Zehn kleine SUVs bis 20.000 Euro: Kaufberatung
So smart kann SUV sein

Hoch sitzen? Gern! Aber bitte mit Hirn. Also nicht in teuren SUV-Sauriern, sondern in bezahlbaren Mini-SUVs. AUTO BILD gibt zehn Kaufempfehlungen!
Dick, durstig und teuer – diese Vorurteile gegenüber SUVs halten sich hartnäckig. Und dennoch werden die hippen Hochsitze immer beliebter. Wie das? Ganz einfach! Zum Wesen von Vorurteilen gehört nun mal, dass sie eher nicht zutreffen. Schon gar nicht für alle SUVs. Um das zu belegen, haben wir zehn kleine SUVs versammelt, die kompakt, sparsam und günstig sind. Unsere SÜVchen messen nur wenig mehr als vier Meter, verbrauchen kaum mehr als vier Liter und kosten im Grundpreis auf keinen Fall mehr als 20.000 Euro. Die Bandbreite reicht dabei vom Superschnäppchen Dacia Duster über das Korea-Doppel Hyundai Kona und Kia Stonic bis zum Exoten SsangYong Tivoli. Da sollte also für jeden Geschmack das Richtige dabei sein.
Die Kaufempfehlungen in der Klasse der kleinen SUVs zeigt AUTO BILD in der Galerie!
Fazit
Eines vorweg: Natürlich braucht manch einer mehr Platz, als unsere Mini-SUV bieten. Doch wer meist allein oder maximal zu zweit unterwegs ist, der tut sich und der Umwelt mit diesen SÜVchen einen großen Gefallen. Neben den Kosten halten sich meist nämlich auch Verbrauch und Schadstoffausstoß in Grenzen. So ein kleiner, leichter Hochsitz lässt sich zudem deutlich entspannter durch den immer dichter werdenden Verkehr bugsieren oder in engen Parkhäusern abstellen. Und nicht zuletzt bereitet er auch noch echte Fahrfreude. Warum also mehr ausgeben?
Kaufberatung kleine SUVs

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Hoch sitzen? Gern! Aber bitte mit Hirn. Also nicht in teuren SUV-Sauriern, sondern in bezahlbaren Mini-SUVs. AUTO BILD gibt zehn Kaufempfehlungen: Ford EcoSport, Opel Crossland X, Seat Arona, Hyundai Kona, Dacia Duster, Mazda CX-3, Renault Captur, Kia Stonic und SsangYong Tivoli und Mitsubishi ASX (von links).
Bild: Toni Bader / AUTO BILD

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Dacia Duster: einmal "mit Alles" – und doch günstig. Das stämmige Kerlchen ist nicht nur besonders preiswert – ihn bekommt man für unter 20.000 Euro sogar mit variablem Allradantrieb (Basis mit Frontantrieb).
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Wo die Konkurrenz also grundsätzlich nur mit den Vorderrädern scharrt, kann der Duster tatsächlich kraxeln.
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Beim Pariser Autosalon wurden gerade neue Motoren angekündigt. Der TCe 150 (150 PS) muss es gar nicht sein, der TCe 130 (130 PS) dürfte perfekt passen, ...
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... und selbst in der besten Ausstattung locker unter 20.000 Euro bleiben.
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Noch günstiger wird es mit dem 2WD-Prinzip – das zudem einen nochmals größeren Kofferraum bereithält. Stadtindianer zahlen dann fast 2000 Euro weniger.
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Die neuen 1,3-Liter-Benziner verfügen über Turbo, Direkteinspritzung und Partikelfilter. Schon der TCe 130 stemmt amtliche 240 Nm Drehmoment.
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Sehr gut im Duster: Platzangebot und Übersichtlichkeit.
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Unsere Empfehlung: "Warten lohnt sich! Der neue TCe 130 kommt Anfang 2019 (Allrad Mitte 2019). Und auch mit der besten Ausstattung bleibt er unter 20.000 Euro."
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Ford EcoSport: ganz schön flott unterwegs – auch mit nur 100 PS. Der Name passt. Der Ford geht angenehm bescheiden mit seinen Außenmaßen um, ...
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... ist leicht und trinkt entsprechend wenig – hat aber zumindest in der 140 PS starken 1.0-EcoBoost-Version (Turbobenziner) ordentlich Dampf hinter der frechen Schnauze.
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Allerdings: Erst der kleinere 1.0 mit 125 PS passt in den von uns empfohlenen Finanzrahmen. Noch günstiger: die nochmals schwächere Variante mit 100 PS in Verbindung ...
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... mit dem Extra-Paket Cool & Connect wählen. Das ergibt dann ein immer noch quirliges Dreizylinder-SUV ...
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... mit reichlich sinnvoller Ausstattung. So sind neben der ohnehin serienmäßigen Klimaanlage auch ein Navigationssystem oder eine Parkhilfe (hinten) an Bord.
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Der EcoBoost-Motor summt erstaunlich kultiviert, die Gänge lassen sich geschmeidig wechseln. Kurz: Sogar der schwächste EcoSport macht richtig Laune.
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Unsere Empfehlung: "Der 1.0 EcoBoost Cool & Connect mit 100 PS für 19.990 Euro schafft ordentlich was weg, zusätzliche Ausstattung muss nicht sein."
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Hyundai Kona: kurz und gut – hier reicht wenig mehr als die Basis. Die Wahl fällt leicht: lm kurzen Kona (4,17 m) bietet Hyundai zwei Benziner, ...
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... und den 177 PS starken 1.6er gibt es nur mit Allrad und Doppelkupplung ab 25.000 Euro.
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Wenden wir uns also dem Einliter-Dreizylinder zu. Ein wenig rau und knurrig gibt er sich, seine 120 PS reichen aber locker aus.
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Flott durch die Stadt wuseln oder locker über Land cruisen? Kein Problem, der Motor dreht linear und lässt sich problemlos mit einer Fünf vorm Komma bewegen.
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Dabei sorgen das klar strukturierte Cockpit ...
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... und ordentliche Sitze für zusätzliche Entspannung.
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In der zweiten Reihe dürfen wir allerdings keine Raumwunder erwarten.
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Finger weg übrigens von den schicken 18-Zoll-Rädern (ab Style). Die lassen das ohnehin straff abgestimmte Kurz-SUV deftig austeilen.
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Unsere Empehlung: "Es kann hier nur der 1.0 T-GDI sein, als vernünftig ausgestatteter Select für faire 18.650 Euro. Einziger Aufpreis: 590 Euro – für alle Farben außer Grau. "
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Kia Stonic: SUV-Zwerg mit großen Ambitionen. Same same but different. Grundsätzlich teilt sich der Stonic seine Erbanlagen mit dem Hyundai Kona.
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Allerdings kleidet sich der Kia weniger exzentrisch, bietet die größere Motorenvielfalt. Auf den großen Benziner verzichtet der Stonic (kein Verlust), dafür gibt es zwei Vierzylinder-Sauger (84/99 PS, keine Empfehlung) und zwei Diesel (115/136 PS, kein Bedarf).
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Also bleibt auch hier der 1.0 Turbo als beste Wahl. Lebendig wuselt der Dreizylinder durchs Drehzahlband, ...
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... bleibt akustisch meist dezent und soll mit 5,2 l/100 km zufrieden sein – unser Held für Arbeit und Alltag.
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Als Vision bringt er auch reichlich nützliche Ausstattung mit (Klimaautomatik, Sitzheizung vorn etc.) ...
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... und rollt auf 17-Zoll-Alus. Die poltern zwar auch mal unfein über Schlaglöcher, sehen aber besser aus als die 15-Zoll-Serienräder. Das Auge fährt ja mit.
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Unsere Empfehlung: "Trotz größerer Auswahl als beim Hyundai bleibt auch hier der 1.0 T-GDI unser Tipp. Dazu gute Vision-Ausstattung – macht 20.850 Euro."
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Mazda CX-3: Sieht aufregend aus, beruhigt aber mit seinem sanften Wesen. Das schaut gut aus. Und zwar nicht nur optisch, sondern ganz allgemein.
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Den 4,28 Meter kurzen CX-3 befeuert in der Basis ein 121 PS starker 2,0-Liter-Benziner.
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Und genau der soll es auch sein. Ohne Turbo, aber mit Mazda-typischer Extremverdichtung (hier mit 14:1 besonders hoch) ...
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... erschnurrt der Vierzylinder sich sanft und gleichmäßig unsere Sympathie.
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Auch innen kommt erst mal Freude auf. Sauber gemachtes Cockpit mit zentralem Drehzahlmesser – ja gibt’s denn hier gar nix zu meckern?
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Doch! Der Navibildschirm thront zwar schön weit oben, ist aber recht klein und die Grafik eher schlicht, ...
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... im Fond fühlen sich Erwachsene eingeengt.
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Mehr Spielraum lässt der Preis ab 17.990 Euro. Diesel? Trotz mehr Ausstattung zu teuer (ab 22.290 Euro).
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Unsere Empfehlung: "Der Skyactiv-G 121 mit Frontantrieb passt perfekt, als Center-Line für 20.290 Euro ist alles Wichtige an Bord. Kaufen!"
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Mitsubishi ASX: Der glänzt mit Größe – außer bei den Extra-Ausstattungen. Friss oder stirb! Mitsubishi hält nichts von einer mehrseitigen Speisekarte, ...
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... den ASX 1.6 verkaufen die Japaner ausschließlich mit dem 117 PS starken Vierzylinder-Benziner.
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Immer ist der Motor an eine Fünfgangschaltung geknüpft, Allradantrieb war nie vorgesehen, drei Ausstattungslinien gibt es – fertig.
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Aber: Der ASX bietet genau das, wonach die Kundschaft in diesem Segment fragt. Man sitzt angenehm erhöht, der Motor verträgt sich artig mit dem Frontantrieb, ...
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... eine Klimaautomatik ist an Bord, ...
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... und das 1.6-MIVEC-Maschinchen soll mit 5,7 Litern auf 100 Kilometer auskommen. Es läuft hörbar und etwas lustlos.
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Die Sitze stützen passabel, sind straff gepolstert. Außerdem überragt der 4,37 Meter lange ASX 1.6 die meisten Mitstreiter um eine halbe Klasse, zählt bereits zu den Kompakt-SUV.
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Unsere Empfehlung: "Es gibt nur den einen Benziner, den 1.6 MIVEC 2WD Basis mit 117 PS für unter 20.000 Euro. Und dann leider nur in Minimalausstattung."
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Opel Crossland X: feines Fahren – allerdings erst über 20.000 Euro. Im Opel steckt im Grunde ein Peugeot. Tatsächlich teilen sich 2008 und der ähnlich kompakt geschnürte Crossland X Motoren und Co.
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Ein Nachteil? Non, können wir nicht feststellen. Ab 18.280 Euro sind für einen Crossland fällig – dann gibt es die einfachste Ausstattungslinie Selection. Dem kleinen Saugmotor des Basismodells presst Opel mit Mühe 83 PS ab.
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Der nächststärkere Turbo läuft dagegen entspannter. Mit 110 PS starkem 1.2-Dreizylinder kostet ein Crossland X zwar bereits über 21.000 Euro, ...
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... doch der wäre inklusive brauchbarem Ausstattungsniveau Edition die bessere Wahl.
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Der 1.2er schnurrt dezent und verbraucht unter fünf Liter Super auf 100 Kilometer.
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Klasse: Im kleinen SUV verbaut Opel serienmäßig aufwendige Assistenzsysteme.
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Unsere Empfehlung: "Der Crossland X 1.2 Turbo Edition kostet zwar schon 21.070 Euro, es lohnt sich aber. Druckvoller Turbo, Extra-Luxus durch die Linie Edition."
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Renault Captur: cleverer Hochsitz ohne überflüssige SUV-Schminke. SUV? Der Captur sieht eher wie ein hochgelegter Mini aus. Macht aber nix, ...
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... im Gegenteil: Hoch sitzen und gut gucken geht auch beim kleinen Renault, Allrad gibt es eh nicht – wozu also auf offroad machen?
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Onroad überzeugt der 4,12-Meter-Winzling mit brauchbarem Platz vorn, ...
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... verschiebbarer Rückbank ...
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... und 377 bis 1235 Liter Stauraum.
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Weil wir Genießer sind, reichen uns 90 PS aus dem 0,9-Liter- Dreizylinder.
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Dafür gönnen wir uns die feine Intens-Ausstattung mit LED-Licht und Navi.
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Unsere Empfehlung: "Zum eher gemütlichen Fahren reicht der TCe 90 absolut. Und mit der Intens-Ausstattung wird's ein bisschen luxuriös."
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Seat Arona: Dieser Spanier punktet mit inneren Werten. Erst erstaunt, dann erfreut – so die Reaktion auf das spanische Kurz-SUV. Innen wie außen ...
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... sieht der 4,14-Meter-Zwerg fast ein wenig langweilig aus, tatsächlich dürfte sein unaufgeregtes Design ewig halten, ...
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... macht der funktionale Arbeitsplatz uns das Leben angenehm leicht.
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Dazu gibt es passable Sitze, ...
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... ein souveränes Fahrwerk ...
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... und sogar spanisches Temperament. Der Einliter-Dreizylinder mit 115 PS knurrt kalt zwar kräftig, ...
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... geht aber unter zehn Sekunden auf Tempo 100 und schafft über 180 km/h Spitze. Das Ganze als vernünftiger Style, macht 19.620 Euro. Olé!
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Unsere Empfehlung: "Diesel rechnen sich kaum, der Basis-Benziner macht wenig Spaß – also 1.0 TSI (115 PS) in Style-Ausstattung. Der ist 'ne runde Sache."
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SsangYong Tivoli: Der kleine Exot aus Korea macht ordentlich Rummel. Den Exotenstatus hat er sicher – Sie werden mit ihm auffallen und angesprochen werden.
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Zwei Motoren stehen im seltenen Tivoli bereit – die bessere Wahl ist der Benziner (1.6 e-XGi) mit lebendigen, aber leider untypisch ungeschliffenen 128 PS.
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Frontantrieb baut SsangYong ab Werk ein, der 4x4-Antrieb kostet 2000 Euro Aufpreis. Also fällt Klettern aus, der Frontantriebs-Tivoli sollte reichen.
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Die mittlere Linie Quartz ist vergleichsweise luxuriös. Sieben-Zoll-Touchscreen für die Multimediaversorgung, Aluräder für die Optik oder Assistenzsysteme ...
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... wie die Kollisionswarnung für die Fahrsicherheit sind ohne Aufpreis an Bord. Leider schwach: Eine Start-Stopp-Automatik kostet extra.
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Noch etwas zur Karosserie. Der Tivoli ist unübersichtlich, ...
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... dafür geräumig und variabel, das Bedienkonzept zudem angenehm intuitiv.
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Unsere Empfehlung: "Der Tivoli e-XGi 160 2WD Quartz hat mit 128 PS mehr Leistung als der Diesel, kostet weniger (19.790 Euro). Klare Sache also."
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