Auch vom zweiten Skoda-SUV Karoq wird es eine sportliche RS-Version geben. Für die Außenwirkung des Skoda Karoq RS sorgen das typische RS-Badge an Grill und Heck, eine neue Frontschürze und eine Tieferlegung. Skoda-Kenner werden außerdem die schwarzen Details auffallen: Dazu gehören schwarze Zierleisten an den Fenstern, passende Spiegelkappen und die dunkle Dachreling. Für den letzten Schliff sorgen große RS-Felgen. Auch im Innenraum kommen die aus den anderen Sport-Modellen wie Kodiaq RS und Octavia RS bekannten Zutaten zum Einsatz: Carbon-Einlagen, Sportsitze und ein Sportlenkrad trimmen das SUV auch hier auf Sport. Motorseitig dürfte die Wahl auf einen Zweiliter-Turbobenziner fallen, den wir bereits aus dem Cupra Ateca der Schwestermarke Seat kennen. Etwa 300 PS und bis zu 380 Nm dürften auf dem Datenblatt stehen. Ein adaptives Fahrwerk und Allradantrieb werden wahrscheinlich zur Serienausstattung gehören. Der Skoda Karoq RS wird 2019 präsentiert und dürfte unter 40.000 Euro starten.

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