
Cupra Born
Generation 1
: seit 2021Gefällt uns
- Geschärftes Design in neuer Cupra-DNA
- Sportliche Vordersitze mit gutem Seitenhalt
- Haptische Lenkradtasten
Gefällt uns nicht
- Matrix-LED-Scheinwerfer nur optional
- Für große Personen etwas wenig Kopffreiheit
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Vorstellung
Vorstellung

Neuer Biss für den Born
Mit dem Born hat Cupra 2021 sein erstes vollelektrisches Modell auf die Straße gebracht – und damit direkt gezeigt, dass Elektromobilität auch emotional funktionieren kann. Die technische Nähe zum VW ID.3 war unverkennbar, der Auftritt jedoch von Beginn an eigenständig und deutlich sportlicher. Nach einer kleineren Modellpflege im Jahr 2024 und der Einführung der besonders leistungsstarken "VZ"-Version im Sommer 2025 folgt nun ein Facelift, das den Born vor allem optisch spürbar näher an die jüngste Cupra-Generation heranbringt.
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Preis
Preis

Neuer Born ab sofort bestellbar
Wie bereits zur Premiere angekündigt, startet der geliftete Born pünktlich zum Sommer dieses Jahres – und ist ab sofort konfigurier- und bestellbar. Zuletzt begann die Preisliste bei 40.450 Euro (ohne Abzug der neuen Elektroprämie), allerdings mit einer höheren Basisleistung von 204 PS. Die neue Basis liegt nun deutlich darunter und startet bei 35.990 Euro – kommt allerdings auch "nur" auf 190 PS.
Wer besonderen Wert auf Reichweite legt, muss für den "Endurance" mindestens 41.990 Euro einplanen. Das Topmodell VZ startet bei 46.990 Euro, bietet dafür aber auch das volle Ausstattungsprogramm.
Aktuelle Listenpreise
Hier finden Sie die Preise zu allen neu verfügbaren Fahrzeugen.
Stand: 04. August 2026
Aufbauart: Fließheck
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
Listenpreis
Born 140 kW/58 kWh
190 PS
39.990 €
Born 170 kW/79 kWh, Endurance
231 PS
45.990 €
Born 240 kW/79 kWh, VZ
326 PS
50.990 €
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Design
Design

Deutlich geschärfte Optik
Der überarbeitete Born wirkt bereits auf den ersten Blick deutlich geschärft. Die Front präsentiert sich mit einer stärker abfallenden Motorhaube, die in die markentypische Sharknose mündet und an Cupra-Modelle wie Tavascan oder Raval erinnert. Der neu gestaltete "Grill" zieht sich als klare horizontale Linie über die Fahrzeugbreite. Darunter sitzt eine neue Frontschürze mit markanten Air Curtains, die mit kupferfarbenen Einfassungen betont werden. Ein ebenfalls kupferfarbener Splitter unterstreicht den sportlichen Anspruch.

Der Born bleibt sich optisch treu, ist jedoch deutlich schärfer gezeichnet als das Vorfacelift.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
Neu sind außerdem die dreieckigen Matrix-LED-Scheinwerfer mit Lichtanimation. Sie sind optional erhältlich und bereits aus anderen Cupra-Modellen bekannt. Am Heck setzt Cupra ebenfalls nach: Ein kräftiger Diffusor und eine neue Leuchtgrafik mit illuminiertem Markenlogo sorgen bei Dunkelheit für einen starken Auftritt. Praktisch im Alltag sind die erstmals beleuchteten Türgriffe. Fünf neue Felgentypen in 19 und 20 Zoll sowie der neue Farbton "Timanfaya Grey" runden den optischen Feinschliff ab.

Am Heck präsentiert der aufgefrischte Born eine neue Leuchtgrafik, die die aktuelle Design-DNA der Marke widerspiegelt.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
Leichtes Upsizing
Mit 4,34 Metern ist der Born zwölf Millimeter länger als zuvor, während der Radstand mit 2,77 Metern unverändert bleibt. Auch Breite und Höhe bleiben unangetastet, der Kofferraum fasst weiterhin 385 Liter. Neu ist jedoch die Möglichkeit, einen Fahrradträger zu montieren.
Die Abmessungen auf einen Blick:
- Länge: 4336 mm (plus 12 mm)
- Breite: 1809 mm
- Höhe: 1540 mm
- Radstand: 2766 mm
- Kofferraum: 385 l
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Antrieb
Antrieb

Neue Einstiegsleistung
Nun setzt Cupra künftig auf vier statt drei Leistungsstufen: Den Einstieg markiert die Basisversion mit 170 PS und einer 50-kWh-Batterie, die rund 400 Kilometer Reichweite ermöglichen soll (wird erst zu einem späteren Zeitpunkt auf den Markt kommen). Darüber rangiert die Variante "Plus" mit 190 PS und 58-kWh-Akku für etwa 450 Kilometer. Der "Endurance" bringt 231 PS, einen 79-kWh-Akku, bis zu 600 Kilometer Reichweite und eine maximale Ladeleistung von 185 kW mit.
Cupra Born VZ bleibt unverändert
An der Spitze steht nach wie vor der "VZ" mit 326 PS, der denselben Akku nutzt wie das "Endurance-Modell" und in puncto Reichweite sowie Ladeleistung gleichzieht. Serienmäßig an Bord ist zudem die V2L-Technologie, mit der externe Geräte mit Strom versorgt werden können.
Weitere Informationen finden Sie unter Alle Daten & Varianten.
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- Ausstattung
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Ausstattung
Ausstattung

Aufgefrischter Innenraum
Im Innenraum setzt der Born auf bekannte Konzerntechnik, wie man sie etwa aus dem Terramar oder dem aktuellen VW Tiguan kennt, kombiniert mit klaren Cupra-Details. Das 12,9 Zoll große Infotainment-Display inklusive beleuchteter Touch-Slider-Leiste wirkt modern und aufgeräumt, das digitale Cockpit ist mit 10,25 Zoll nun deutlich größer als zuvor. Das neue, Android-basierte Betriebssystem macht einen flüssigen und reaktionsschnellen Eindruck.

Das auf Android basierende Infotainment kennen wir bereits von VW. Der Touchscreen ist 12,9 Zoll groß.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
Physische Tasten am neuen Lenkrad
Auch die Bedienung wurde verbessert: Die Lichtsteuerung sitzt nun weiter oben in der Armatur und ist damit intuitiver erreichbar. Das neu gestaltete Multifunktionslenkrad setzt wieder auf physische Tasten und bietet zusätzlich die typischen Drive-Mode-Knöpfe sowie Schaltwippen zur Steuerung der Rekuperation. Serienmäßig sind Sportsitze an Bord, während die markanten Cup-Schalensitze exklusiv dem Born VZ vorbehalten bleiben. Bei den Materialien setzt Cupra auf Stoffe aus recyceltem Kunststoff sowie Dinamica-Bezüge an den Sitzwangen. Kupferfarbene Akzente an Mittelkonsole und Lüftungsdüsen sowie neu designte Türtafeln mit integrierter Ambientebeleuchtung sorgen für eine sportlich-edle Atmosphäre. In der Fahrertür findet sich zudem ein neues Bedienelement zur Steuerung aller vier Fenster.

Im Innenraum setzt Cupra auf strukturierte Oberflächen, Kupferdetails und sportliche Schalensitze mit gutem Seitenhalt.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
Neue Features für den Born
Auch bei den Assistenzsystemen legt der Born nach. Erstmals hält One-Pedal-Driving Einzug, womit sich der Wagen im Alltag nahezu ausschließlich über das Fahrpedal bewegen lässt. Für die sportlicheren Varianten "Endurance" und "VZ" gibt es zudem eine Launch Control. Das adaptive Fahrwerk DCC passt sich automatisch an Fahrstil und Fahrbahn an, während der weiterentwickelte Travel Assist 3.0 cloudbasierte Verkehrsdaten nutzt und adaptive Geschwindigkeitsregelung sowie Spurhalteassistent kombiniert. Im Topmodell "VZ" kommt zusätzlich ein neuer Innenraum-Fahrsound zum Einsatz, der abhängig von Fahrmodus, Geschwindigkeit und Gaspedalstellung für mehr Emotion sorgen soll.
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Test
Test

Beim Autobahn-Reichweiten-Test ist AUTO BILD mit der 231 PS starken Version des Cupra Born so lange wie möglich 130 km/h gefahren. Mit dem 58-kWh-Akku kommt er bei Autobahntempo auf eine Reichweite von 226 Kilometer (kombinierter WLTP-Verbrauch: 421 Kilometer), wobei die winterlichen Temperaturen von 2,5 Grad Celsius während der Testfahrt eine reichweitenmindernde Rolle gespielt haben dürften.
AUTO BILD ist das Vorfacelift-Modell mit 204 PS und 58-kWh-Akku gefahren. Bereits nach ein paar Kilometern schließen wir den sanft summenden Elektroantrieb in unser Herz. Schon jetzt überzeugt uns die saubere Abstimmung von Fahrpedal und Rekuperation, der Übergang zwischen Energierückgewinnung und Bremsen funktioniert ruckelfrei. Die Fahrstufen D und B (letztere für stärkeres Rekuperieren) kann man angenehm leicht am Wählhebel neben dem Tacho-Display einstellen.

Kurze Absätze, Stöße und Fugen schluckt das Fahrwerk sauber weg. Nur lange Wellen können schon mal Unruhe ins Fahrzeug bringen.
Bild: Olaf Itrich / AUTO BILD
Die Leistung reicht trotz immerhin 1736 Kilogramm Leergewicht jederzeit aus, lässt sich (typisch E-Auto) vollkommen linear und verzögerungsfrei abrufen. Dank Hinterradantrieb gibt es auch an der Traktion nichts auszusetzen, der Druckpunkt der Bremse erweist sich als gut definiert. Der Born weiß durchaus mit Fahrspaß und dynamischem Handling zu gefallen.
Die Lenkung wirkt gegenüber dem VW-Standard leicht angespitzt
Viel Feinarbeit scheint auch in die Feder-Dämpfer-Abstimmung geflossen zu sein. Beim Anfedern bleibt der Born sehr gelassen, kurze Absätze, Stöße und Fugen schluckt das Fahrwerk trotz üppiger Bereifung im Format 235/40 ZR 20 erstaunlich sauber weg. Nur lange Wellen können schon mal Unruhe ins Fahrzeug bringen und die Federn in die Progression treiben. Klar, der Born will ja schließlich sportlich rüberkommen.
Dazu passt dann auch die Lenkung, die gegenüber dem VW-Standard leicht angespitzter wirkt, aus der Mitte spürbar direkter anspricht, ohne gleich nervös zu werden. In den Modi "Cupra" und "Performance" erhöhen sich die Lenkkräfte ein wenig, direkter oder präziser wird das Lenkgefühl aber nicht.
240 kW (326 PS), strafferes Fahrwerk, 200 km/h Spitze – der Cupra Born VZ soll das sportliche Aushängeschild unter den Elektro-Kompakten werden. VZ steht für "veloz", spanisch für "schnell". Mit dem stärksten Born-Antrieb und klarer Ausrichtung auf Dynamik zeigt Cupra, wohin die Reise gehen soll.
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Der überarbeitete Born wirkt bereits auf den ersten Blick deutlich geschärft und unterstreicht den sportlichen Anspruch des spanischen Herstellers.
Fazit
von Nele Klein
Das Facelift ist gelungen: nicht überladen, aber deutlich geschärft. Der Born wirkt noch einen Tick sportlicher und fügt sich optisch perfekt ins aktuelle Cupra-Portfolio ein. Vom Pendler bis zum Performance-Fan – dank der breiten Motorenpalette findet jeder die passende Variante, immer mit dem gewissen Hauch an spanischem Temperament.
Technische Daten im Überblick
Hier finden Sie die wichtigsten Daten zu allen neu verfügbaren
Fahrzeugen
Listenpreis
- 39.990 – 50.990 €
Leistung
- 190 – 326 PS
Höchstgeschwindigkeit
- 160 – 200 km/h
Elektrische Reichweite
- 414 – 553 km
Verbrauch (kombiniert)
- 14,1 – 14,4 kWh/100 km
0 – 100 km/h
- 5,6 – 8 s
Kofferraumvolumen
- 385 l
Anhängelast
- –
Alle Daten & Varianten

Cupra Born 1, Fließheck
Bauzeitraum: seit 09/2021
1 Kraftstoffart
Elektrischer Strom
Fahrzeug-Variante
Leistung
0–100 km/h
Reichweite
Listenpreis
Alle Daten
Born 140 kW/58 kWh seit 04/2026
190 PS
8 s
414 km
39.990 €
Born 150kW/58kWh 09/2021 – 04/2024
204 PS
7,3 s
377 km
40.150 €
Born 150kW/58kWh, Edition Dynamic 02/2024 – 04/2024
204 PS
7,3 s
377 km
42.140 €
15 weitere Varianten anzeigen
Cupra Born
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Cupra Born Bilder
Die Reise zur Präsentation wurde unterstützt von Cupra. Unsere Standards zu Transparenz und journalistischer Unabhängigkeit finden Sie unter go2.as/unabhaengigkeit.
Die technischen Daten werden bereitgestellt von SCHWACKE.
Cupra Born

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Mit dem Born hat Cupra 2021 sein erstes vollelektrisches Modell auf die Straße gebracht – und damit direkt gezeigt, dass Elektromobilität auch emotional funktionieren kann. Die technische Nähe zum VW ID.3 war unverkennbar, der Auftritt jedoch von Beginn an eigenständig und deutlich sportlicher.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Fünf neue Felgentypen in 19 und 20 Zoll sowie der neue Farbton "Timanfaya Grey" runden den optischen Feinschliff ab. Bei den Abmessungen geht Cupra einen ungewöhnlichen Weg. Statt Wachstum gibt es ein leichtes Downsizing: Mit 4,32 Metern ist der Born acht Millimeter kürzer als zuvor, während der Radstand mit 2,77 Metern unverändert bleibt. Auch Breite und Höhe bleiben unangetastet, der Kofferraum fasst weiterhin 385 Liter.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

3/8
Am Heck setzt Cupra ebenfalls nach: Ein kräftiger Diffusor und eine neue Leuchtgrafik mit illuminiertem Markenlogo sorgen bei Dunkelheit für einen starken Auftritt. Dazu hat man nun die Möglichkeit, einen Fahrradträger zu montieren, was dem kompakten Spanier eine Extraportion Alltagstauglichkeit verpasst.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Im Innenraum setzt der Born auf bekannte Konzerntechnik, wie man sie etwa aus dem Terramar oder dem aktuellen VW Tiguan kennt, kombiniert mit klaren Cupra-Details. Das 12,9 Zoll große Infotainment-Display inklusive beleuchteter Touch-Slider-Leiste wirkt modern und aufgeräumt, das digitale Cockpit ist mit 10,25 Zoll nun deutlich größer als zuvor. Das neue, Android-basierte Betriebssystem macht einen flüssigen und reaktionsschnellen Eindruck.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

5/8
Auch die Bedienung wurde verbessert: Die Lichtsteuerung sitzt nun weiter oben in der Armatur und ist damit intuitiver erreichbar. Das neu gestaltete Multifunktionslenkrad setzt wieder auf physische Tasten und bietet zusätzlich die typischen Drive-Mode-Knöpfe sowie Schaltwippen zur Steuerung der Rekuperation.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Serienmäßig sind Sportsitze an Bord, während die markanten Cup-Schalensitze exklusiv dem Born VZ vorbehalten bleiben. Bei den Materialien setzt Cupra auf Stoffe aus recyceltem Kunststoff sowie Dinamica-Bezüge an den Sitzwangen. Kupferfarbene Akzente an Mittelkonsole und Lüftungsdüsen sowie neu designte Türtafeln mit integrierter Ambientebeleuchtung sorgen für eine sportlich-edle Atmosphäre. In der Fahrertür findet sich zudem ein neues Bedienelement zur Steuerung aller vier Fenster.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

7/8
Technisch bleibt der Born der MEB-Plattform treu und setzt in allen Versionen auf Heckantrieb. Cupra bietet künftig vier Leistungsstufen an. Den Einstieg markiert die Basisversion mit 170 PS und einer 50-kWh-Batterie, die rund 400 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Darüber rangiert die Variante "Plus" mit 190 PS und 58-kWh-Akku für etwa 450 Kilometer. Der "Endurance" bringt 231 PS, einen 79-kWh-Akku, bis zu 600 Kilometer Reichweite und eine maximale Ladeleistung von 185 kW mit. An der Spitze steht nach wie vor der "VZ" mit 326 PS, der den identischen Akku nutzt und in puncto Reichweite sowie Ladeleistung gleichzieht. Serienmäßig an Bord ist zudem die V2L-Technologie, mit der externe Geräte mit Strom versorgt werden können.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH

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Der Marktstart des gelifteten Cupra Born ist für Sommer 2026 geplant. Zuletzt begann die Preisliste bei 40.450 Euro, allerdings mit einer höheren Basisleistung von 204 PS. Das neue Modell dürfte sich auf einem ähnlichen Niveau bewegen, tendenziell mit einem gewissen Aufschlag.
Bild: CUPRA SEAT Deutschland GmbH
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