Der Sieg ist zum Greifen nah! Im Rahmen des Wettbewerbs von AUTO BILD und Toyota Gazoo Racing Germany winkt einem Leser eine Rennlizenz. Nach rasanter Fahraction am Nürburgring und einem Tag im Rennsimulator bei Toyota Gazoo Racing Europe steht jetzt das Finale an.

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Toyota Gazoo Racing
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Wochenende als Rennmechaniker
In der dritten und entscheidenden Runde geht es für Robert Kriesch und Max Eyck zum DTM-Trophy-Rennwochenende auf dem Hockenheimring. Und zwar nicht als Zuschauer, sondern als Mechaniker beim Ring Racing-Rennteam! Dort sollen sie zeigen, was als Schrauber in ihnen steckt.
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Ring-Racing-Chef Uwe Kleen (Mitte) und sein Team integrierten Max (rechts) und Robert von Anfang an ins Team.

"Die Jungs sollen voll mit anpacken"

Die Ring-Racing-Crew tritt bei der DTM Trophy mit zwei Toyota GR Supra GT4 an, pilotiert von Nico Verdonck und Stéphane Kox. Die Autos müssen während des Rennwochenendes fit gehalten werden. Robert und Max sollen voll mit anpacken. "Wir wollen, dass die Jungs nicht einfach bei uns im Zelt mal einen Kaffee trinken dürfen. Sie sind von Anfang an Teil des Teams und sollen alles machen dürfen", sagt Ring Racing-Chef Uwe Kleen.
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Nach einem Schaden im Training muss der Wasserkühler am rot-weißen GR Supra GT4 ausgetauscht werden.

Das ist denn auch Programm. Bei der Anreise Donnerstag früh werden erst einmal die beiden Trucks entladen und die Teamzelte aufgebaut. Die Zelte dienen nicht nur als Unterschlupf für die Mannschaft, sondern auch für die beiden Rennwagen als vollständig ausgerüstete Werkstatt. Die wurde schon am Freitagmorgen in Anspruch genommen. Beim freien Training musste ein Wasserkühler des GR Supra mit der Startnummer 90 dran glauben. Innerhalb von rund drei Stunden machen die Mechaniker zusammen mit Robert und Max den Rennwagen wieder flott.
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Vor dem Rennen muss der Luftdruck überprüft werden. Jeder Fahrer fährt eine andere Reifenstrategie.

Rennausfall wegen Ölverlust

Doch der nächste Einsatz lässt nicht lange auf sich warten. Nachdem beim Samstags-Qualifying noch alles gut ging, zieht Nummer 90 in der Einführungsrunde zum ersten Rennen plötzlich eine lange Ölspur hinter sich her. Grund: Eine Schraube am Getriebe hat sich verabschiedet. Die anschließende Reparatur samt Spülung und Neubefüllung dauert bis tief in die Nacht. Ehrensache, dass Max und Robert auch hier nach bestem Können mithelfen.
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Die GR-Piloten Stéphane Kox und Nico Verdonck mit unseren Finalisten Max und Robert (rechts). Der darf sich über einen Lehrgang zur Rennlizenz freuen!

Am Sonntag sorgt Regen für spannende Rennaction und einige Crashes. Die beiden Toyotas kommen ins Ziel landen auf den Plätzen vier und sieben. Und unsere Finalisten? "Sie haben sich beide richtig gut geschlagen", sagt Uwe Kleen. "Doch am Schluss muss eine Entscheidung her. Und Robert hat die Nase das entscheidende bisschen vorn." Auf den Sieger wartet jetzt ein Lehrgang zur Rennlizenz am Hockenheimring im Toyota GR Supra. Herzlichen Glückwunsch!