Kia Picanto 1.0 T-GDI Facelift (2021): Test, Motor, Preis, neue Assistenten
Kia frischt den Picanto mit mehr Assistenzsystemen auf

Kia frischt den Picanto auf und legt bei Assistenzsystemen und Infotainment nach. AUTO BILD hat den koreanischen Stadtfloh getestet.
Bild: Kia Motors
- Wolfgang Gomoll
Mit dem Kia Picanto braucht man sich nicht zu verstecken. Der Kleinwagen hat sich in seiner dritten Auflage schon einige Design-Meriten verdient, unter anderem den Red-Dot-Award.
Jetzt haben die Koreaner noch einmal Hand angelegt und nachgewürzt: Die sportlich anmutende GT-Ausstattungslinie bietet eine etwas bulligere Front samt kantiger Stoßstange, einen doppelflutigen Auspuff links und rechts sowie neue Felgen.
Als GT-Line überzeugt der Picanto auch in Fahrt

Kleiner Dynamiker: Im Kia Picanto GT Line treffen 100 PS auf schlanke 1034 Kilo Fahrzeuggewicht.
Bild: Kia Motors
Mit neuen Assistenten wird der Kia sicherer

Mit dem Facelift bekommt der Picanto unter anderem Fußgängererkennung und Toterwinkelwarner.
Bild: Kia Motors
Den Kia Picanto gibt es in der Basisversion ab 10.750 Euro, die getestete GT-Ausstattungslinie kostet 16.850 Euro (zum Angebot: Ersparnis bei carwow.de bis zu 2839 Euro) – nicht unbedingt ein Sonderangebot für einen Kleinwagen. Umso erfreulicher, dass sich der 1.0 T-GDI beim Verbrauch zurückhält: Im Schnitt genehmigt er sich 4,6 Liter auf 100 Kilometer. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versicherungsvergleich)
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