Musclecars: V8-Kracher im Überblick
Frisches aus der Muckibude

Der zukünftige Chevrolet Camaro, Dodge Charger SRT Hellcat und der Saleen Mustang S302 mit 649 PS. Neues aus der Musclecar-Szene!
Bild: Theophilus Chin

Der zukünftige Camaro könnte kürzere Überhänge als das aktuelle Modell bekommen.
Bild: Theophilus Chin
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Chevrolet Camaro Z/28 mit 1014 PS
Doch da geht noch mehr: Tuner Hennessey holt aus dem Z/28 bis zu 1014 PS bei 6300 U/min. Zur Leistungssteigerung wurden unter anderem Einspritzdüsen, Kühlung und Turbolader ausgetauscht. Auf den ganzen Umbau hat der Kunde ein Jahr Garantie. Preise sind noch nicht bekannt. Die Operation am Chevy-Herzen wurde natürlich auf Video festgehalten. Dabei brüllt der Siebenlitermotor auf dem Dyno infernalisch (Video). Sehen Sie in der Bildergalerie, was sich außerdem in der US-Musclecar-Szene tut!
Musclecars: V8-Kracher im Überblick

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Ein Blick in die Camaro-Zukunft: Diese Renderings von theophiluschin.com geben einen Vorgeschmack auf die nächste Generation des Chevrolet. So könnte der zukünftige Camaro einen etwas längeren Radstand bekommen, ...
Bild: theophiluschin.com

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... bei kürzeren Überhängen vorne und hinten. Außerdem verpasst Theophilus Chin seiner Camaro-Retusche ein rundlicheres Dach als dem aktuellen Modell. Bei ...
Bild: theophiluschin.com

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... den Motoren dürfte Chevrolet im 2016er-Modell auch einen aufgeladenen Vierzylinder zur Auswahl stellen. Die Premiere des neuen Camaro sollte 2015 auf einer der großen US-amerikanischen Messen stattfinden.
Bild: theophiluschin.com

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US-Tuner Saleen knöpft sich den neuen Mustang vor. Die Kalifornier geben uns mit diesem Bild einen Vorgeschmack auf den kommenden Saleen Mustang S302. Den wird es in drei Varianten geben. Die Zahlen sind beeindruckend: Basierend auf dem Mustang GT, holt Saleen in der Yellow- und Black-Label-Edition bis zu 649 PS aus dem V8.
Bild: Werk

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An der Front trägt der aufgebohrte Mustang eine neue Schürze mit Splitter und eine Motorhaube mit Power-Dome. Alle Modelle sind entweder mit manuellem oder automatischem Sechsgang-Getriebe zu haben und bringen serienmäßig 20-Zoll-Räder mit.

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Ford hat im Zusammenhang mit der Präsentation des neuen Mustang in den Schubladen gekramt und einen frühen Designentwurf zum kommenden Modell gezeigt. Das Konzept fällt durch seine abgerundete Front und seine verhältnismäßig kleinen und weich gezeichneten Lufteinlässe auf.
Bild: Werk

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Die angedeuteten Lufteinlässe hinter der Fahrertür sind in der Serienversion durch Scheiben ersetzt worden, in der Studie sind zudem die Türen markanter geformt.
Bild: Werk

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Das Heck erinnert stärker an die Ahnen aus den späten Sechzigerjahren, insbesondere durch die ausgeformten Heckleuchten.
Bild: Werk

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Kaum wurde der mächtige Dodge Challenger SRT Hellcat präsentiert, legt die Rennsport-Abteilung SRT die Rennversion nach: den Challenger SRT Trans Am. Der giftgrüne Bolide wuchs für die Rennstrecke ordentlich in die Breite. Da wo ...

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... der Serien-Challenger den Kofferraumdeckel hat, prangt beim Renner ein monströser Heckflügel. Technische Details verrät Dodge noch nicht, bleibt zu hoffen, dass der Challenger SRT Trans Am noch eine Schippe mehr Power hat als die 717 PS starke Straßenversion.

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Hell Yeah! Nur kurz nach dem Challenger Hellcat, zieht Dodge mit dem Charger Hellcat nach. Die Amis betiteln das Musclecar als stärkste und schnellste Limousine der Welt. Wie beim Challenger leistet der 6,2-Liter-V8 mit Kompressoraufladung ordentlich 717 PS mit ...

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... einem maximalen Drehmoment von 881 Nm. Dodge verspricht, dass die Höllenkatze in elf Sekunden über die halbe Meile donnert und eine Höchstgeschwindigkeit von 328 km/h erreicht.

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Das Interieur ist bereits vom Facelift bekannt und wurde von autobild.de schon genauer betrachtet. Geschaltet wird über eine Achtgangautomatik.

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In den USA gilt Chevrolet Camaro Z/28 als Porsche-Killer. Immerhin war er auf dem Nürburgring schneller als der 911 Carrera S. Jetzt kann er auf der Autobahn zeigen, was er wirklich kann. Denn ...

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... ab sofort ist das Monster-Musclecar über den Importeur Geiger Cars erhältlich. Die Münchener holen aus den Siebenliter-V8-Herz 620 PS und 725 Nm Drehmoment, anstatt der ursprünglichen 507 PS und 637 Nm Drehmoment.

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Dafür muss auf Komfort im Cockpit verzichtet werden: Zur Gewichtsreduzierung von 136 Kilo flogen bereits ab Werk Radio, elektrische Sitzverstellung und auch die Klimaautomatik aus dem Camaro Z/28 raus.

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Ein Geiger-Camaro ging bereits über die Ladentheke Preis: Mindestens 98.000 Euro. Doch da geht noch mehr: ...

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... Tuner Hennessey holt aus dem Z/28 bis zu 1014 PS bei 6300 U/min. Zur Leistungssteigerung wurden unter anderem Einspritzdüsen, Kühlung und Turbolader ausgetauscht.

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Auf den ganzen Umbau hat der Kunde ein Jahr Garantie. Preise sind noch nicht bekannt. Die Operation am Chevy-Herzen wurde natürlich auf Video festgehalten. Dabei brüllt der Siebenlitermotor auf dem Dyno infernalisch.

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Ein Mustang im Düsenjäger-Dress: Der US-Tuner MAD Industries hat dem Ford Mustang eine Lackierung im Stile des Jagdflugzeugs F-35 verpasst – anlässlich des alljährlichen Flieger-Spektakels EAA AirVenture in Oshkosh, im US-Bundesstaat Wisconsin. Außer der knalligen Lackierung am Heck ...

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... bekam der Mustang eine Tieferlegung, 21 zöllige Alufelgen sowie gelb lackierte Bremssättel. Am Bug verbaute der Tuner ...

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... einen ausladenden Frontsplitter. Hinten ...

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... kommt der F-35-Mustang mit einem speziellen Diffusoreinsatz aus Carbon. Bei einer Versteigerung soll der Mustang im Jet-Kostüm sogar noch einen guten Zweck erfüllen.

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Die Medusa kommt. Dabei handelt es sich um eine aktuelle SRT Viper, die erstmals zum Cabrio umgebaut wurde. Dahinter steckt der US-Tuner Prefix Performance aus Michigan. Zehn Exemplare der offenen Viper sind geplant. Die Operation an ...

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... der Viper kostet 35.000 Dollar. Danach verschwindet das vollautomatische Stoffverdeck auf Knopfdruck hinter den Sitzen.

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Heck und Kofferraumklappe mussten die Tuner modifizieren. Beim Antrieb bleibt alles wie gehabt. Ein 8,4-Liter-V10 mit 649 PS und 814 Nm Drehmoment sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 331 km/h.

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Chevrolet schickt mit dem SS auf Basis des Holden Commodore nach 18 Jahren wieder eine heckangetriebene Limousine mit V8 auf die Rennstrecke. Das Pacecar ...

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... hat 421 PS mit 562 Nm unter der Haube und wird über eine Sechsgang-Automatik, wahlweise auch über die Paddles am Lenkrad, geschaltet.

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Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass der neue Mustang neben einem V8 und V6 nun auch einen Vierzylinder bekommt. Erst kürzlich gab Mustang die offiziellen Leistungsdaten bekannt: Der ...

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... 2,3-Liter-EcoBoost-Turbo im neuen Mustang hat 314 PS und stemmt 434 Nm Drehmoment auf die Hinterachse. Wie das ganze klingt, zeigt eine erste Testfahrt auf dem Gelände des Dearborn Development Center von Ford in den USA.

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Der stärkste Krawall-Bruder unter den US-V8-Boliden ist der Dodge Challenger SRT Hellcat. Wenn seine 717 PS losgelassen werden, gehen die Hinterreifen in Rauch auf. Ein ...

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... Kompressor beatmet den 6,2-Liter-V8-Motor. Geschaltet wird im Hellcat-Challenger entweder über ein Sechs-Gang-Handschaltgetriebe oder eine neue Automatik mit acht Fahrstufen. Dodge liefert ...

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... den Challenger Hellcat mit zwei unterschiedlichen Zündschlüsseln aus: ein schwarzer, der die Leistung des Motors drosselt und ein roter, der ...
Bild: Werk

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... die ganze höllische Kraft des V8-Kompressor-Aggregats freisetzt. Damit der Challenger SRT Hellcat sicher zum Stehen kommt, verbaut Dodge eine Brembo-Bremsanlage mit 390 Millimeter-Scheiben an der Vorderachse. Im dritten Quartal 2014 kommt der Brutalo-Challenger in den US-Handel. Zum Preis macht Dodge noch keine Angaben.

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In diesem Jahr wird der Ford Mustang fünfzig. Um den runden Geburtstag zu feiern, setzt Ford beim Nascar-Rennen auf dem Michigan International Speedway diesen Mustang als Pacecar ein. Das rote Voraus-Fahrzeug hat einen Fünf-Liter-V8 mit 426 PS.

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Bevor die nächste V-Serie 2015 auf den Markt kommt, krönt Cadillac die aktuelle Generation mit einer Final Edition. Das Sondermodell ist mit "Magnetic-Ride" Fahrwerk, Brembo-Bremsen und einem 564 PS starkem V8 ausgestattet. Von außen erkennt man die Spezial-Edition am dunklen Grill und ...

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... den roten Bremssätteln. Die Final Edition wird in den USA zur zweiten Jahreshälfte 2014 auf den Markt kommen und auf 500 Stück limitiert sein. Der Caddi wird 72.195 Dollar (52.479 Euro) kosten. Das Interieur ...

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... wird mit roten Kontrastnähten, Recaro-Sitzen, Alu-Pedalerie, Wildleder-Lenkrad und Wählhebel aufgewertet.

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Erstmals nach seiner Einführung 2005 bekam der Dodge Charger ein großes Facelift. Obwohl sich an den Abmessungen nichts getan hat, wirkt der Charger jetzt schmaler und kompakter. Durch die vergrößerte Kühleröffnung und die im Bereich des Grills schwarz lackierte Stoßstange (nur bei den R/T-Modellen) erscheint die Front niedriger. Das LED-Tagfahrlicht umläuft C-förmig die Scheinwerfer und erstrahlt auch aus dem unteren Teil der Stoßstange.
Bild: Werk

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Die Endrohre sind in die Heckschürze integriert und die Spoilerkante am Kofferraum ist geschrumpft. Die Basismotorisierung beim SE-Modell ist ein 296 PS starker 3,6-Liter-Pentastar-V6 mit 352 Nm. Alle V6-Motoren sind in Kombination mit einer neuen 8-Gang-Automatik sowie Hinterrad- oder optionalem Allradantrieb zu haben. Der 5,7-Liter-Hemi-V8 mit 375 PS und 535 Nm ist ausschließlich an den Heckantrieb gekoppelt.
Bild: Werk

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Im Cockpit hat sich wenig geändert. Wie beim Challenger Facelift gibt es auch für den Charger einen 7-Zoll-TFT-Bildschirm zwischen dreidimensional gestalteten Tacho und Drehzahlmesser sowie einen zentralen 8,4-Zoll-Touchscreen für Multimedia, Navigation und Apps. Damit ist das Musclecar up-to-date.
Bild: Werk

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Auch der Dodge Challenger hat ein Facelift bekommen – das größte seit seiner Einführung 2008. Details an der Karosserie, Fahrwerk und Interieur sind neu. Außerdem gibt es neue Motoren. Zwei Chromspangen lassen den Grill schmaler wirken. Umlaufendes LED-Tagfahrlicht in den Scheinwerfern erinnert an die Angel Eyes von BMW. Der Lufteinlass in der Motorhaube "Shaker" ist ein kleines Stück gewachsen.
Bild: Werk

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Basismotor ist ein 3,6-Liter-V6 mit 309 PS. Neue Spitze der Motorisierungen bildet ein 6,4-Liter-Hemi-V8 mit 492 PS und 643 Nm. Alle Antriebe sind mit einer neuen Achtgang-Automatik oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe verfügbar.
Bild: Werk

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Im Cockpit gibt es kein Hartplastik mehr. Die Konsolenarchitektur ist auf den Fahrer zugeschnitten, trennt den Beifahrerbereich deutlich ab – wie im Challenger von 1971.Aluminiumzierleisten werten das Interieur auf. Neu sind auch der 7-Zoll-TFT-Bildschirm zwischen den neuen dreidimensional gestalteten Tacho und Drehzahlmesser sowie der zentrale 8,4-Zoll-Touchscreen für Multimedia, Navigation und Apps.
Bild: Autoblog

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Das neue Corvette Z06 Cabrio tritt kräftiger auf als die normale C7. Die vorderen Kotflügel über den 19-Zoll-Rädern sind 50 Millimeter breiter, die hinteren Kotflügel über den 20-Zoll-Rädern 80 Millimeter weiter ausgestellt als bei der normalen Corvette. Rundherum ziehen sich Carbon-Spoiler. Die Z06 wiegt um die 1500 Kilo, wie uns Chevrolet sagte. Dazu trägt auch der Eaton-Kompressor bei, der ...
Bild: Glenn Paulina

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... den neuen 6,2 Liter großen "LT4"-V8-Motor unter Druck setzt. So erreicht das Triebwerk 634 PS und ein maximales Drehmoment von 861 Newtonmetern. Die gewöhnliche Corvette C7 Stingray muss sich mit 466 PS und 630 Nm begnügen. Das Dach öffnet sich bis zu 50 km/h.
Bild: Glenn Paulina

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Geschaltet wird optinal jetzt auch mit der neuen 8-Stufenautomatik. Die Leistungsdaten verheimlicht Chevrolet ebenso wie den endgültigen Preis der Über-Vette. Während das C7 Cabrio mit 73.000 Euro kostet, werden für die Z06 sicherlich 15.000 bis 20.000 Euro mehr anfallen.
Bild: Glenn Paulina

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Auch Unter der Haube des Z06 Coupés tobt ein kompressorbeatmeter V8 mit 6,2 Litern Hubraum und 634 PS.
Bild: Michael Schuster

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Äußerlich unterscheidet sich die Z06 durch Frontspoiler-Lippe, Seitenschweller und den einstellbaren Heckflügel von der Standard-Corvette.
Bild: Michael Schuster

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Zum 50. Produktionsjubiläum des Ford Mustang legt der Hersteller das Sondermodell 50 Years Limited Edition auf. Es erscheint in der Form des 2015er GT Fastback und wird in genau 1964 Exemplaren – das Original erschien 1964 – angeboten. Ein 420-PS-V8 treibt das Sondermodell an, das mit dem Performance-Paket ausgestattet ist, zu dem Sechs-Kolben Brembo-Bremsen und 19-Zoll-Räder gehören. Damit ...
Bild: Werk

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... ist der Jubiläums-Mustang der einzige, in dem sich das Performance-Paket in Kombination mit einer Automatik ordern lässt. Die schaltet in sechs Stufen, genau wie die Handschaltung. Als Hommage an die chromblitzenden Autos der 60er-Jahre wird der Jubiläums-Mustang am Kühlergrill, der Seite und den Heckleuchten mit Chromelementen geschmückt.
Bild: Werk

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Der Mustang kommt 2015 nach Europa. Zwei Motoren werden zur Auswahl stehen: Ein 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung und 309 PS und ein traditioneller V8 mit fünf Litern Hubraum und 426 Pferden.
Bild: Werk

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Ob und wann es das Cabrio des Mustang nach Europa schafft, steht dagegen noch in den Sternen.
Bild: Werk

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Bald kommt auch der überarbeitete Camaro nach Deutschland. Wahlweise mit serienmäßigem Sechsgang-Schalt- bzw. sechsstufigem Automatikgetriebe. Für 39.990 Euro gibt es eine aggressivere Front mit schmaleren Scheinwerfern. Den Antrieb übernimmt der bekannte 6,2-Liter-V8-Motor.

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In der manuell geschalteten Ausführung generiert das Camaro-Triebwerk 432 PS und ein maximales Drehmoment von 569 Newtonmeter, beim Automatikgetriebe sind es 405 PS mit 556 Newtonmeter.

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In den USA ist das Facelift bereits auf dem Markt. Mit dem Camaro 1LE gibt es ab Werk ein umfangreiches Styling-Paket für knapp 3500 Dollar (2590 Euro) Aufpreis. Dazu gehören eine matte Motorhaube sowie ...

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... ein leicht veränderter Frontspoiler und ...

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... Heckspoiler. Das Paket ist nur für den Camaro SS mit 6,2-Liter-V8 mit 432 PS zu haben. Wer einen noch stärkeren Camaro haben will, greift zum ...

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... Chevrolet Camaro Z28. Der kommt mit einem fetten Hubraum von sieben Litern daher und ist somit der stärkste nicht aufgeladene Smallblock-V8 ...
Bild: Werk

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... von Chevrolet. Technische Daten: 7,0 Liter, V8, 507 PS, 637 Nm.
Bild: Werk

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Die Renn-Version Z/28.R teilt sich die Technik weitestgehend mit dem serienmäßigen Camaro Z/28. Sieben-Liter-V8-Motor, Sperrdifferenzial und sogar das Aerodynamik-Paket entstammen der Straßenversion.

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Dank Kompressor-Aufladung ist jedoch nicht der Z28, sondern der ZL1 die Speerspitze der Camaro-Baureihe. Der 587-PS-Hammer ist als Coupé und als Cabrio (Foto) ...

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... erhältlich. Technische Daten: 6,2 Liter, V8 Kompressor, 587 PS, 754 Nm.

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Im Januar 2013 wurde auf der Detroit Auto Show die Corvette C7 enthüllt, die wieder den Beinamen "Stingray" enthält. Der ultraflache US-Sportler ist in den USA ab 51.000 Dollar (rund 37.600 Euro) erhältlich. Bei uns ...

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... steht die Corvette Stingray schon länger beim Händler und kostet 69.990 Euro. Technische Daten: 6,2 Liter, V8, 461 PS, 624 Nm.

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Mit den gleichen Leistungsdaten gibt es die neue Corvette C7 auch als Cabrio. Mindestens 72.990 Euro verlangt Chevrolet Deutschland für die offene Version, in den USA beginnt die Preisliste bei 56.000 Dollar (rund 41.300 Euro).

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Der Name ist Programm – die SRT Viper zeigte sich in Detroit 2014 in giftgrüner Lackierung. Der "Stryker Green" genannte Farbton ist nur in Verbindung mit dem neuen Grand Touring-Paket erhältlich.
Bild: Glenn Paulina

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Zum Grand Touring-Paket für die SRT Viper gehören ein zweifach verstellbares Fahrwerk, ein fünfstufiges Stabilitätsprogramm sowie Frontsplitter und ein martialischer Heckspoiler. Technisch rückt die Viper damit zum sportlichen Topmodell der Baureihe, der SRT Viper GTS, auf.
Bild: Glenn Paulina

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Zumindest in Sachen Hubraum geht noch mehr. Die Viper, ohne den Beinamen Dodge, dafür mit dem Kürzel SRT, ist ...

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... seit Jahren ganz vorn dabei im Konzert der US-Kracher. Technische Daten: 8,4 Liter, V10, 649 PS, 814 Nm.

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Die US-Firma Stand Craft will in Zusammenarbeit mit einem Show-Car-Hersteller aus Los Angeles aus einem 2014er Ford Mustang Shelby GT 500 diesen Super Snake Shooting Brake kreieren. Das ...

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... gestreckte Musclecar macht auf den ersten Grafiken einen guten Eindruck, könnte besonders den Kombi-Liebhabern in Europa gefallen. Allerdings soll es beim Einzelstück bleiben.

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Zum Schluss noch ein hinreißend schöner Exot: Der Equus Bass 770 ist optisch eine Mischung aus den besten Musclecars, ausgestattet mit modernster Technik. Unter der Aluminium-Verkleidung schlägt das 649 PS starke V8-Herz der Corvette ZR1. Durch Kombination ...

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... von Aluminium und Carbon für die Außenhaut, kommt der 770 auf ein Gewicht von 1655 Kilogramm, zwar 450 kg mehr als bei einem Mustang der 60er-Jahre, aber immerhin noch 150 kg weniger als ein aktueller Challenger.
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