Mazda3: Connectivity-Check, Cockpit, Infotainment
Mazda3-Cockpit: Vor- und Nachteile
Mazda hat das Cockpit des Mazda3 stark überarbeitet. Doch überzeugt es auch im ersten Connectivity-Check von AUTO BILD?
Zusammenfassung:
+ Sämtliche Bedienelemente sind leicht zu finden und intuitiv bedienbar
+ Das Menü des Infotainments ist ebenfalls einfach strukturiert und sehr verständlich
+ Hohe Auflösung und blitzschnelle Reaktionszeit beim Infotainment
+ Sehr geringe Ladezeit beim Systemstart
+ Überarbeitete und verbesserte Sprachsteuerung
+ Gute Integration von CarPlay und Android Auto
+ Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Niveau
- Kein Touchscreen
- Sprachsteuerung greift nicht auf Fahrzeugfunktionen zu
+ Das Menü des Infotainments ist ebenfalls einfach strukturiert und sehr verständlich
+ Hohe Auflösung und blitzschnelle Reaktionszeit beim Infotainment
+ Sehr geringe Ladezeit beim Systemstart
+ Überarbeitete und verbesserte Sprachsteuerung
+ Gute Integration von CarPlay und Android Auto
+ Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Niveau
- Kein Touchscreen
- Sprachsteuerung greift nicht auf Fahrzeugfunktionen zu

Einfacher Aufbau im Cockpit. Alles lässt sich intuitiv bedienen.
Mazda verzichtet endgültig auf einen Touchscreen

Der Dreh-Drück-Schalter ist weiter nach vorne gerückt und besser zu erreichen.
Hohe Auflösung, schnelle Reaktionszeit und kaum Ladezeit

Super Auflösung und schnelle Ladezeiten beim Infotainment.
Überarbeitete Sprachsteuerung im Mazda3
Mazda hat die Sprachsteuerung beim Mazda3 überarbeitet. Jetzt sind längere Befehle und auch das Unterbrechen mit neuen Befehlen möglich. Das System kommt zwar nicht an die Intelligenz eines MBUX von Mercedes oder Intelligent Personal Assistant von BMW, ist aber trotzdem deutlich besser als beim Vorgänger. Navi-Eingaben lassen sich problemlos per Sprachbefehl machen. Auf Fahrzeugfunktionen wie beispielsweise die Sitzheizung greift die Sprachsteuerung leider nicht zu. Außerdem ist die Mazda-Sprachsteuerung nicht mehr anwählbar, wenn Apple CarPlay oder Android Auto aktiviert sind. Dann steuert die Sprachtaste nur noch Siri oder den Google Assistant an.
CarPlay und Android Auto sind serienmäßig
Apple CarPlay und Android Auto sind serienmäßig an Bord und gut ins Infotainment integriert. Zwei USB-Anschlüsse, einer unter der Mittelarmablage und einer im Ablagefach der Mittelkonsole, erlauben die Kopplung von Smartphones. Der Verzicht auf einen Touchscreen macht die Menübedienung von CarPlay umständlich, da man durch jede App durchscrollen muss, bevor man am Ziel ist. Dafür hat Mazda die Schnellwahltasten für Navi, Musik, Hauptmenü und zurück vorbildlich auf Apple und Android eingespielt. Alle Tasten funktionieren auch bei den Drittanbietern. Für mehr Connectivity haben die Japaner die Mazda App mit einer digitalen Bedienungsanleitung. Sie ist direkt an Anzeigen und Warnungen im digitalen Tacho gekoppelt und erklärt bei Bedarf genauer, was ein aufleuchtendes Symbol bedeutet. Allerdings fehlen in der App Remotefunktionen.
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