Kia Sorento, das stand bisher vor allem für viel Auto für wenig Geld. Doch das Korea-SUV kommt langsam in die Jahre, immerhin rollt es bereits seit 2002 auf unseren Straßen. Der Nachfolger steht in Korea bereits in den Startlöchern und kommt wesentlich dynamischer daher als sein Vorgänger. Chef-Designer Peter Schreyer zauberte ein Lächeln in die Front, indem er in den geschwungenen Grill weit nach hinten gezogene Scheinwerfern integrierte. Dunkle Einfassungen für die Nebelscheinwerfer lassen den neuen Sorento noch sportlicher wirken. Dazu erscheint die Seitenlinie mit schmaleren Fenstern filigraner und dynamischer. Das Heck mit einer kleineren Scheibe und breiten C-Säulen geriet hingegen sehr massig und dürfte die Sicht nach hinten einschränken.

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Studie Kia Sorento
Bild: keine Angabe
Angeblich soll die zweite Auflage des Sorento in Korea bereits im April 2009 startklar sein. Dass er dann auch schon bei uns losrollt, scheint eher unwahrscheinlich. Kia äußerste sich noch nicht dazu, wann das SUV nach Deutschland kommt. Die Technik teilt sich der Sorento II mit dem Hyundai ix55, der in den USA bereits als Veracruz verkauft wird. Ob er auch den neu entwickelten 3.0 V6 CRDi mit 240 PS und Sechsgang-Automatik bekommt, ist unklar. Auf jeden Fall kündigt Kia einen 2,2-Liter-Diesel an, der etwa 200 PS leisten soll und die Euro 5-Abgasnorm erfüllt. Ein 2,4-Liter-Benziner ist ebenso in der Pipeline wie ein 2,7-Liter-Motor, der auch Autogas verträgt.

Fahrbericht Kia Sorento II