Schriebers Stromkasten, Teil 203
Tesla baut Model S um

Trotz der aktuellen Reichweiten-Diskussion: Der Tesla Model S ist in den USA ein Erfolg. Dennoch soll der junge Stromer umgebaut werden. Außerdem: Das faltbare E-Stadtauto Hiriko zeigt sich auf dem Genfer Autosalon 2013.
Bild: Werk
Das Model S von Tesla wird erst seit Sommer 2012 produziert, wurde in den USA zum "Auto des Jahres" gekürt und soll doch schon wieder umgebaut werden. Wenn auch nur leicht. Das erklärte Tesla-Chef Elon Musk in einem erstaunlichen Interview mit dem "Manager Magazin". Um in Zukunft die Produktionskosten zu drücken, kündigte Musk an, das Design des Model S ändern zu wollen und die Herstellung des Siebensitzers effizienter zu machen.
Übersicht: Alle News und Tests zum Tesla Model S
Die E-Limousine, um deren Reichweite ein Streit mit der "New York Times" entbrannt ist, sei trotz aller Anstrengungen zur Gewichtseinsparung noch immer zu schwer, erklärte Musk. "Besonders die B-Säule ist lächerlich", so der Firmenboss. "Sie ist teuer und schwer, weil wir nachrüsten mussten, um die Top-Bewertungen im Crashtest zu erreichen." Das für 2014 angekündigte SUV Model X werde die "weltweit beste Straßenlage" haben, sagte Musk.
Auf einen Blick: Alles zum Genfer Salon 2013

Spanisch-amerikanische Serien-Produktion in Genf: Der Hiriko Fold kann sich per Knopfdruck auf zwei Meter zusammenfalten.
Bild: dpa
Alternative Antriebe: Hier geht es zu den Greencars
Service-Links








