Tesla Model D (2027)
Nächster Tesla soll mit Diesel kommen!

Paukenschlag bei Tesla: Die Marke bringt mit dem Model D nicht einfach ein neues Modell – unter der Haube steckt erstmals ein Dieselmotor!
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration
Aktuell bietet Tesla nur noch zwei Baureihen im deutschen Konfigurator an: die Limousine Model 3 und das SUV Model Y. Die beiden größeren Elektroautos der Marke, Model S und Model X, werden nicht mehr verkauft. Kurzer Rückblick: Im Januar 2026 kündigte Tesla-Chef Elon Musk an, dass die Produktion der beiden Modelle im zweiten Quartal enden würde. Statt der Autos sollten im Werk Fremont (Kalifornien) humanoide Roboter hergestellt werden.
Doch das scheint nicht der Hauptgrund zu sein. Vielmehr soll bei dem US-Unternehmen ein bahnbrechender Wandel anstehen – und der betrifft den Antrieb! Denn gerüchteweise wird Tesla künftig keine reine Elektromarke mehr sein. Der Autobauer soll bereits seit Jahren im Geheimen einen neuen Motor entwickeln: einen Diesel.
Bereits 2027 soll der erste Tesla mit Verbrenner vorgestellt werden. Auch der Name ist schon durchgesickert. Das Auto wird angeblich Model D heißen.
Vermutlich ein Plug-in-Hybrid mit viel Reichweite
Ob der erste Dieselmotor der Marke eine komplette Eigenentwicklung ist oder es eine Partnerschaft mit einer anderen Marke gibt, ist nicht bekannt. Es gilt jedoch als sicher, dass Tesla nicht komplett auf die Elektrifizierung verzichtet. Vielmehr soll es sich um einen Plug-in-Hybridantrieb handeln.

Die KI-generierte Illustration zeigt: Die Tesla-Designsprache könnte auch beim Model D erhalten bleiben.
Bild: AUTO BILD / KI-generierte Illustration
Dessen rein elektrische Reichweite könnte den Rekord des Lynk & Co 08 einstellen, der im E-Betrieb beeindruckende 393 Kilometer gefahren ist und nach WLTP bis zu 200 Kilometer schafft. Dem Vernehmen nach zielt Teslas Model D auf einen ähnlich hohen elektrischen Radius.
Erster Tesla mit Endrohren
Optisch werden wir uns umgewöhnen müssen, denn der Verbrenner verlangt Designanpassungen. Wie das Serienfahrzeug aussehen könnte, zeigt die KI-generierte Illustration. Größentechnisch dürfte sich der Stecker-Diesel über dem Model 3 einsortieren. Auf einen übertriebenen Grill dürfte Tesla verzichten, der Motor bekommt seine Luft vermutlich über einen großen vorderen Einlass.
Während an der Front eine angriffslustige Lichtsignatur zu erwarten ist, dürfte hinten ein LED-Band die Rücklichter miteinander verbinden. Hier verrät sich der Verbrenner dann endgültig: Das Model D dürfte mit sichtbaren Endrohren kommen.
Das Ganze kommt Ihnen merkwürdig vor? Sie hatten den richtigen Riecher! Natürlich handelt es sich bei diesem Beitrag um einen Aprilscherz.
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