Das Model S von Tesla wird erst seit Sommer 2012 produziert, wurde in den USA zum "Auto des Jahres" gekürt und soll doch schon wieder umgebaut werden. Wenn auch nur leicht. Das erklärte Tesla-Chef Elon Musk in einem erstaunlichen Interview mit dem "Manager Magazin". Um in Zukunft die Produktionskosten zu drücken, kündigte Musk an, das Design des Model S ändern zu wollen und die Herstellung des Siebensitzers effizienter zu machen.

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Die E-Limousine, um deren Reichweite ein Streit mit der "New York Times" entbrannt ist, sei trotz aller Anstrengungen zur Gewichtseinsparung noch immer zu schwer, erklärte Musk. "Besonders die B-Säule ist lächerlich", so der Firmenboss. "Sie ist teuer und schwer, weil wir nachrüsten mussten, um die Top-Bewertungen im Crashtest zu erreichen." Das für 2014 angekündigte SUV Model X werde die "weltweit beste Straßenlage" haben, sagte Musk.

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Tesla Model S
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Auf einen Blick: Alles zum Genfer Salon 2013

Faltbares Elektromobil der spanischen Firma Hiriko Prototyp
Spanisch-amerikanische Serien-Produktion in Genf: Der Hiriko Fold kann sich per Knopfdruck auf zwei Meter zusammenfalten.
Bild: dpa
Auf dem Autosalon Genf 2013 (7. bis 17. März 2013) wird erstmals die Serienversion des E-Stadtautos Hiriko Fold gezeigt. Der nur 2,50 Meter kurze City-Flitzer kann sich auf Knopfdruck noch kleiner machen (zwei Meter) und auf der Stelle drehen, um auch kleinste Parklücken zu nutzen. Das in amerikanisch-spanischer (genauer: baskischer) Zusammenarbeit hergestellte Falt-Auto wird zwar nur 50 km/h schnell, besitzt aber eine Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Der Akku soll in erstaunlichen 15 Minuten wieder geladen sein. Ab Herbst wird der für das Car Sharing konzipierte Hiriko in Berlin erprobt. Ab 2014 könnte der Hiriko Teil der Car-Sharing-Flotte e-Flinkster der Deutschen Bahn werden.

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