Vorstellung Audi A5 Sportback
Happy End für den A5

Scheint ganz so, als hätte Audi mal wieder das schönere Ende für sich
gepachtet. Der A5 Sportback kommt ab September als eleganter Mix aus Coupé, Kombi und Limousine.
Bild: Werk
- Tomas Hirschberger
Genau genommen gibt es gar kein Happy End. Korrekterweise müsste es vielmehr happy ending heißen. Aber der neue A5 heißt ja auch Sportback und nicht Fließheck. Seien wir also nicht kleinlich. Zumal Audi erneut zeigt, dass ein schönes Auto nicht nur einen gelungenen Anfang, sondern auch ein Happy End haben muss. Jetzt, wo die offiziellen Fotos da sind, sehen wir erstmals genau, wie elegant Audi hier die Klassen mixt. Die schlanke, geduckte Silhouette (3,6 Zentimeter niedriger als A4) fließt hinten über ein kleines drittes Seitenfenster in ein lang gezogenes Fließheck mit großer, kaum sichtbarer Heckklappe (Mini-Fugen). Dann fällt es an einer scharfen Klippe abrupt steil ab. So ein schönes Ende hat uns Audi das letzte Mal 1969 beim 100 Coupé S bereitet. Damals, bei einem Zweitürer.
Am Sportback-Heck trifft Eleganz auf Nutzwert

Bild: Werk
2010 kommt das Basimodell für rund 32.000 Euro

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Elektronische Quersperre
Start-Stopp wird zunächst nur im handgeschalteten 2.0 TDI (170 PS) eingebaut, weitere werden folgen. Die beiden stärkeren Benziner 2.0 TFSI (211 PS) und 3.2 FSI (265 PS) sowie der Top-Diesel 3.0 TDI (240 PS) reiten serienmäßig als quattro vom Hof, die anderen Versionen haben Frontantrieb mit einer neuen elektronischen Quersperre an der Vorderachse. Sie soll für noch mehr Agilität in Kurven sorgen. Je nach Motorisierung schaltet der Sportbacker per Hand, Multitronic oder Siebengang-S-tronic. Ansonsten ist alles möglich, was auch die A5-Preisliste hergibt. Inklusive 15 verschiedenen Lacktönen, damit wir uns das Happy End in den schönsten Farben ausmalen können.
Die technischen Daten des Audi A5 Sportback
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