Vor allem in den USA bekommt Tesla aktuell den Unmut gegen Elon Musk zu spüren. Neben Protesten vor den Tesla-Stores, soll es auch Aufrufe geben, die Fahrzeuge zu beschädigen.
Ob zum Schutz vor Vandalismus, als persönliches Statement oder aus Scham – einige amerikanische Tesla-Besitzer haben nun scheinbar beschlossen, ihr Auto umzulabeln. In den sozialen Medien sind Bilder von Tesla-Modellen mit verschiedensten Markenlogos am Heck aufgetaucht.

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Auch Modell und Motorisierung verändert

Viele haben scheinbar jedoch nicht nur das Tesla-Emblem entfernt, auch die Modellbezeichnung wurde kurzerhand geändert. Ein besonders anschauliches Beispiel ist ein weißes Model 3. Das hat der Besitzer mit Audi-Ringen und A5-Plakette versehen, stilecht findet sich auf der rechten Seite noch die Motorenkennzeichnung "2.0T".
Letztere ist zwar nicht gerade waagerecht aufgeklebt und der eigentlich darunter befindliche "quattro"-Schriftzug scheint auch nur ein schwarzer Balken zu sein. Aber wer nur einen kurzen Blick aufs Heck wirft und nicht sonderlich mit dem Audi-Modellportfolio vertraut ist, könnte den Tesla so durchaus für einen älteren A5 halten.

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Aber nicht jeder macht seinen Tesla zum deutschen Oberklasse-Auto. Auch die japanischen Marken scheinen gefragt. Während die Limousinen und SUV von ihren Besitzern zu Mazda oder Honda gemacht werden, hat ein Cybertruck-Fahrer den Toyota-Schriftzug auf das Heck seines Pick-ups geklebt.