Mercedes C-Klasse Plug-in-Hybrid (2021): Vorstellung
Bei der Mercedes C-Klasse dieselt auch der Plug-in-Hybrid
Doppelherz für den Stern: Mercedes hat die neue C-Klasse auch als Plug-in-Hybrid im Angebot. Sogar eine Variante mit Diesel als Verbrenner-Komponente ist zu haben.
Bild: Mercedes
- Stefan Grundhoff
Die Kombination aus Diesel und Elektromotor beim Hybridantrieb ist bei der Konkurrenz in den vergangenen Jahren weitgehend durchgefallen. Peugeot und Land Rover haben es versucht, BMW und Volkswagen haben die Entwicklungen bereits vor Marktreife eingestellt.
Hauptgründe waren die überschaubare Verbrauchsersparnis bei den Dieselhybriden im Alltag und die hohen Kosten. Umso überraschender, dass Mercedes bei der neuen C-Klasse am Doppelherz mit Selbstzünder festhält und den Antrieb neben dem Benzin-Hybrid weiterhin anbietet.
Das Elektromodul arbeitet im Diesel und im Benziner

Kräftig: Der Elektromotor in der hybriden C-Klasse unterstützt die Verbrenner mit 129 PS und 440 Nm.
Bild: Daimler AG
Mit Einschränkungen im Laderaum muss man sich auch bei den neuen C-Klasse-Hybriden arrangieren. Jedoch ist die störende Kante im Ladeboden im Vergleich zum Vorgänger verschwunden und man kann größere Gegenstände problemlos durchladen. Das Gepäckvolumen beim Mercedes C-Klasse T-Modell stieg dadurch immerhin auf 360 Liter; bei umgeklappter Rückbank passen 1375 Liter ins Fahrzeug. Luftfederung und Niveauregulierung sind für C-Klasse Limousine und Kombi serienmäßig, auf Wunsch gibt es erstmals eine Hinterachslenkung.
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