Toyota Prius III Life+: Hybrid, gebraucht, Preis, kaufen

Ein Toyota Prius in gutem Zustand mit wenig Kilometern zu verkaufen

Der Toyota Prius hat der Hybrid-Technik im Pkw den Weg geebnet. Dieses Exemplar ist offenbar gut in Schuss, nicht viel gelaufen und steht günstig zum Verkauf.
Die AUTO BILD-Gebrauchtwagenexperten raten grundsätzlich davon ab, ein Auto blind zu kaufen. Zu viel kann während des Vorlebens des Kfz passiert sein. Anders beim Toyota Prius, da sind sich die Tester sicher, dass der Interessent beim Kauf kaum etwas falsch machen kann. Ein Autohändler in Gießen hat aktuell einen schwarzen Prius Life+ der Generation drei (2010 bis 2016) im Angebot, der in der Anzeige einen sehr gepflegten Eindruck macht.
Der inserierte Toyota mit 136 PS wurde im September 2013 das erste Mal zugelassen und ist erst 63.049 Kilometer gelaufen. Laut Händler ist der Wagen sowohl unfallfrei als auch scheckheftgepflegt. Die nächste HU steht im November 2022 an. Dass bedeutet, dass der Prius gerade frischen TÜV bekommen hat. Die Ausstattung mit unter anderem Klimaautomatik und Alufelgen ist überschaubar, dennoch ist alles Notwendige zum Reisen an Bord. Der Händler ruft 14.290 Euro auf. Darin ist sowohl die Mehrwertsteuer als auch eine Gebrauchtwagengarantie enthalten. Der Preis ist angesichts des offensichtlich guten Zustands und der geringen Laufleistung durchaus fair. (Unterhaltskosten berechnen? Zum Kfz-Versicherungsvergleich)

So gut ist der dritte Toyota Prius auf langer Strecke

Optisch top: Der angebotene Toyota Prius III scheint insgesamt sehr gut behandelt worden zu sein.

©Auto-Schubert-Gießen GmbH/heycar

Der Dauertest-Prius-III von AUTO BILD erwies sich als Muster an Zuverlässigkeit. Die komplexe Technik funktionierte reibungslos. Mit 6,3 Litern verbrauchtem Kraftstoff bewegte sich der Hybrid-Vorreiter auf dem Niveau zeitgenössischer Diesel. Die Sitze erhielten ähnlich viel Lob wie der 445 Liter große Kofferraum mit dem doppelten Boden. Die AUTO BILD-Redakteure stellten die vielen Ablagen im Cockpit heraus und freuten sich über das stufenlose Beschleunigen und Abbremsen im Stadtverkehr. Selbst im Winter zeigte sich der Toyota als angenehmer Begleiter. Abstriche müssen potenzielle Interessenten nur beim straff abgestimmten Fahrwerk, dem verwirrenden Navi und der durch den 45-Liter-Tank eingeschränkten Reichweite machen. Der jenseits der 160 km/h plärrende Benziner nervt, und die 1,5 Kilometer elektrische Reichweite sind ein Wunschgedanke. Bemerkenswert: Während des 100.000-Kilometer-Dauertests gingen gerade mal zwei Glühlampen kaputt!

Fotos: Auto-Schubert-Gießen GmbH/heycar

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