Der neue VW Amarok entsteht in Kooperation mit Ford – so viel ist bekannt. Einen ersten Teaser dazu hat VW schon im März 2020 veröffentlicht. Die Zusammenarbeit der beiden Autohersteller könnte sogar eine sportlichere R-Variante des Pick-ups hervorbringen. Immerhin hat Ford von seinem Pick-up-Pendant, dem Ranger, eine scharfe Raptor-Version im Angebot. Die wäre die optimale Basis für den Amarok R. Wie der aussehen könnte, zeigt die AUTO BILD-Zeichnung. Eine Höherlegung sorgt nicht nur für einen noch imposanteren Auftritt, damit würde der Amarok R sich auch in wichtigen Offroad-Disziplinen wie Watttiefe, Böschungs- und Rampenwinkel verbessern.

Motor und Marktstart des VW Amarok R

Optisch dürfte VW dem Auto die übliche R-Kur verpassen: Alle Chromteile werden geschwärzt, die Schweller verbreitert und die Schürzen auf Sport getrimmt. Ein grobmaschiges Gitter könnte den Grill betonen und ein Unterfahrschutz sowie zusätzliche Scheinwerfer auf dem Dach für noch mehr Offroad-Optik sorgen. Beim Antrieb dürfte VW sich für einen Vierzylinder-Diesel entscheiden. Der sollte immer noch eine standesgemäße Leistung um 300 PS haben. Den neuen Amarok wird VW wohl 2022 präsentieren, die R-Version könnte ein Jahr später an den Start gehen.