er kommt längenmäßig fast an die Langversion der Mercedes S-Klasse heran. So soll der neue K900 im Innenraum deutlich mehr Platz bieten als das Vorgängermodell.Gestaltet wurde die repräsentative Limousine gemeinsam von Designern aus Korea und Kalifornien. So soll sichergestellt werden, dass der K900 sowohl den amerikanischen als auch den asiatischen Geschmack trifft. Die Front wird von einem massiven Kühlergrill dominiert, die Scheinwerfer verfügen jetzt über LED-Technik. Das Heck erninnert etwas an das der aktuellen S-Klasse.

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Kia Sportage
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Kia schweigt zu Motoren und Preisen

Die koreanische S-Klasse
Im Innenraum des Kia K900 dominieren Leder und Holz.
Das Interieur wird von edlem Holz und Leder dominiert. Über einen 12,3 Zoll großen Touchscreen wird das Infotainmentsystem bedient. Eine Ambientebeleuchtung mit 64 verschieden Stimmungen soll während der Fahrt für eine angenehme Atmosphäre sorgen. In der Mitte des Armaturenbretts prangt eine analoge Uhr der edlen Schweizer Firma Maurice Lacroix. Zur Motorenpalette und den Preisen des K900 hat Kia noch keine Angaben gemacht. Die Markteinführung findet auf den verschiedenen Märkten im Laufe des zweiten Halbjahres 2018 statt.

Von

Elias Holdenried