Skoda Octavia II: Gebrauchtwagen-Test
Mehr Kombi braucht kein Mensch

In der zweiten Auflage ist Skodas Mittelklasse gesucht. Jetzt wird sie auch günstig. Der Octavia im Gebrauchtwagen-Check.
Auf dem Ikea-Parkplatz ist er ebenso zu Hause wie auf der Autobahn. Mit einem Ladevolumen von 580 bis 1630 Litern passen die meisten Betten und Schränke hinten locker rein, der kräftige Diesel gefällt nicht nur Vertretern: Der Skoda Octavia gehört seit 20 Jahren fest ins Straßenbild. Das einstige Image als Billigmarke ist längst vergessen. Das liegt am starken Einfluss von VW. Unter der eigenständigen Mittelklassehülle steckt bewährte Golf-Technik. Trotzdem hat sich der Octavia immer in die Mittelklasse gemogelt, wo er als günstige, hemdsärmelige Passat-Alternative viele Fans findet. Zumal die zweite Auflage von 2004 bis 2012, intern Typ 1Z genannt, in Sachen Komfort, Qualität und Platz gegenüber dem Urmodell noch mal eine Schippe draufgelegt hat.
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Typische VW-Probleme machen auch dem Octavia zu schaffen

Trotz einiger Probleme: Der Octavia punktet mit gutem Platzangebot, guter Übersicht und sehr kleinem Wendekreis.
Bild: Thomas Ruddies
Was bei unserem Testwagen aufgefallen ist, und auf welche Mängel Käufer beim Skoda Octavia achten sollten, erfahren Sie in der Bildergalerie. Den vollständigen Artikel mit allen Daten und Tabellen gibt es im Online-Artikelarchiv als PDF-Download.
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